Wir gehören weiterhin zu den "Großen"

Bezirksmeisterschaften der Mannschaften

Rhede, 20.11.2005 - Bereits zum zweiten mal war die Ballsporthalle Rhede Austragungsort einer regionalen Trampolinmeisterschaft. Bei den Teamausscheidungen des Turnbezirks Weser-Ems war der TuS Aschendorf mit fünf teilnehmenden Mannschaften, die drei Titel und zwei weitere Medaillen errangen stärkster Verein.

Einen tollen Start erwischten wir, übrigens erstmals in neuen von der Firmal ADO gespendeten Trainingsanzügen, mit den unter 10-jährigen „Küken“. In der Pflicht noch auf Rang drei, ließen Friederike Haken, Malea Cordes Meike Brauer und Stefanie Abheiden in den beiden Kürdurchgängen nichts anbrennen und gewannen mit mehr als sechs Punkten Vorsprung vor dem TSV Wallenhorst und dem TV Nordhorn.

In der stärksten Wettkampfgruppe der weiblichen Jugend B hatten wir ebenfalls ein gutes Team am Start, doch mit dem TV Nordhorn konnten Eva Abheiden, Helena Nankemann, Ina Meyering und Lisa Droste-Rehling nicht mithalten. Die nordhorner Mädchen zeigten einfach schwierigere Programme und gewannen souverän, während die Turnerinnen vom aschendorfer Stützpunkt sich letztendlich deutlich vor dem TSV Ganderkesee behaupteten.

Bei den B-Jugendlichen Jungen konnten sich leider nur zwei Teams qualifizieren. Unser Jungen-Team war eine Mischung aus den recht erfahrenen Uwe Michels und Marius Schulte sowie den 8- und 9-jährigen Kai Diedrichs und Gerrit Koop. Am Ende waren die Aschendorfer klar besser als das Team aus Schledehausen.

Eine ähnliche Mannschaftskonstellation gab es im ASD-Team der A-jugendlichen Mädchen. Zu den national erfahrenen Kristina Dreiling und Janntje Barkemeyer stießen die Nachwuchstalente Laura Otte und Tanja Hackling. Da Kristina einen rabenschwarzen Tag erwischte und auch Lauras erste Kür nicht gelang, mussten sich die Mädchen mit dem 3. Rang hinter Nordhorn und Wallenhorst zufrieden geben.

Auch bei den Erwachsenen waren leider nur zwei Mannschaften am Start. Die Oldies- Riege bestand mit Bernadett Schmitz, Hans Kruse und Steffen Kolbe zum überwiegenden Teil aus ehemaligen Leistungsturner/innen und jetzigen Trainer/innen. Nur Stefanie Hinrichs, als vierte im Bunde, trainiert noch regelmäßig und trotzdem war der Sieg gegen das Team aus Ganderkesee nie gefährdet.

 

 

 

 

Einen Pokal für die höchste Einzelwertung durfte Janntje mit nach Hause nehmen.

 

Wir hoffen, dass dies der letzte Heimwettkampf war, den wir in Rhede austragen mussten. Obwohl wir dort sehr herzlich aufgenommen wurden, wünschen sich besonders unsere Athlet/innen Training und Wettkämpfe ab Februar wieder in Aschendorf durchführen zu können.

TS