Anti-Frauen-Versteher – Preisrätsel – Prämierung 
am 17.02.2002 bei Jörg von der Heide

Nachdem der erste angesetzte Termin für die Preisrätsel – Prämierung aufgrund von gesellschaftlichen Verpflichtungen einiger AFV-Mitglieder nicht stattfinden konnte, war es uns möglich gewesen, einen neuen, wenn auch anstrengenden Sonntags - Termin festzulegen.

Einige AFV-Mitglieder nahmen die Frühschoppen-Zeit dafür war, um sich bei Schomakers-Hein auf´n Brunchen eine Grundlage für diesen anstrengenden Tag zu schaffen (Anwesende: Tobias Pieper, Michael gr. Kamphake, Henrik gr. Sandermann, Hendrik Hillmann).

Bis 17:30 Uhr konnten dann vier AFV-Mitglieder mobilisiert werden, die sich mit den großartigen Preisen (Kino-Gutschein, Kiste Bier) auf den Weg in das Borringhauser Land machten. Hendrik Hillmannn, der sich von seinem nächtlichen Marsch gen Heimat noch nicht wieder erholt hatte (starke Schwankungen im Pernod-Spiegel), stellte sich als Fahrer zur Verfügung. Mit einer ¾-stündigen Verspätung trafen dann die AFV-Mitglieder ein (Hilmi, Lübbe, Horst, Eschy) und überreichten Jörg von der Heide als Gewinner die Hauptpreise.

Nach dem offiziellen Teil, konnte man sich nun dem Verzehr des Preises widmen. Und man trank Bier. Inzwischen war auch Norbert Bley jun. eingetroffen. Wiedereinmal (bezug nehmend auf das Protokoll der außerordentlichen Generalversammlung am 08.02.02) wurden die Vergehen von Bernd Escher als Schriftführer aufgegriffen. Putschversuche am heutigen Abend schlugen jedoch fehl. Und man trank Bier. Des weiteren wurden die Besitztümer der Ländereien in Kemphausen neu ausdiskutiert, jedoch brachte die Diskussion ohne Konzept kein brauchbares Ergebnis. Und man trank Bier und Hilmi trank Sprite.

Nun stieß auch der 1. Vorsitzende, Michael gr. Kamphake, zu uns und nahm den Platz von Norbert Bley jun. ein, der sich um seine imaginäre Freundin kümmern musste. Und man trank Bier und Michael trank Wasser und Hilmi trank Cola. Als sich die Kiste dem Ende neigte und es auch schon später war (allerdings noch nicht so spät wie sonst an diesen besonderen Tagen, aber man hatte ja einen halbwegs anstrengenden Tag hinter sich gehabt), wurde die letzte Flasche Bier als Wanderpokal ausgesprochen. Die Plakette würde vom Sieger besorgt werden müssen, worauf sich Jörg selbstverständlich bereit erklärte sich darum zu kümmern. Ebenfalls werde er dann zur nächsten Pokalvergabe mitkommen dürfen (müssen), eine Mitgliedschaft bei den Anti-Frauen-Verstehern schloss er jedoch aus gesellschaftlichen Gründen aus (was immer das sein mag).

 Den Abend schloss man mit der Erkenntnis, dass Tarzan´s Junior bei keinem AFV-Mitglied auf den Bau kommen würde, da man dieses architektonisch nicht verantworten könne.

Doch bis dahin ist noch Zeit und es wird sich noch oft die Sonne um das Anti-Frauen-Versteher-Land bewegen.

Bis dahin verehrender Weise
Ihr Schriftführer

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