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Wie es in Altenlingen anfing
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Im Sommer 1952 fand in Lingen auf der Kuhweide ein großes Landjugendtreffen statt. Bei diesem Treffen waren auch viele Jugendliche aus Altenlingen und Neuholthausen anwesend. Diese Jugendlichen waren schon seit einiger Zeit zu einer lockeren Gruppe zusammengewachsen. Hier auf der Kuhweide reifte in ihnen der Entschluß, eine eigene Landjugendgruppe zu gründen. Es dauerte aber noch einige Zeit, bis es dann ende 1954 endlich soweit war. Der Bildungsreferent der KLJB Diözesanstelle in Osnabrück war nach Altenlingen gekommen und erläuterte dann Anwesenden die Statuten der KLJB. Ferner brachte er ihnen bei, wie sich eine Ortsgruppe finanzieren kann, d.h. wo und für welche Zwecke es Zuschüsse gibt. Zum ersten Vorsitzenden der KLJB Altenlingen-Neuholthausen wurde Heinz Lübbers (jetzt zum Hebel , Haren) gewählt. Hier sein Bericht über die Landjugend um 1954 : Zu Beginn der KLJB war die Industrialisierung im Emsland sehr stark. In Holthausen wurde zu der Zeit die Erdölraffinerie gebaut. Viele Arbeiter aus der Landwirtschaft gingen in die Fabriken, somit mußte die Arbeit in der Landwirtschaft durch Maschinen aufgefangen werden. Die ersten Traktoren bestellten jetzt die Felder. Durch diese große Industrialisierung wurde die Landjugend stark verunsichert. Sie schlossen sich zu einer Gruppe zusammen - die KLJB. Von nun an wurden regelmäßige Gruppenabende durchgeführt. Es wurden Vorträge gehalten über religiöse Themen durch Vertreter der Kirchengemeinde Maria-Königin, Vorträge über die Chancen in der Landwirtschaft, aber auch über die Industrie. Der erste Betreuer der Landjugend war Kaplan Holtmann. Von dem ersten Beitrag wurde ein Banner gekauft. Von Anfang an wurde das Erntedankfest gefeiert. Zuerst bei Korves-Klause, später dann in der Maria-Königin Kirche. Die Altenlingener Jugend war ziemlich komplett in der Landjugend, ausgenommen diejenigen, die im Kolping aktiv waren. Als die Feuerwehr in Altenlingen gegründet wurde, gingen die Aktivitäten in der Landjugend zurück. Ausflüge wurden fast jedes Jahr mit der Mädchengruppe gemacht. Neuholthausen kam erst später zur KLJB Altenlingen.
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Die 50iger Jahre
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In den noch vorhandenen Unterlagen über die Landjugend Altenlingen-Neuholthausen befindet sich u.a. auch das vermutlich erste Kassenbuch. Die erste Eintragung ist datiert vom 28.12.1954. Auf der Einnahmenseite sind monatlich 7,- DM verzeichnet, d.h. bei einem monatlichen Mitgliederbeitrag von -,50 DM hatte die Gruppe bereits 14 Mitglieder. In den ersten Jahren ihres Bestehens arbeitete die Landjugendgruppe übrigens nur in den Wintermonaten. Dies läßt Rückschlüsse auf die damalige Mitgliederstrucktur zu. Alle Mitglieder hatten mit der Landwirtschaft zu tun, waren selbst Landwirte bzw. waren Kinder auf Bauernhöfen. In den Sommermonaten waren andere Arbeiten wichtiger als die Landjugendarbeit. 1956 wurde für die Landjugend ein Banner für damals 84,- DM angeschafft. Hinzu kamen noch 15,- DM für das Aufsticken des Namens. Dieses Banner existiert heute noch. Es hängt an der Stirnwand des Landjugendraumes. Bei kirchlichen und sonstigen Anlässen werden heute die beiden anderen Banner getragen; ein braunes für die Mädchen, welches 1967 angeschafft wurde, und ein grünes für die Jungen, welches 1978 neu gekauft wurde.
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Die 60iger Jahre
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Ein Blick in das Programm der früheren Jahre gibt einen überraschenden Eindruck für die heutige Landjugend. Für das Jahr 1963 wurden z.B. folgende Gruppenabende bei der Ländlichen Erwachsenenbildung abgerechnet :Einheit der Christen - Kirchenspaltung bis zum 16. Jahrhundert, Unser Dorf früher und heute, Die Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus, Wie stellt sich die deutsche Landwirtschaft zur europäischen Marktwirtschaft, Jugendschutz, Wie stehen Land- und Stadtjugend zueinander, uvm. Als Referenten wirkten damals mit : Pfarrer Schwegmann und Kaplan Godziewski. Die Landjugend Altenlingen-Neuholthausen hatte damals 29 männliche Mitglieder. Die Mädchengruppe war noch getrennt, denn an der o.a. Gruppenabenden nahmen keine Mädchen teil. In der Mitgliederliste von 1963 stehen aber auch 10 weibliche Mitglieder. Übrigens hatte die Landjugend Altenlingen-Neuholthausen als einzige Ortsgruppe im Dekanat Lingen Mädchen gemeldet. Die anderen 13 Ortsgruppen hatten nur männliche Mitglieder gemeldet. In der KLJB Altenlingen-Neuholthausen wurde von Anfang an neben derartigen Vortragsreihen auch Theater gespielt. Bereits 1955 findet sich eine Eintragung im Kassenbuch, das Geld für Theaterbücher ausgegeben wurde. Das Theaterspielen wurde zur Tradition. In den 50iger Jahren wurde das Theaterstück "Petrus gifft Urlaub" in Plattdeutscher Sprache aufgeführt. Dieses Stück wurde dann 1993 als "Tante Frida" in Hochdeutsch noch einmal aufgeführt. Im Jahre 1964 z.B. wurde das Stück "Mannlüe sind Dickköppe" aufgeführt. 1994 wurde das Theaterstück "Tratsch im Treppenhaus " gespielt. Als Spielleiter der Theatergruppe fungierte in den ersten Jahren Herr Lehrer Jansen. Jetzt werden die Theaterstücke in eigener Regie eingeübt und aufgeführt. Neben der inhaltlichen Arbeit und dem Theaterspiel blieb aber noch Zeit für gesellige Abende. Und natürlich für Fahrten. In jedem Jahr wurde ein Ausflug unternommen . z.B. 1964 nach Wiesmoor, 1967 nach Cochem/Mosel, 1968 nach Holland, 1696 nach Rüdesheim, 1970 ins Ahrtal . Im Jahre 1968 hatte die Landjugendgruppe Altenlingen-Neuholthausen 15 weibliche und 24 männliche Mitglieder.
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Die 70iger Jahre
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Anfang der siebziger Jahre stieg die Mitgliederzahl stark an. 1972 waren bereits 30 Mädchen und 31 Jungen gemeldet. Hier einige Gruppenabende, die 1973 abgehalten wurden: Ziele und Aufgabe der Landjugend, Generationskonflikte, Besichtigung der Bundeswehr, Knobelabend, Der Pastor hat gesagt - Auseinandersetzung über Glaubensinhalte und -formen. Zu dieser Zeit war die KLJB Altenlingen-Neuholthausen schon mehrfach umgezogen. Hatten am Anfang die Gruppenabende in der Gaststätte Pölker, dann in der Gaststätte Thien stattgefunden, so bekam die Landjugend dann einen eigenen Raum in der alten Schule. Für einige Zeit war der Landjugendraum in der heutigen Schule untergebracht, zuletzt im Werkraum. Das konnte aber nur ein Behelf sein. Deshalb hat der Ortsrat Altenlingen im Jahre 1974 den Beschluß gefaßt, der Landjugend einen Raum im ehemaligen Kindergarten zur Verfügung zu stellen.
Ein neuer Landjugendraum
Mit Schreiben vom 6.2.1975 hat die Stadt Lingen diesen Beschluß bestätigt und mitgeteilt, daß dieser Raum im Gebäude der Ortsverwaltung Altenlingen der Landjugend auf Dauer kostenlos zur Verfügung steht, wenn er mindestens für vier Veranstaltungen pro Monat genutzt wird. Von der Landjugendgruppe wurde dieser Beschluß mit Freude aufgenommen. Allerdings war viel Arbeit zu leisten, um aus dem ehemaligen Kindergartenraum einen ansprechenden Landjugendraum zu machen. Dieses wurde aber mit finanzieller Unterstützung der Stadt Lingen, des damaligen Landkreises Lingen, der Pfarrgemeinde Maria-Königin und vieler kleiner Spenden durch Eigenleistung geschafft. Am 10.4.1976 konnte der Raum mit einem Ehemaligenfest eingeweiht werden. Zu dieser Zeit wurden auf Dekanatsebene die RDV's (Runden der Verantwortlichen) als fester Bestandteil eingeführt. In allen Dekanaten der Diözese Osnabrück fanden monatliche Dekanatsversammlungen statt. Aus den Vorhandenen Unterlagen läßt sich ersehen, daß Altenlingener fast jeden Monat vertreten waren. Nach 1976 läßt die Bereitschaft, auf Dekanatsebene zu arbeiten, wieder nach. Im Jahre 1975 wurde erstmals für die älteren Mitbewohner aus Altenlingen und Neuholthausen ein Altennachmittag von der Landjugend gestaltet. Das hat sich dann zu einer ständigen Einrichtung entwickelt. Zuerst in der Osterzeit, seit einigen Jahren in der Adventszeit erfreut die Landjugend die Senioren mit einem bunten Nachmittag. Dabei wird auch das eingeübte Theaterstück aufgeführt. Im Jahre 1978 wurde der Landjugendraum im alten Kindergarten nochmals umgebaut und erhielt im wesentlichen sein heutiges Aussehen. Die Decke wurde um ca. 1m abgesenkt und zur nebenliegenden Wohnung wurden ebenfalls 0,5m abgetrennt. Die rustikale Gestaltung durch Balken und Fachwerk wurde anschließend angebracht. Auch wurde eine Theke eingebaut. In diesem Jahr haben einige Verantwortliche der KLJB Altenlingen-Neuholthausen an RDV's und Seminaren auf Diözesanebene teilgenommen und so die Landjugend Altenlingen-Neuholthausen diözesanweit bekannt gemacht.
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Die 80iger Jahre
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1980 hatte die Landjugendgruppe 82 Mitglieder. Diese Zahl konnte nur noch wenig gesteigert werden. Es hat sich in den letzten Jahren ein Jahresprogramm eingespielt, das kaum noch Änderungen ermöglicht. Viele Veranstaltungen stehen fest und können nicht abgesagt werden. Nachdem im Jahre 1979 ein Ehemaligenfest veranstaltet wurde, regten sich viele Stimmen, die fragten, wie alt ist die Landjugend überhaupt? Deshalb wurden 1980 alle ehemaligen Vorstandsmitglieder zu einem Treffen in den Landjugendraum eingeladen. Bei dieser Gelegenheit wurden viele Erinnerungen an frühere Zeiten geweckt. Als Ergebnis kam nachher heraus, das die KLJB Altenlingen-Neuholthausen Ende 1954 gegründet sein mußte. Den Geburtstag hatte man um einige Monate verpaßt. Da er nicht mehr nachgefeiert werden konnte, wurde beschlossen, das 30-jährige Bestehen umso größer zu feiern. Dieses wurde dann in die Tat umgesetzt. Am 14.7.1984 wurde dann ein Bunter Nachmittag auf dem Sportplatz in Altenlingen durchgeführt. Am Abend gab es dann ein großes Dorffest im Saal Thien. Um einen Einblick in die Arbeit der KLJB Altenlingen-Neuholthausen zu geben werden hier einige Themen der Gruppenabende aufgeführt :Gipshäuser erstellen und bemalen, Milchfete, Diskussion zur Bundestagswahl, Filmabend, Fahrradralley, Diskussion mit Kaplan Gehrmann, Ahrtalfahrt, Erntedankfest, Kegelpokalturnier, Weihnachtsfeier. Im Jahre 1986 machte sich die KLJB auf, unseren ehemaligen Kaplan Gehrmann zu besuchen. Man verbrachte ein fröhliches Wochenende in Kappeln, und konnte dort über die alten Zeiten reden.1987 wurde ein Austausch mit einer Holländischen Landjugendgruppe aus Ambt Velden veranstaltet. Erst war die KLJB Altenlingen-Neuholthausen ein Wochenende in Holland zu Gast, einige Wochen später waren dann die Holländer für ein Wochenende hier in Altenlingen. Ein Jahr später wurde noch ein Austausch mit einer Gruppe aus Geesteren, das liegt ebenfalls in Holland, veranstaltet. Als 1987 der Niedersachsentag hier in Lingen stattfand, verlegte die Landjugend ihr traditionelles Erntekronebinden auf den Marktplatz. Auf dem Stand des KLJB Dekanat Lingen, wurde die Erntekrone, vor den Augen der Besucher, gebunden.
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Die 90iger Jahre
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Zu Beginn der 90iger Jahre ging die Mitgliederzahl in der KLJB Altenlingen-Neuholthausen stark zurück. Zwischenzeitlich waren in der Landjugend nur noch 40 Mitglieder gemeldet. Die Zahl der Mitglieder hatte sich aber inzwischen wieder auf 60 gesteigert. Das Programm der Landjugend enthält für das Jahr 1994 u.a. folgende Gruppenabende: Tannebaumaktion, Videoabend, Spieleabend, Gemütliches Treffen, Volleyballturnier, Fahrradtour, Erntekrone-binden, Weihnachtsfeier. Auch werden jedes Jahr einige traditionelle Veranstaltungen an Gruppenabenden vorbereitet und durchgeführt. Die KLJB Altenlingen-Neuholthausen veranstaltet jedes Jahr zu Ostern ein Osterfeuer, wozu auch die ganze Gemeinde immer Eingeladen ist. In der Adventszeit wird immer ein Seniorennachmittag veranstaltet. Dazu werden die Senioren zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen eingeladen. Anschließend wird dann das eingeübte Theaterstück aufgeführt. Jedes Jahr zum Erntedankfest wird der Altarraum von der Landjugend, mit den vorher gesammelten Früchten, geschmückt. 1994 stand aber noch ein weiteres großes Fest an. Die KLJB Altenlingen-Neuholthausen feierte ihr 40-jähriges Bestehen. Dazu wurden alle Ehemaligen Landjugendmitglieder am 3. September 1994 zu einem Geburtstagsfest auf den Hof H.Moß nach Altenlingen eingeladen. Auch alle Einwohner von Altenlingen und alle Mitglieder der Kirchengemeinde Maria-Königin waren recht herzlich Eingeladen. Im Jahre 1995 wurde der Landjugendraum noch einmal renoviert. Das alte Parkett und der Teppichboden wurden entfernt und durch Fliesen ersetzt. Die Wände und Holzbalken wurden mit einem neuen Anstrich versehen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich eine neue Theke aus Fachwerkholz eingebaut. Die Mitgliederzahl ist gegen Ende der neunziger Jahre auf ca. 40 gesunken, in den letzten Jahren hatten wir wenige Neuaufnahmen zu verzeichnen.
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Das Jahr 2000 und danach
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Auch jetzt konnte die Mitgliederzahlen nicht mehr gesteigert werden, aber wir lassen uns nicht davon abhalten unsere Veranstaltungen weiter durchzuführen. So wird das Osterfeuer jetzt schon seit über 25 Jahren am Ostersonntag entzündet. Auch wenn es durch Genehmigungen und Auflagen immer schwieriger wird ein solches Feuer zu organisieren. Immer erfolgreicher wird die Theatergruppe der Landjugend. So wurde in den Anfangszeiten das Theaterstück nur zum Seniorennachmittag aufgeführt, später dann auch zum Erntedankfest und mittlerweile bringen wir es auf 3 - 4 Theateraufführungen im Jahr. 2004 konnte sich sogar der Lingener Stadtrat von den Fähigkeiten der Theatergruppe überzeugen. Seit einigen Jahren nimmt die KLJB mit einem eigenen Motivwagen am Rosenmontagsumzug in Lingen teil. Es hat sich auch bis nach Wachendorf herum gesprochen, das die Landjugend saubere Arbeit leistet, und so putzen wir nicht nur in Altenlingen, sondern seit einigen Jahren auch in Wachendorf die Königskette des Schützenvereins. Bereits seit ende der 90iger Jahre kommen wir auf Bestellung als Nikolaus zu Euch nach Hause. Mit Nikolaus, Knecht Ruprecht und Engelchen haben wir schon einige Kinder überrascht. Im Jahr 2004 hatten wir ein großes Ereignis zu feiern, die KLJB Altenlingen/Neuholthausen wurde 50 Jahre. Das Fest fand wie schon zum 40-jährigen auf dem Hof Moß statt. Für die Kinder hatten wir einige Spiele organisiert, einen kleinen Streichelzoo und einen Planwagen. Da hatten die Eltern Zeit, sich bei Kaffee und Kuchen über alten Landjugendzeiten auszutauschen. Gegen Abend wurde dann der Festgottesdienst von Kaplan Kupka in der Scheune abgehalten. Nach einigen Grußworten der Gäste, war dann der „Danz up de deel“ eröffnet und es wurde kräftig und lange gefeiert. Wir bedanken uns bei allen, die zum gelingen des Festes beigetragen haben. Vom 11. bis 14.05.2006 nahmen wir an der „Mydorf 72h Aktion“ der KLJB Gruppen des Bistums Osnabrück teil. Unsere Aufgabe bestand darin, eine Grillhütte auf dem Grillplatz vor der Ortsverwaltung in Altenlingen zu errichten. Wir hatten 72 Stunden Zeit das Material zu besorgen und die Hütte aufzubauen. Am Samstag abend um 22 Uhr war es dann geschafft, die Grillhütte war errichtet und ein Spielplatz für die Kinder haben wir auch noch geschaffen. Das ganze wurde dann am Sonntag feierlich eingeweiht. Bedanken müssen wir uns noch bei allen, die uns bei dieser Aktion mit Material oder Geldspenden unterstützt haben. Auch hier hat sich wieder gezeigt das die Mitglieder der KLJB Altenlingen eine starke Gruppe bilden und in kurzer Zeit große Dinge leisten kann.
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