| |
|
|
 |
|
UAK-Abzeichen von
„U 575“. UAK-Abzeichen wurden für ca. 14 Tage beidseitig am Turm gefahren,
von der Indienststellung bis zur Abnahme durch das U-Boot-Abnahmekommando für
die Kriegsmarine. Jede Werft hatte im Schnitt ca. vier UAK-Abzeichen, die wechselnd
nacheinander an den Bootem angebracht wurden, so daß jedes Abzeichen von einer
Reihe von Booten getragen wurde.
|
Stadt Dornbirn hatte bei der
Indienststellung des Bootes die Patenschaft übernommen. Das Wappen Dornbirn´s
wurde am Turm getragen. Die Besatzung trug außerdem noch ein rotes Halstuch
mit dem Wappen Dornbirn´s, welches sie von der Stadt Die geschenkt bekommen
hatten.
|
 |
Das Lokal „Liliput“ auf der
Hamburger Reeperbahn stand Pate für die Wahl des Turmnamens und des Abzeichens.
In diesem Lokal hatte die Besatzung wohl viele schöne und wahrscheinlich
auch feuchte Stunden verlebt. Die Besatzung hatte Pullover mit dem Schriftzug
„Liliput“. Ab Sommer 1943 wurde der
„Liliputaner“ auch als Mützenabzeichen getragen. Material: Kunststoff, Farben:
Grund-schwarz, Figur-weiß.
|
Hier ein, leider etwas unterbelichtetes, Foto zu Beginn
der ersten Feindfahrt. |
|
Der „Stier von Scapa Flow“, das
Abzeichen der 7.U-Boot-Flotille, war auf beiden Seiten des Turmes
aufgepinselt.
|
Nach der Versenkung der „City of
Flint“ am 25.1.1943 durch Torpedoschuß wurde der Namenszug und die Silhouette
auf das Rohr des 8,8cm Geschützes gemalt. Auf dem Geschützrohr standen die
Namen und Größe aller versenkten Schiffe.
|
 |
Bei der 1.Feindfahrt wurde an
der BB-Seite eine Totenkopfflagge gefahren. |
 |
| |
Dieser Totenkopf vor versenktem Schiff wurde zumindest
nach der 5. Feindfahrt aufgemalt (vorne mittig am Turm). |
|
| |
Zurück zur Hauptseite
site in english
|