Fische grillen oder "Steckerlfisch" Der Begriff "Steckerlfisch" kommt aus dem bayrischen Raum, bei uns würden wir es als eine besondere Art des Servierens von gegrillten Fischen bezeichnen. Man kann hierfür viele Fischarten benutzen,
Forellen, Rotaugen, Barben, Schleien oder auch Meeresfische wie die
Makrele oder den Hering. Wie bei allen Gerichten, sollte man auch hier
vieles ausprobieren.
Man muss keine gekauften benutzen, auch geschälte Weiden- oder Haselnusszweige erfüllen ihren Zweck. Die Spieße vorher gur wässern, damit sie beim Grillen nicht so schnell verbrennen. Jetzt die Fische über dem Grill garen, dabei beachten, dass sie regelmäßig gewendet werden. Zwischdurch immer wieder mit der Marinade bestreichen, hier kann auch Butter verwendet werden.
Wenn die Haut schön knusprig ist, sind die Fische gar. Sie werden mit Stock serviert. Als Beilage eignen sich alle Arten von Salate oder wer es bayrisch mag, serviert Knödel oder Brezel dazu.
In einer gemütlichen Runde im Garten sitzend wird dazu ein Bier oder ein halbtrockener Weißwein getrunken.
Jens Pfänder
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