Vorweg ein paar grundsätzliche Betrachtungen:

Jede Hifi-Anlage verschlechtert drastisch den Klang! Und zwar ausnahmslos jede!

Denn könnte man direkt das, was der Laser eines CD-Players erfasst, ins Hörzentrum des menschlichen Gehirns übertragen, so würde man merken, dass es
Ichum ein Vielfaches besser klingt als das, was am Ende aus den Lautsprechern der Wiedergabekette  rauskommt.

Woran liegt das?

Erstens: Die gesamte Signalübertragung ist anfällig und voll von Fehlern, angefangen vom Laufwerk des CD-Players über dessen D/A-Wandler, seine analogen Schaltkreise, die Übertragung des Signals an den Verstärker mittels Kabel und Steckverbindung, die Bearbeitung des Signals im Vorverstärker durch Bauteile, Schaltkreise und Platinen, die Weiterleitung an die Endstufe, die Übertragung mittels Steck- oder Schraubkontakten per Lautsprecherkabel an die Frequenzweiche des Lautsprechers, die dortige Auftrennung und Verteilung an die einzelnen Treiber bis hin zur Wandlung der elektrischen Energie in Schallenergie, um das Musiksignal für das menschliche Gehör wahrnehmbar zu machen.

Zweitens: Beim Musikhören spielt immer der Raum mit seiner launenhaften und oft schlechten Raumakustik eine Rolle.

Bei jedem dieser aufgelisteten Schritte gibt es Verluste, die zu klanglichen Verschlechterungen führen. Diese Verluste sind immer vorhanden, man kann sie nicht vermeiden. Ein Teil des Musiksignals wird immer in Wärme umgewandelt.

Hinzu kommen noch eine Vielzahl von Störungen und Interferenzen auf dem Übertragungsweg. Jedes Hifi-Gerät, jedes Kabel, jede Steckverbindung ist schließlich dem Wust von modulierten Signalen ausgesetzt (man kann das ruhig "HF-Strahlung" nennen), mit denen wir tagtäglich bombardiert werden. Und selbstverständlich sind ALLE Hifi-Komponenten dafür im wahrsten Sinne des Wortes empfänglich und werden dadurch in ihrer Arbeitsweise beeinflußt..

Aber nur sehr selten findet dies bei der Konstruktion von Hifi-Komponenten Berücksichtigung, wohl weil es für den Konsumenten selten offen in Erscheinung tritt. Es werden in der Regel nur gerade soviel Gegenmaßnahmen ergriffen, um die Normen zu erfüllen, so dass der Endverbraucher nicht auf einmal das Radioprogramm hört, wenn er eine CD abspielt.


Langer Rede kurzer Sinn: Bis das Musiksignal am Hörplatz in Form von Schall ankommt, ist es nur noch ein Schatten seiner selbst.

Immer und ausnahmslos.

Daran kann auch die beste HiFi-Anlage der Welt nichts ändern.


Die Aufgabe einer guten HiFi-Anlage ist demnach, Klangverschlechterung so weit wie möglich einzugrenzen, gezielt die Schwachstellen zu bekämpfen und dabei möglicherweise kontrolliert und aktiv gegenzusteuern.


Das Ganze hört sich nach einer Binsenweisheit an aber tatsächlich haben es Fachpresse, Hifi-Hersteller und auch die Händler im Laufe der Jahre geschafft, den Konsumenten glaubhaft zu machen, dass man mit bestimmten Maßnahmen (z.B. durch die Wahl von Verbindungskabeln) den Klang verbessern kann. Wo auch immer man eine Diskussion über Hifi sieht, ist von "Klangverbesserung" die Rede.


 Aber der Klang KANN  nicht verbessert werden! Dem Musiksignal KANN nicht durch irgendeine Zauberkunst etwas hinzugefügt werden, was nicht von vorneherein darin enthalten war.

Was allerdings hinzu kommt, sind "Verschmutzungen des Signals" durch den Eigenklang der verwendeten Hifi-Komponenten.

Das hat aber nichts mit Klangverbesserung zu tun, sondern ist letztendlich nur der Grund, warum Hifi-Anlagen unterschiedlich klingen: Jedes Hifi-Gerät drückt dem Musiksignal durch seine Konstruktionsweise einen bestimmten, eigenen Klangstempel auf.

Demnach ist "schlechter Klang" nichts weiter, als die Kombination aus Signalverlust, schlechter Raumakustik und dem eigenen Klangstempel eines schlampig konstruierten Gerätes oder Lautsprechers.

Schlaue Hifi-Hersteller wenden den ohnehin immer vorhandenen "Klangstempel" einer Hifi-Komponente ins Positive, in dem sie ihn kontrolliert und bewußt so formen, daß er dem gewünschten Klangideal näherkommt. Das erfordert eine Menge Know-How und Erfahrung.

Zugeben werden es dennoch die wenigsten Hersteller - gibt es doch in Hifi-Kreisen die weitverbreitete und meistens kritiklos akzeptierte Legende von der "Neutralität" als Klangideal. 

Dass es sich auf Grund der oben geschilderten Sachverhalte bei der "Neutralität" um eine reine Wunschvorstellung handelt, dürfte klar sein. Manche sind dennoch ernsthaft der Auffassung, eine Hifi-Anlage müsse nur bestimmte Parameter einhalten und voilà: Fertig ist der perfekte Klang.

Solche Ideen können eigentlich nur einem technokratischen Hirn entspringen und resultieren wohl aus der berühmten Sehnsucht nach der "einfachen Lösung", die es aber bei komplexen Problemen nun mal nie gibt.

Denn wenn es so einfach wäre, könnten wir bereits heute im Internet die Konstruktionspläne für DEN perfekten Verstärker und DEN perfekten Lautsprecher herunterladen. Da wir das aber nicht können, muss an der Sache folglich noch ein Bisschen mehr dran sein, als uns die Theoretiker glauben machen wollen.

Denn was von den "Neutralos" gerne vergessen oder verdrängt wird, ist die Tatsache, dass selbst ein dichtes Netzwerk aus fest definierten Parametern allerhöchstens ein ganz, ganz grobes Raster sein kann, in das man ein derart komplexes Konstrukt wie eine Hifi-Anlage nicht stecken kann. Dazu ist das Ganze im wahrsten Sinne des Wortes zu unberechenbar.

Man bedenke: Bei einer Hifi-Anlage kommen Elektronik, Mechanik und Akustik zusammen. Jedes dieser Einzelgebiete der Physik ist bereits sehr komplex - in der Kombination und im Zusammenwirken mit dem menschlichen Hörsinn wird das Ganze aber zu einem nicht mehr durchschaubaren Wust an Unwägbarkeiten und Unberechenbarkeiten - wie immer, wenn man versuchen muss, ein Interface zwischen Technologie und menschklicher Empfindung herzustellen.
Oft kann man diese Dingen nur noch mit Trial and Error beikommen, weil sich die Praxis partout nicht so verhalten will, wie sie es auf dem Papier sein müßte.

Und tatsächlich kann es passieren, dass diese "objektiven Parameter" unserer Neutralos am Ende nicht funktionieren und sie selber wissen nicht, warum. Fragt man diese Zeitgenossen danach, wie viele gut funktionierende Lautspecher sie bereits entworfen und gebaut haben, werden sie in der Regel sehr schweigsam.

Unglücklicherweise gibt es keine Möglichlichkeit, "Hifi-Technik" zu studieren. Man kann die einzelnen Fachgebiete studieren, die bei Hifi eine Rolle spielen aber es gibt keine Schule, die das Zusammenspiel dieser Fachgebiete lehrt mit der Zielsetzung, einen guten Hifi-Klang zu verwirklichen und das ist auch der Grund, warum viele durchaus begründete Ansätze von technischen Fachleuten, die aber wenig Hifi-Erfahrung mitbringen, an der Realität vorbeigehen.

Außerhalb der gut abgeschirmten Labors der Hifi-Hersteller gibt es keine Einrichtung, wo Hifi-Grundlagenforschung betrieben wird und da die Firmen natürlich ein finanzielles Interesse an der Wahrung ihres Know-How haben, dringt davon so gut wie nichts an die Ohren der Öffentlichkeit und auch nicht an die Ohren derer, die beispielsweise Elektrotechnik studiert haben und daher meinen, mitreden zu können.

Gute Hifi-Technik ist immer das Resultat genialer Tüftler, die sich natürlich scheuen, ihre Erkenntnisse mitzuteilen, um zu vermeiden, dass die extrem starke Konkurrenz davon profitiert.

Irgendwo hat das Ganze den Touch alter Handwerkskunst, die nur innerhalb der Familie von einer Generation an die nächste weitergegeben wird, während Außenseitern kein Einblick gewährt wird. Man kann daher auch z.B. sehr schön beobachten, wie es mit Hifi-Herstellern nach und nach bergab geht, die ihre charismatischen Gründerpersönlichkeiten eingebüßt haben.

Diese Geheimniskrämerei innerhalb der Branche macht es Außenseitern natürlich auch einfacher, von "Voodoo-Hifi" oder "Betrug" zu schwafeln, wenn sie etwas nicht auf Anhieb verstehen. Und es vereinfacht das Ganze natürlich nicht, dass es in der Tat einige Individuen gibt, die die Naivität und den guten Glauben der Konsumenten eiskalt ausnutzen, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. In der Tat ist es nur mit viel eigener Hörerfahrung möglich, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Leider sind jedoch viele Pauschalkritiker auf der einen Seite nicht bereit, sich diese Hörerfahrung anzueignen, um differenzieren zu können und auf der anderen Seite nicht in der Lage, einfach ihren dummschwätzerischen Mund zu halten...

Unterm Strich bleibt es jedoch ein Faktum, dass einige Menschen mehr über Hifi wissen, als andere, und dass diese Menschen es aus verschiedenen Gründen bevorzugen, ihren Wissensvorsprung nicht preiszugeben, z.B. weil sie eine Firma am Leben erhalten müssen, von deren Erfolg auch ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Familie abhängt.

Meine persönliche Erfahrung ist: Je mehr jemand vorgibt, Insiderwissen zu haben und damit hausieren geht, desto größer ist die Chance, dass er ein Blender ist, der sich nur wichtig machen will. Speziell im Internet muss man verdammt vorsichtig damit sein, wem man etwas glaubt, denn jeder kann sich für alles ausgeben. Persönliche Kontakte sind bisher noch durch Nichts zu ersetzen.
Echte Hifi-Insider hingegen haben Besseres zu tun, als den lieben langen Tag in Internetforen herumzuhängen. Ich kenne welche, die probiert haben, mal mitzumischen. Sie geben es früher oder später alle auf, weil ihnen ihre Zeit zu kostbar ist, um sich mit irgendwelchen unbelehrbaren, selbsternannen Alles- oder Besserwissern herumzustreiten, die sich in ihrer Anonymität sicher fühlen.

Ja, Hifi ist schon ein verrücktes Hobby.


Aber zurück zum Thema.

Es bleibt dabei: Egal, was man macht, der Klang kann immer nur schlechter werden.


Statt sich um "Klangverbesserung" zu kümmern, die es ja gar nicht gibt, sollte man sich daher darauf konzentrieren, die „Klangverwesung“ aufzuhalten und die Schwachstellen der Anlage gezielt eliminieren.

Das ist ein rein technisches Problem, das auch nur technisch gelöst werden kann. Wie diese technische Lösung im Endeffekt aussieht, ist von Fall zu Fall verschieden. Viele Wege führen nach Rom.

Keine HiFi-Anlage wird es jemals schaffen, auch nur den Klang eines Geigenspielers in der Fußgängerzone perfekt nachzuahmen. Das kann man sich abschminken. Ziel von High Fidelity kann es demnach nur sein, so nahe wie möglich an die Musik heranzukommen.

Wenn man das akzeptiert hat, kann man an das Ganze viel freier und unbefangener herangehen und die Kreativität kennt keine Grenzen.


Meine Anlage


Meine jetzige Anlage ist kein Ergebnis von Zufälligkeiten.

Oft sind Hifi-Anlagen ein Ergebnis aus nach und nach zusammengekauften Einzelanschaffungen, ohne dass wirklich eine Idee oder ein Plan dahinter steckte. Sogar bekennende Hifi-Fans haben bei näherer Betrachtung die tatsächlichen, klanglichen Eigenschaften ihrer Erwerbungen oftmals gar nicht berücksichtigt, sondern haben sich von Sekundärtugenden wie Markenimage oder Design leiten lassen, ohne jemals zu hinterfragen, ob das wirklich alles so toll ist, wie einem gesagt wird.

Oftmals wird sogar nur das gekauft, was gerade "in" ist,  im Test für "gut" befunden wurde oder was einem als "Schnäppchen" angedreht wird.

Und so verbringen sie nun den Rest ihrer Zeit damit, ihre Anschaffungen mit Entschlossenheit gut zu finden und gegenüber Kritik von außen bis aufs Messer zu verteidigen - selbst wenn diese vollauf gerechtfertigt ist.

Die Konfiguration meiner Anlage hingegen hat sich NICHT im Laufe der Jahre so ergeben. Vielmehr wurde sie von vorneherein mit einer klaren Zielsetzung konzipiert und das Konzept wurde dann (unter Berücksichtigung meiner finanziellen Möglichkeiten) so kompromisslos wie möglich umgesetzt.

Die verwendeten Lösungen sind mit Sicherheit nicht in jeder Hinsicht übertragbar. Es handelt sich hierbei immerhin um eine Maßanfertigung und nicht um Ware von der Stange.

Zwei Grundbedingungen sollten erfüllt werden:


1. Die Anlage sollte sowohl Zwei-Kanal-Stereoton, als auch Mehrkanal-Heimkinoton in guter Qualität wiedergeben können - und zwar ohne gegenseitige Beeinflussung der jeweiligen Signalzweige.

2. Die Hauptlautsprecher sollten so bestückt sein, dass jeder einzelne Treiber nur in seinem linearen Leistungsbereich arbeitet (was das bedeutet, erkläre ich gerne auf Anfrage). Außerdem sollten sie einen sehr guten Wirkungsgrad haben.


Punkt 1 wurde gelöst, indem jeweils zwei Signalquellen und zwei Vorverstärker verwendet werden, die diskret getrennt bleiben und erst in einer aktiven Frequenzweiche zusammengeführt werden.

Punkt 2 zog konsequenterweise den Einsatz großer, leichter und steifer Lautsprecher-Chassis mit geringem Hub nach sich, was wiederum zur Folge hat, dass der Einsatz eines Hochtonhorns erforderlich war, um mit den restlichen Frequenzbereichen in punkto Lautheit und Leistung mithalten zu können.

Das Ergebnis ist eine Kombination aus Hifi- und Heimkinoanlage, bei der die Hauptlautsprecher als 4-Wege-System arbeiten und teilweise aktiv angesteuert werden, während Centerspeaker und Surroundspeaker direkt durch die Endstufen des AV-Recievers versorgt werden.

Zur Veranschaulichung habe ich hier mal ein Schema der Anlage angefertigt (Bitte anklicken zum Vergrößern):

Anlagenschema
Zentrales Steuerungsglied ist eine von einem guten Freund selber entworfene und konstruierte, aktive Frequenzweiche mit Eingangswahlschalter. Mit ihr kann man zwischen Zwei-Kanal-Stereo-Signalkette und Mehrkanal-Heimkino-Signalkette umschalten, wobei die Endstufen dann von beiden Signalketten genutzt werden.

Egal ob man also eine CD hört oder ob man sich eine DVD anschaut: Die Anlage verhält sich in beiden Fällen jeweils wie eine einzige Wiedergabekette, ohne dass gegenseitige Beeinflussungen der beiden Signalzweige auftreten können.

Der Grund für diese aufwändige Konstruktion war, dass nun mal reine Heimkinoketten keine hohen Ansprüche an Musikwiedergabe erfüllen.

Das klangliche Endergebnis kann man mit "livehaft" beschreiben.

Es ist druckvoll, präsent, präzise, dabei aber nicht kalt oder steril, sondern emotional und mitreißend. Der Sound ist raumfüllend auch bei leiseren Lautstärken, hat enorm viel Körper und Kraft auch im Mittel- und Hochtonbereich.
Instrumente und Stimmen haben ihre typische "akustische Aura" und das Ganze kommt dem Ideal der High Fidelity, also der in ihrer Wirkung als realistisch empfundenen Reproduktion von Musik, meines Erachtens ziemlich nahe.
 
Diese Klangcharakteristik bedeutet freilich auch, dass das aller-, allerletzte Quäntchen tonaler Sauberkeit und klanglicher Neutralität mitunter fehlen kann. Aber das habe ich nach Abwägung der Vor- und Nachteile bewußt in Kauf genommen, denn letztendlich gibt es keinen Königsweg und tonale Sauberkeit oder Neutralität erkauft man sich in der Regel  immer mit einem Mangel an Drive und Dynamik. Und das ist meines Erachtens tödlich, wenn man auf livehafte Musikwiedergabe steht...



Die einzelnen Anlagenkomponenten aufgelistet

Ich stelle die Geräte einfach mal wertfrei vor und verzichte auf Erklärungen und Begründungen, warum und wieso sich diese in meiner Kette befinden. Gesagt sei nur soviel: Mit Ausnahme des Plattenspielers und der Surroundspeaker - die noch Überbleibsel aus einer alten Anlagenkonfiguration sind - habe ich alle Komponenten bewusst erworben, nichts wurde dem Zufall überlassen und es gibt auch keine Gelegenheitskäufe oder Schnäppchen.


1) Zwei-Kanal-Stereokette:

Quellengeräte:
- Plattenspieler Dual CS-5000
- CD-Player Phonosophie CD-2 MK II

Vorstufe:
- Phonosophie Bi-Control mit MM-Phonoplatine. Stromversorgung über externes Netzteil (Eigenbau)

2) Mehrkanal-Heimkinokette:

Quellengeräte:
- DVD-Player Denon DVD-2910
- LD-Player Pioneer CLD-D515
- Hifi-Videorecorder Panasonic NV-HS950
- AV-Reciever Yamaha RX-V800RDS

3) Gemeinsame Signalkette:

- Aktive Frequenzweiche mit drei Eingängen (Eigenbau), derzeit nur zwei belegt, mit externem Netzteil (Eigenbau).
- Endstufe Phonosophie Bi-Complement 1/4  zur aktiven Ansteuerung der Hauptlautsprecher (Leistungsaufnahme 300 Watt, Leistungsabgabe 4 x 65 Watt Sinus an 4 Ohm). Die Endstufe wurde innen mit einer aktiven Ansteuerung der Grundtöner der Hauptlautsprecher, sowie einer Feineinstellungsmöglichkeit der Ausgangsspannung ausgestattet.
- Endstufe Omnitronic P-1500  zur aktiven Ansteuerung der Subwoofer (Leistungsaufnahme 1650 Watt, Leistungsabgabe 2 x 750 Watt Sinus an 4 Ohm)

4) Lautsprecher:

- Hauptlautsprecher: Schröder & Völker E-2 ("Soundmonster")
- Centerspeaker: 2 x Phonosophie "Largo"
- Subwoofer:  2 x 48-cm-Woofer in geschlossenen 210-Liter-Gehäusen (Eigenbau)
- Surroundspeaker: 2 x SonoFER SF-8

5) Kabel und Peripherie:

- Racks von Phonosophie (mit "Controlboards")
- Lautsprecherkabel Phonosophie LS-2 mit Bananensteckern im Fall der Hauptlautsprecher und Subwoofer, sowie Meterware im Fall von Centerspeakern und Surroundspeakern
- Steckdosenleisten von Phonosophie
- NF-Verbindungskabel "NF-2" (Eigenbau) mit DIN-Schraubverbindungen oder Neutrik-Cinchsteckern
- Insgesamt 6 Helmholtz-Resonatoren als raumakustische Maßnahme zur Bedämpfung von Dröhnfrequenzen
- Artkustik Raum-Audio-Animator


Noch nicht erwähnte Details:

- Die "Monster" haben einen Wirkungsgrad irgendwo zwischen 96 und 100 dB.

- Die Verbindungskabel "NF-2" stammen aus der Medizin- und Feinmesstechnik. Es sind so genannte extrem "rauscharme" Kabel, ausgelegt für sehr geringe Ströme. Obwohl sehr dünn, haben sie bisher alle Kabelsorten geschlagen, die ich je ausprobiert habe (auch die Phonosophie-Kabel hatten nicht die Spur einer Chance). Empfehlenswert ist das "NF-2" aber nur für Leute mit wirklich guten Ketten, da Mängel der Elektronik dadurch drastisch zu Tage treten.

- Um Brummschleifen zu vermeiden, befindet sich ein Mantelstromfilter an der Antennensteckdose.


Pläne für die Zukunft:

- Umstellung auf vollaktiv


P.S.: Ich lese seit rund 7 Jahren keine HiFi-Zeitschriften mehr. Yeah, ich bin clean! :-)




So, und nun zu den Bildern. Ich habe sie in Kategorien unterteilt, um die Übersicht zu behalten und die Ladezeiten gering  zu halten: