Mellis Diät

 

Angefangen hat alles mit einem nicht so schönen Anlass: meine kleine Blaui ist gestorben und das hat mich so sehr mitgenommen, dass ich einfach keinen Bissen herunterbekommen habe. Ich habe mich die ersten Tage nach ihrem Tod nur von ein paar Zwiebäcken mit Butter am Tag ernährt, mehr war beim besten Willen einfach nicht herunterzubekommen. Nach einer Woche zeigten sich dann auf der Waage die ersten Auswirkungen: 2 Kilo weniger!

Nachdem ich mit dem schmerzlichen Verlust meiner kleinen "Tochter" einigermaßen umgehen konnte, dachte ich mir, ich könnte meine Appetitlosigkeit doch noch ein klein wenig ausnutzen. Mein Startgewicht lag im Juni 2006 bei 81,4 Kilo bei einer Größe von 1,62m!

mit ca. 80 KiloIch versuchte also, meine Ernährung bzw. mein Essverhalten so unkompliziert wie möglich umzustellen, da ich bisher schon alles mögliche mitgemacht hatte: Ein-Tages-Diäten, Trennkost, Kohlsuppe, Weight-Watchers, Pro-Well……hat alles auch was gebracht - bis ich danach wieder in mein altes Essverhalten zurückgefallen war und die Pfunde wieder auf den Hüften lagerten. Ich merke bei solchen Diäten immer wieder, dass ich einfach nicht der Typ für ein "kontrolliertes Essverhalten" bin. Ich habe einfach keine Lust, Punkte, Kalorien oder ähnliches zu zählen und immer darauf zu achten, was und wie viel ich gerade esse. Ich brauche eine flexible Methode, die ich auch dauerhaft anwenden kann und will.

Wer allerdings bereits mehr als eine Diät hinter sich hat, weiß, wovon ich rede.... Mit gutem Willen allein ist es leider nicht immer getan, der dauerhafte Erfolg zählt - den kann auch leider ich hier nicht vorweisen. Letztendlich möchte ich mit meiner Erzählung aber auch nicht das ständige Auf und Ab von Diäten bzw. Ernährungsumstellungen oder falsches oder richtiges Essverhalten als solches thematisieren. Dass man mit den sogenannten Ein-Tages-Diäten, kurzfristigen Diäten oder langfristigen Ernährungsumstellungen abnehmen kann, ist so, das weiß jede/r und ich will auch keine Werbung für eine spezielle Form machen. Mir geht es hier nur darum, dass ich zwischendurch auch mal einen Weg hatte, der ab von kontrollierten und nach Plan geregelten Essensplänen ist und will einfach nur zeigen, dass es mit ein bisschen Überlegung auch aus eigener Kraft möglich ist, abzunehmen. Ob es dann dauerhaft ist oder nicht, das liegt letztendlich an jedem selber. Nun aber weiter im Text ;-)

Dass ich meinen Süßigkeitenkonsum drastisch einschränken musste, war mir klar. Aber auf Dauer schafft es vermutlich kaum einer, komplett auf Süßigkeiten oder Knabberkram zu verzichten, also musste ich mir was anderes überlegen. Auch was das Essen angeht konnte und wollte ich mich nicht komplett umstellen, da mir das auf Dauer einfach zu anstrengend erschien.

Ich fing also in den ersten Monaten an, tatsächlich auf Süßes zu verzichten, um meinen Körper erstmal von dem süßen Geschmack wegzubringen. Das fiel zum Glück nicht allzu schwer, da der Sommer mit seinen kuschelig warmen Temperaturen da war und ich auf Schokolade in der Zeit sehr gut verzichten konnte. Ich fing an, von Cola light auf Wasser umzusteigen. Das war am Anfang schon ziemlich hart, da mir der süße Geschmack fehlte und Wasser schlicht und ergreifend "langweilig" schmeckte! Aber ich wollte mehr als einen Liter pro Tag schaffen und das geht bei mir mit Cola light nicht, da ich in der Menge davon Verdauungsprobleme bekomme. Also habe ich mich brav an mein "Wasser" geklammert. Anfangs habe ich noch das Wasser mit viel Kohlensäure genommen, da damit der langweilige Geschmack ein wenig aufgefangen wurde. Das hat die Umstellung von der süßen Cola auf Wasser ein wenig erleichtert. Später bin ich dann auf die kohlensäurearme Variante umgestiegen. Ganz ohne schmeckt mir Wasser nach wie vor nicht. Aber zu dem Zeitpunkt des Umstiegs hatte ich mich bereits an den Geschmack von Wasser gewöhnt und ich konnte mit der kohlensäurenarmen Variante gut leben. Durch einen Trick habe ich es sogar geschafft, am Tag auf bis zu 3 Litern Wasser zu kommen: ich habe mir immer ein Glas Wasser hingestellt und gemerkt, dass man dann automatisch trinkt. So merkwürdig es klingt, aber das ist tatsächlich so. Immer wenn das Glas leer war, habe ich es neu gefüllt. Die "Lauferei" ging mir am Anfang schon sehr auf die Nerven, aber auch daran gewöhnt man sich irgendwann.

mit ca. 82 KiloZusätzlich zum Weglassen von Süßigkeiten, vermehrtem Trinken und dem Umstieg auf Wasser habe ich versucht, mein Essverhalten zu ändern. Ich habe nicht mehr so viel mit ins Büro genommen, aus "Angst", dort zu verhungern. Ich habe in meiner Urlaubszeit mal darauf geachtet, was ich am Tag esse - ohne zu verhungern - und habe das in die Zeit, wo ich wieder arbeiten musste, übertragen. Zur "Vorsicht" habe ich mir aber immer einen Apfel, Möhren, Weintrauben oder eine Banane eingesteckt. Die konnte ich dann mit ruhigem Gewissen essen, wenn ich Hunger hatte oder ich meinte, ich müsste jetzt was essen.

Wenn ich nachmittags Lust auf was Süßes hatte, dann habe ich gelernt, dass es mir nichts bringt, aus Vernunft einen süßen Apfel oder süße Weintrauben zu essen! Da es dann natürlich auch nicht gerade die Tafel Schokolade oder ein Stück Kuchen sein sollte, musste ich mir was anderes überlegen. So kam ich auf Zwieback! Der ist süß, knuspert wie ein Keks und wenn man sich Marmelade oder dünn Nutella darauf streicht, dann hat man wenigstens das Gefühl, was "vernünftiges Süßes" zu essen und belastet sein Kalorienkonto nicht so sehr wie mit 'ner ganzen Tafel Schokolade. Wenn es sein "musste", habe ich mir gleich 2 oder 3 Zwiebäcke gemacht, aber dann war mein Süßhunger auch befriedigt. Zu viel darf man natürlich auch bei Zwieback nicht essen, da auch ein Zwieback mit ca. 36 Kalorien zu Buche schlägt. Aber 3 Zwiebäcke mit Nutella sind immer noch weniger als 560 Kalorien einer Tafel Schokolade und der Sättigungseffekt ist dabei auch höher. Man kann auch gut auf Vollkorn-Zwieback zurückgreifen, der sättigt ein klein wenig mehr und schmeckt auch sehr gut.

in Plön mit 60 KiloEs hat zwar alles ein paar Monate gedauert und ich habe mir auch die Zeit gelassen, aber der Erfolg hat mir Recht gegeben. Ich habe kontinuierlich 1 Kilo pro Woche verloren und war Ende Oktober 2006 mit 65,2 Kilo meinem Wunschgewicht von ca. 63 Kilo schon sehr nahe gerückt. In der Zeit habe ich auch erst gemerkt, dass eine Umstellung erst später auch im Kopf in Fleisch und Blut übergeht. Bei kurzzeitigen Diäten lernt man zwar ein neues Verhalten, aber wenn man es nur kurz macht, verinnerlicht man es nicht so sehr.

Ich habe für mich meine optimale Ernährungsform gefunden, ohne mich quälen oder gar hungern zu müssen. Auch verzichte ich natürlich nicht mehr komplett auf Süßes. Das habe ich bereits nach ca. 3 Monaten etwas gelockert. Wenn meine Gedanken nur um Süßigkeiten gekreist sind, dann habe ich nachgegeben. Allerdings habe ich mich dann mehr auf Fettarmes wie Gummibärchen und ähnliches konzentriert. Hin und wieder darf es aber durchaus auch mal ein Stückchen Kuchen, ein paar Kekse oder eben auch mal ein paar Stücke Schokolade sein. Man darf dann nur nicht denken: "Jetzt ist sowieso alles egal.", sondern man muss da weitermachen, wo man vor den Süßigkeiten aufgehört hat. Wobei sich auch dieses Gefühl nach ein paar Monaten (bei mir waren es ca. 4 Monate) fast wie von selbst einstellt. Wenn man längere Zeit sein neues Essverhalten praktiziert, dann verinnerlicht man es dermaßen, dass man das dann als "richtig" ansieht und sein früheres Essverhalten als "falsch" bzw. "Ausreißer".

Auf diese Art und Weise habe ich aus eigener Kraft insgesamt (vom höchsten bis zum niedrigsten Gewicht gesehen) ca. 28 Kilo abgenommen und habe meine Kleidergröße von 44/46 auf 34/36 reduziert. O.k. auch ich bin keine "Gerte" und bleibe mein Leben lang schlank - dazu esse ich einfach zu gerne. Aber das, was ich immerhin mal geschafft habe und wovon ja auch der Großteil dieses Berichts besteht, das möchte ich wirklich gerne als Tipp weitergeben. Hungern brauchte und brauche ich nicht, da ich bei dem kleinen Hunger zwischendurch immer auf Gesundes wie Äpfel, Möhren oder Weintrauben zurückgreife und mich zu den normalen Mahlzeiten ganz normal, aber eben nicht mehr so viel und fettärmer ernähre. Dadurch, dass Süßigkeiten nicht tabu sind, fällt mir persönlich diese Art der anderen Ernährung auch nicht so schwer wie das Richten nach den üblichen Diätregeln und Verboten.

Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer Abnahme und stehe euch auch gerne für einen Austausch zur Verfügung. Schreibt mir doch, wenn ihr auch Erfolg hattet, mit welcher Methode und ob oder wie ihr euer Gewicht haltet. Auch für Fragen bin ich offen.

Leider ist es auch bei mir ein ständiger Kampf mit mir selber, aktuell (2012) habe ich mit Weight-Watchers über 20 kg abgenommen und arbeite nun daran, dieses neue Gewicht und das neue Essverhalten zu verinnerlichen und beizubehalten. Drückt mir dieses Mal die Daumen ;-)

Wer möchte, kann sich mit diesem kleinen Programm (ca. 32 KB) ja mal seinen Body-Mass-Index (BMI) ausrechnen. Je nachdem, welchen Browser ihr benutzt bzw. wie ihr ihn eingestellt habt, wird das Programm entweder gestartet oder als Download angeboten (exe). Das Programm habe ich selber geschrieben, es ist also virenfrei. Außerdem könnt ihr euch damit ausrechnen lassen, wie viel ihr wiegen müsstet, wenn ihr euren Wunsch-BMI erreichen möchtet - den kleinen Gag habe ich mir erlaubt, weil ich es selber mal interessant fand, das zu sehen. Außerdem hat zu der Zeit mein kleines Programmierherz ein bissschen Schwung aufgenommen :-)
Oder ihr tragt einfach und unkompliziert hier eure Daten ein:

"powered by bmi-rechner24.de

mit 58,6 Kilo

Melli mit 58,6 Kilo

 
59,6 Kilo

Melli mit 59,6 Kilo

 
58 Kilo!

Melli mit 58,6 Kilo

 

Meine Durchhalte-Tricks und Tipps:

 

Langsam auf eine andere Ernährungsform umstellen. Ein jahrelanges falsches Essverhalten kann man nicht innerhalb einer Woche komplett ändern. Der Kopf muss "mitziehen" und das passiert erst nach ein paar Monaten. Nur Geduld!

 

Echten Süßhunger nicht unnötig unterdrücken. Aber statt auf Schoki lieber auf Alternativen wie Zwieback mit Nutella oder Schokopudding setzen. Allerdings darauf achten, dass man nicht gerade jeden Tag diesem "Jieper" nachgibt…

 

Beim kleinen Hunger zwischendurch helfen Äpfel, Weintrauben, Möhren oder auch ein Joghurt gut über den Tiefpunkt. Es sättigt und man kann ohne knurrenden Magen auf die nächste Hauptmahlzeit warten. Außerdem belastet es das Kalorienkonto nicht so sehr wie Kekse, Kuchen oder Schokolade.

 

Viel trinken! Das ist das A und O. Pro Tag mindestens 2 Liter. Im Sommer trinke ich lieber Wasser und im Winter lieber ungesüßte Früchte- oder Kräutertees. Am Nachmittag gönne ich mir allerdings meinen Cappuccino - mit einem Teelöffel Zucker und einer Prise Zimt auf dem Milchschaum :-)

 

Langsam etwas mehr Bewegung in den normalen Alltag einbauen. Ich bin nach wie vor keine Sportskanone und kann mich auch schwer dazu aufraffen. Aber mit ein paar Tricks bekommt man trotzdem ein bisschen mehr Bewegung: Durch einen Umzug meines damaligen Arbeitgebers war mein Fußweg vom Parkplatz zum Büro um 10 Minuten länger geworden. Das habe ich ausgenutzt und bin zu der Zeit morgens 15 Minuten zum Büro und nachmittags wieder 15 Minuten zurück gegangen. So kam ich jeden Tag auf 30 Minuten Fußmarsch ohne meinen normalen Tagesablauf groß zu ändern. Außerdem hole ich hin und wieder Michi von der Arbeit ab (ca. 1 km). Den Weg lege ich dann strammen Schrittes zurück oder hole ihn mit dem Fahrrad ab und bekomme so regelmäßig noch eine kleine Zusatzportion Bewegung. Auch bei kleineren Strecken ruhig mal zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren (z.B. für kleinere Einkäufe oder bis zum Bahnhof). Es hilft auch schon, die Treppe dem Fahrstuhl vorzuziehen ;-)

 

 

Im Netz gibt es noch ein paar weitere interessante Seiten zu dem Thema - mal ganz abgesehen davon, dass es natürlich sehr viele Seiten zu dem Thema gibt, schließlich ist das Internet groß genug ;-) Aber eine, die ich besonders gut gelungen finde und die von jemandem aus der Nähe stammt, der mit eigener Kraft sogar 60 Kilo abgenommen hat, möchte ich euch dann doch nicht vorenthalten. Auf der Seite sind viele Tipps, einige Informationen und was ich besonders gut finde: es geht nicht um die klassische Diät und das schnelle Abnehmen innerhalb kürzester Zeit, sondern wirklich (wie bei mir ja auch) um eine ganz normale Ernährungsumstellung - mit allen ihren Vor- und Nachteilen (je nachdem, wie man es sieht). Ich finde es persönlich auch angenehm zu sehen, dass bestimmte Gedankengänge nicht nur bei mir vorkommen, sondern dass sie vermutlich ein Stück weit normal sind. Es hilft jedenfalls, zu lesen, dass man einige Gedanken nicht nur selbst hat....

Es mag dem oder der Einen oder Anderen mit Sicherheit vielleicht etwas krass vorkommen, dass auf der von mir empfohlenen Seite doch relativ rigoros von Süßem oder üppigem Essen abgeraten wird. Man möchte denken, dann ist es ja doch eine Diät, weil wer kann schon auf Dauer den ganzen Versuchungen widerstehen (oder will es auch, wenn man es doch im Grunde seines Herzens immer gerne gegessen hat oder eben isst). Aber man darf eins nicht außer Acht lassen: wir (und ich zähle mich dazu!) "Ehemalige-Moppels" haben einfach einen anderen Körper mit anderen Voraussetzungen als die Leute, die nie in ihrem Leben dick waren (oder vielleicht mal nur kurzzeitig, weil bestimmte Anlässe zu Frust-Futtern oder unkontrolliertem Essen geführt haben). Ich war selber jahrelang eher gewichtsmäßig im oberen Bereich und damit habe ich nicht die (kleine) Menge an Fettzellen, die ein schlanker Mensch hat, der nie dick war. Das heißt natürlich für mich, dass ich höllisch aufpassen muss, weil es damit nach einer Abnahme umso schwieriger ist, das neue Gewicht auch halten zu können. Die eingelagerten Fettzellen schmelzen leider nicht mit einer Diät oder Ernährungsumstellung dahin, sondern bleiben, wo sie sind - sie sind dann nur nicht mehr so gefüllt wie vorher, aber trotzdem noch da! Das darf man nicht unterschätzen und genau das macht das Gewicht-Halten im Anschluss auch so schwierig. Man sollte also wirklich keine Diät machen (als Einstieg und zur Motivation würde ich es noch gelten lassen, aber nicht als Dauerzustand), sondern wirklich vernünftig und konsequent seine Ernährung umstellen, so dass man für sich persönlich sowohl mit dem neuen Gewicht (jeder hat da ja seine persönliche Wohlfühl-Grenze) als auch mit der neuen Ernährungsform auf Dauer klarkommt. Das ist ganz wichtig, sonst bleibt man nicht am Ball, sondern knickt ganz schnell wieder ein und kehrt zu alten Verhaltensmustern zurück!

Was auch noch ganz wichtig ist: sowohl während der Abnehm-Phase als auch am Ende, wenn man sein Endgewicht erreicht hat, darf man sein Ziel nie aus den Augen lassen. Ein, zwei oder auch mal drei Tage über die Strenge schlagen werfen einen zwar gewichtsmäßig wieder etwas zurück, aber sie machen natürlich keine bis dahin durchgehaltenen zwei, drei oder mehr Monate zunichte. Das ist ganz wichtig, sich das vor Augen zu halten, weil solche Tage zwangsläufig irgendwann kommen. Keiner, der mal ein falsches Essverhalten hatte, kann auf Dauer so konsequent sein, dass er nicht mal seinen "alten" Gelüsten nachgibt. Es mag einige geben, denen das vielleicht tatsächlich gelingt, aber ich persönlich glaube da nicht so richtig dran - vielleicht aber auch, weil's bei mir eben so ist.... ;-) Also, auch wenn die Schoki-Sucht mal gesiegt hat oder mal zwei oder drei Kilo mehr auf den Hüften "lagern": nicht unterkriegen lassen und rechtzeitig auf die Bremse treten. Sich wieder an seine bisherigen Erfolge erinnern und so bald wie möglich wieder zur gesunden Ernährungsform zurückkehren. Das ist zum Einen deshalb wichtig, weil je länger die "Mampf-Phase" andauert, desto größer ist die Gefahr, dass sich das "Schludern" wieder einschleicht. Und vor allem: je höher die Kilozahl, die man wieder runter haben möchte, ist, desto größer ist der Frust, weil man das Gefühl hat, es liegt wieder ein riesen Berg vor einem. Zwei bis drei Kilo sind noch machbar, aber wenn man auf einmal wieder sieben vor sich hat? Eben, da sieht's dann schon anders aus. Und dann kommt auch schnell der Gedanke: "Jetzt ist es doch eh schon wieder egal...."

Wenn man das beherzigt, dann steht einem erstmal nichts mehr seinem neuen Körpergefühl im Wege und man ist auf dem guten Weg. Und vor allem: je länger man es schafft, sein Gewicht zu halten bzw. in einem gewissen Rahmen zu halten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das dann auch so bleibt. Das sind doch gute Aussichten, oder? ;-)

So, nu aber hier noch die Link-Tipps:
http://abnehmen.michael-reimann.de
http://abnehmenblog.michael-reimann.de
www.fettrechner.de
www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/ueberblick

 

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