Mit
Fleisch vom Grill, mit Schnaps und Bier,
so
treffen sich die Nachbarn hier
am
letzten Tage des April,
weil
es die Sitte halt so will,
Den
Baum zu schmücken für den Mai;
Das
geht recht hurtig, eins, zwei, drei.
Auf
dass er nicht gestohlen werde,
bleibt
er mit Wurzeln in der Erde.
Mit
flotten Sprüchen und Tamm, Tamm,
erwartet
man den Angriff dann
von
Nachbarn, die mit Schneid und Tücke
den
Maibaum holen aus der Mitte.
So
sitzt man dann bis 5..6 Uhr,
von
dreisten Nachbarn keine Spur.
Denn
schon seit Jahren ist gewiss,
dass
Gerhards Baum unstehlbar ist.
Ó
Troubi 2009