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DIES & DAS - Alle sonstigen Themen
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Die 90er - Matthias “wilde” Zeit - Nach all den lustigen Jugendcombos eine richtige Band...
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TALKING TO THE WITCH war mit absoluter Sicherheit die beste Band in der ich je spielte. Wir haben zwar unheimlich viel miteinander gestritten aber noch viel öfter richtig konstruktiv zusammengearbeitet. Wir hatten nur eigene Songs im Repertoire, von denen einige - nachdem wir sie für schweinisch viel Geld auf eine CD aufgenommen hatten - in den örtlichen Discos rauf und runter gespielt wurden.
Wir hatten viele nette, einige tolle Auftritte in der Umgebung und später sogar in einem recht grossen Umkreis bei denen diverse bewusstseinserweiternde Substanzen und jede Menge Alkohol zum Einsatz kamen, haben für unsere CD in überregionalen Musikfachblättern sehr ordentliche Kritiken bekommen und waren allesamt in unserer Gegend bekannt wie bunte Hunde.
Leider, leider verschlug es sämtliche Bandmitglieder nach und nach in alle möglichen Himmelsrichtungen kreuz und quer durch die Republik - von Berlin bis nach Wiesbaden - so dass es von Mal zu Mal schwieriger wurde nur mal eben Termine für Proben abzustimmen, weil viele von uns dreihundert Kilometer oder mehr fahren mussten. Das führte dazu, dass wir nur noch ein- oder zweimal im Jahr üben konnten und da das natürlich nicht annährend genug sein kann und Musiker nun einmal spielen wollen, suchten sich die Leute andere Bands, die dann auch mehr und mehr wichtig für sie wurden. Irgendwann ist die ganze Geschichte dann einfach eingeschlafen.
Mit dem Blick zurück kann ich ehrlich sagen, das war wirklich eine schöne Zeit. Für mich gab es als Songschreiber nie eine Bessere. Ich danke Euch allen - Stefan Werben, Björn von Lindeiner, Jörg Fischer, Kerstin Zintgraf und Adriana dePaduanis - für diese tolle Erfahrung. Ich werde Euch Nasen bestimmt nicht vergessen... ............................................................................................................................................................... >>> Höhrproben: “Place Like Heaven” und “Nothing More”
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Die Größte Sandkiste der Welt - Immer wieder gern genommen: Urlaub in Dänemark
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Seit Emma auf der Welt ist, haben wir mit Ausnahme der weit vor ihrer “Entstehung” geplante Reise, wegen der Sonnenfinsternis 2006 in die Türkei, auf grosse Touren verzichtet. Und plötzlich fragt man sich wohin denn nun? Wie wir am Ende auf Dänemark gekommen sind, weiss heute niemand mehr. Wahrscheinlich wären wir ohne Kind nie im Leben dort gewesen. Aber sicher ist: mit Kind, oder auch mit mehreren ist das Land definitiv eines der erfreulichsten Ziele.
Wenn wir Sommers unterwegs sind, suchen wir uns gerne ein “schlichtes” Häuschen an der Nordseeseite, vorzugsweise zwischen Esbjerg und dem Ringkobing Fjord, je dichter am Meer desto besser. Dort gibt es quadratkilometerweise die schönsten und breitesten, uneingezäunten, kurtaxenfreien Sandstrände. Man kann endlos spazieren gehen, sonnenbaden, schwimmen und platschen, Sandburgen bauen und relaxen. Man lässt sich dort mal richtig den Nordseewind um die Nase wehen oder in selbigem Drachen steigen. Emma kann dort hunderte Meter weit herumlaufen, ohne dass wir sie aus den Augen verlieren. Und jeden Abend gibt es - schönes Wetter vorausgesetzt - prächtige Sonnenuntergänge zu bestaunen, die man, wenn das Kind erstmal im Bett ist auch gerne mit einem Gläschen Wein “untermalen” kann.
Im Winter dagegen hat es uns bisher immer auf der Ostseeseite gezogen, deren Besonderheit es ist, auf Grund der etwas weniger schönen geographischen Gegebenheiten zum Ausgleich ganz besonders schöne Häuser zu haben. Daher gönnen wir uns dann gerne eines der Häuser, die im Sommer gar nicht zu bezahlen wären.
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Dann ist neben der Sauna und dem Kaminofen, ein Whirlpool, uns wichtig ein Swimmingpool und bestenfalls auch noch ein Dampfbad, oder wie beim letzten Mal sogar ein Billardtisch inklusive. Und wenn man alles im Hause hat, muss man nur noch zum Spazierengehen das Haus verlassen ...
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Einer der erholsamsten Plätze - Der “Lac de St. Croix” in der Provence, unser Lieblingsziel der letzten Jahre vor Emmas Geburt
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Viele Male waren wir inzwischen im Urlaub an ”unserem“ so besonderen See, Man kann dort, wie das Foto von Sylke im Urlaub oben in der Mitte eindrucksvoll beweist, ungestört von allen möglichen Einflüssen der Zivilisation so richtig Ruhe finden Der See, der etwa 100 Kilometer nordwestlich von Nizza in den westlichsten Ausläufern der französischen Seealpen liegt, gefällt uns deshalb so sehr, weil es dort ausser den hohen Bergen auf der einen Seite, dem sehr beeindruckendem ”Grand Canyon” du Verdon - der dem amerikanischen nicht eben viel nachsteht - auf der anderen, extrem klarem Wasser, den unzähligen duftenden Lavendelfeldern, enorm viel Sonne und insgesamt nur drei kleinen malerischen Dörfern nichts als pure Ruhe und Natur gibt.
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