Hier fliegen wir!


Hier sind wir zuhause. Auf gut 3 Hektar Pachtland erstreckt sich unser Vereinsgelände. Das Vereinsgebäude ist ein Überbleibsel einer englischen Radarstellung, dass von den Vereinsmitgliedern mühevoll instandgehalten wird. Es ist idylisch in einem kleinen Wald gelegen. Die entscheidenden Vorteile unseres Fluggeländes sind:

  • Die Bahn befindet sich nördlich der Piloten, so dass wir die Sonne beim Fliegen die meiste Zeit im Rücken haben.
  • Westlich, nördlich und östlich befinden sich in einem Umkreis von fast 1000 Metern keine größeren Hindernisse.
  • Wir sind ausschließlich von Weideland umgeben, kein strörender Mais, Kartoffel oder Getreide trüben das Flugvergnügen.
  • Die West-Ost-Bahn deckt die Hauptwindrichtungen ab und hat nun eine Länge von gut 250 Metern und etwa 40 Metern Breite.

Der als Fluggelände benutzte Teil des Platzes besteht aus einer langen und einer kurzen Rasenbahn, die in einem L angeordnet sind. Deren gemeinsame Fläche bildet ein betoniertes Quadrat von 30 mal 30 Metern. In Richtung der langen Ost-West-Bahn ist die Betonfläche mit einem schmalen Betonstreifen verlängert. Die lange Bahn wurde im Frühjahr 2003 in östliche Richtung erweitert, so dass uns nun etwa 250 Meter Start- und Landebahn zur Verfügung stehen. So sollte auch den anspruchsvollen Jet-Fliegern ausreichende Sicherheit gegeben sein.


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Die kurze Bahn ist als Vorbereitungsraum bzw. für schwebende Hubschrauber (oder torquende 3-Metermodelle) vorgesehen, um Auseinandersetzungen zwischen deren Piloten und Flächenfliegern zu vermeiden.

Zwischen den beiden Rasenbahnen befindet sich ein mit Zäunen geschützter Zuschauerraum. In dessen, den Bahnen zugewandter Ecke, steht ein Windsack. Frequenzklammern zur Kanalüberwachung sowie Flugbuch befinden sich in einer kleinen Hütte an der langen Bahn.

Der gesamte Platz ist von einem nicht ganz einen Meter breiten Graben umgeben. Daher ist der Platz auch bei feuchteren Wetterlagen relativ trocken. Dies gilt leider nicht immer für die den Platz umgebenden großflächigen Außenlandebahnen (Wiesen), die zudem von ortsansässigen Bauern als Agrarflächen genutzt werden. Ein eigenes Paar Gummistiefel ist zu empfehlen, damit der positive Eindruck von durchaus langen Strecken durch das schöne norddeutsche Moor nicht durch nasse Füße zerstört wird.

Durch die Vergrößerung des Vereinsgeländes, ist auch eine etwa ein Hektar große Weidefläche hinzugekommen, die nun als Campingplatz bzw. Parkfläche für Veranstaltungen zur Verfügung steht.

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