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Anwaltskanzlei

 

 

 

Clemens Nissen

Karin Hesekamp

Rechtsanwalt und

Rechtsanwältin und

Fachanwalt für Arbeitsrecht

vertretungsberechtigt bei allen

Amts-, Land- und Oberlandesgerichten

Fachanwältin für Familienrecht

vertretungsberechtigt bei allen

Amts-, Land- und Oberlandesgerichten

 


 

 

* Kanzleiadressen

 

* Die Rechtsanwälte

* Kanzleigeschichte

* Rechtsgebiete

* Wegbeschreibung

* Kontakt

 

* Fristen und Kosten

 

* kurze Druckversion

   im pdf-Format

  (3 Seiten)

 

* kurze Druckversion

   im html-Format

   (ca. 3 ½ Seiten)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kanzleiadressen

 

Sitz und Postanschrift

Helgolandstraße 47, 26419 Schortens

 

Telefon und Fax

Telefon: 04461/84072  Fax: 04461/84644

 

E-Mail, Web und Wap

Unsere Internetadresse lautet: www.hesekamp-pp.de

 

Sie können sich die wichtigsten Kanzleidaten auch mobil anzeigen lassen über wap-fähige

Geräte (Handy etc.) unter der Adresse  www.hesekamp-pp.de/wap

 

Zum Versenden und Empfangen von E-Mails lesen Sie bitte die Rubrik Kontakt.

Unsere E-Mail-Adresse lautet: kanzlei@hesekamp-pp.de

 

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Die Rechtsanwälte

 

Karin Hesekamp

Geboren 1966

Studium der Rechtswissenschaften in Münster und Freiburg

Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Oldenburg

(in Wittmund, Wilhelmshaven und Oldenburg)

Zulassung als Rechtsanwältin 1995

Aufnahme der Tätigkeit in der Kanzlei Böhme 2001

Zulassung bei der Rechtsanwaltskammer Oldenburg

Vertretungsberechtigung bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten in Deutschland

Fachanwältin für Familienrecht

Tätigkeitsschwerpunkt: Familienrecht

Interessenschwerpunkte:

Bußgeld- und Ordnungswidrigkeitenrecht

Mietrecht

Verkehrsrecht

Versicherungsrecht

 

Clemens Nissen

Geboren 1965

Studium der Rechtswissenschaften in Osnabrück und Münster

Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Oldenburg

(in Aurich, Wittmund, Wilhelmshaven und Oldenburg)

Zulassung als Rechtsanwalt 1994

Acht Jahre berufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt in Wilhelmshaven

Seit 1998 Fachanwalt für Arbeitsrecht

Zulassung bei der Rechtsanwaltskammer Oldenburg

Vertretungsberechtigung bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten in Deutschland

Interessenschwerpunkte:

Arbeitsrecht

Baurecht

Erbrecht

Immobilienrecht

Sozialrecht

 

Beide Anwälte sind Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Oldenburg (Staugraben 5,

26122 Oldenburg). Ihnen ist die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ bzw. „Rechtsanwältin“

in der Bundesrepublik Deutschland verliehen worden.

Grundsätzliches zum Anwaltsberuf können Sie dem Gesetz BRAO (Bundesrechtsanwalts-

ordnung) entnehmen. Die Gebühren für Rechtsanwälte sind in dem Gesetz RVG

(Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) geregelt.

Die Regeln anwaltlicher Berufsausübung gibt die BORA (Berufsordnung für Rechtsanwälte)

vor. Die besonderen Bestimmungen für Fachanwälte enthält die FAO (Fachanwaltsordnung).

Alle vorgenannten Regelungen (BRAO, RVG, BORA, FAO) sind abgedruckt in der

Loseblatt-Gesetzessammlung „Schönfelder, Deutsche Gesetze“ bzw. dem Ergänzungsband

hierzu, welche in Bibliotheken einzusehen und im Buchhandel erhältlich sind.

 

Steuernummer der Kanzlei: 237007023110705

 

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Kanzleigeschichte

 

Kurzer Abriss der Kanzleigeschichte:

 

Die Praxis wurde im Jahre 1989 von Frau Rechtsanwältin Ulrike Böhme gegründet. Sie

bearbeitete zunächst in erster Linie familienrechtliche Mandate (Sorgerecht, Unterhalt,

Scheidung etc.). Frau Böhme leitete das Büro lange Zeit als Einzelanwältin und Fachanwältin

für Familienrecht.

 

Frau Rechtsanwältin Karin Hesekamp nahm anno 2001 ihre Tätigkeit in der Kanzlei auf,

nachdem sie seit ihrer Anwaltszulassung (1995) bereits mehrere Jahre in Jever und Edewecht

anwaltlich praktiziert hatte. Der weitaus größte Teil der Mandate ging bereits nach kurzer

Zeit in ihre Betreuung über. Sie ist nun ebenfalls Fachanwältin für Familienrecht.

 

Zum 15. Oktober 2002 schied Frau Rechtsanwältin Böhme - wegen Umzugs mit der gesamten

Familie nach Mecklenburg - aus und legte ihre anwaltliche Tätigkeit nieder.

 

Gleichzeitig trat Herr Clemens Nissen in die Kanzlei ein. Er hatte seit seiner Anwalts-

zulassung im Jahre 1994 acht Jahre lang in einer Kanzlei in Wilhelmshaven als Rechtsanwalt

gearbeitet und ist seit 1998 auch Fachanwalt für Arbeitsrecht. Neben dem fortbestehenden

Tätigkeitsschwerpunkt der Frau Rechtsanwältin Hesekamp auf dem Gebiet des Familienrechts

wurde mit seinem Eintritt die Bearbeitung anderer Rechtsgebiete, insbesondere des Arbeitsrechts,

ausgebaut.

 

Ein Jahr lang wurde der Name der Gründerin fortgeführt, seit dem 15.10.2003 firmiert die

Kanzlei allein unter den Namen der jetzigen Inhaber.

 

 

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Rechtsgebiete

Bitte wählen Sie das Rechtsgebiet aus, das Sie interessiert. Der vordere Link führt Sie zur

Kurzvorstellung des jeweiligen Rechtsanwalts der Kanzlei, der einen Interessenschwerpunkt

in diesem Rechtsgebiet hat, der hintere zu Themen- und Problemstichwörtern.

 

- Arbeitsrecht

Stichwörter zum Arbeitsrecht

- Baurecht

Stichwörter zum Baurecht

- Bußgeld- und Ordnungswidrigkeitenrecht

Stichwörter zum Bußgeld-/OWi-Recht

- Erbrecht

Stichwörter zum Erbrecht

- Familienrecht

Stichwörter zum Familienrecht

- Immobilienrecht

Stichwörter zum Immobilienrecht

- Mietrecht

Stichwörter zum Mietrecht

- Sozialrecht

Stichwörter zum Sozialrecht

- Verkehrsrecht

Stichwörter zum Verkehrsrecht

- Versicherungsrecht

Stichwörter zum Versicherungsrecht

 

Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind nicht nur auf den Gebieten tätig, in denen sie

Interessenschwerpunkte haben.

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Arbeitsrecht

Abfindung, Abmahnung, Abwerbung, Änderungskündigung, AGB, Akkord, Altersteilzeit,

Anbahnungsverhältnis, Angestellte, Anhörung, Annahmeverzug, Anstellungsvertrag,

Anweisung, Arbeit auf Abruf, Arbeiter, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitnehmer-

Entsendegesetz, Arbeitnehmerhaftung, Arbeitnehmerschutz, Arbeitnehmerüberlassung,

Arbeitsablauf, Arbeitsgericht, Arbeitsplatz, Arbeitsunfähigkeit, Arbeitsvertrag, Arbeitszeit,

Arbeitszeugnis, Armenrecht, Aufhebungsvertrag, Auflösung, Ausbildungspakt,

Ausgleichsquittung, Aushilfe, Auflösung, Auslösung, Ausschlussfrist, Aussperrung,

Auszubildende, Befristung, Beiordnung eines Rechtsanwalts, Beschäftigung,

Beschlussverfahren, betriebliche Übung, Betriebsänderung, Betriebsbuße, Betriebsrente,

Betriebsstillegung, Betriebsveräußerung, Betriebsverfassungsrecht, Betriebszugehörigkeit,

Bewährungsaufstieg, Bewerbungskosten, Bildschirmarbeit, Bildungsurlaub,

Closed-Shop-Klausel, Dienstbefreiung,  Dienstkleidung, Dienst nach Vorschrift, Dienstrecht,

Dienstwagen, Direktionsrecht, Drittschuldner, Druckkündigung, Einigungsstelle, Einstellung,

Elternzeit, Entbindung, Entgeltfortzahlung, Erfindung des Arbeitnehmers, Erholungsurlaub,

Erprobung, Erziehungsurlaub, Fragerecht, freier Mitarbeiter, Freistellung, Führungskraft,

Fürsorgepflicht, gefahrgeneigte Arbeit, Gehalt, Geschäftsführer, Geschäftsgeheimnis,

Gewerkschaft, Gleichbehandlung, gleitende Arbeitszeit, Gratifikation, Güteverhandlung,

Handelsvertreter, Haushaltsnahe Dienstleistung, Hausrecht, Interessenausgleich,

JOB AQTIV, Job-Gipfel, Job-Sharing, Kammerverhandlung, Karenzentschädigung,

Kirchenbedienstete, Koalition, Krankheit, Krankmeldung, Kündigungsschutz,

Kündigungsschutzklage, Kurzarbeit, Leiharbeit, Leitende Angestellte, Lohn, Lohnpfändung,

Mankohaftung, Massenentlassung, Mitbestimmung, Mobbing, Mutterschaft, Nachtschicht,

Nebentätigkeit, Offenbarungspflicht, Papiere, Pensionssicherungsverein,

Persönlichkeitsrecht, Personalakte, Personalplanung, Personalrat, Personalrecht,

Personalvertretung, Praktikum, Probezeit, Provision, Rationalisierung, Riester-Rente,

Ruhezeit, scheinselbständig, Schwangerschaft, sexuelle Belästigung, Sonderurlaub,

Sonderschicht, Sozialplan, Spesen, Sprecherausschuss, Stechuhr, Stellenausschreibung,

Streik, Substantiierung, Surfen im Dienst, Suspendierung, Tantieme, Tariflohn, Tarifvertrag,

Teilzeit, Telefonkontrolle, Tendenzbetrieb, Torkontrolle, Treuepflicht, Trinkgeld,

Truckverbot, Überstunden, Urlaub, Urlaubskasse, Verfallfrist, Vergleich, Verschwiegenheit,

Versetzung, Vertragsrecht, Vertragsstrafe, Vorstellungskosten, Wechseldienst,

Weihnachtsgeld, Weisung, Wettbewerbsverbot, wichtiger Grund, Zeitarbeit, Zeugniscode,

 Zulage, Zweckbefristung

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Themen- und Problemsuchwörter zum Baurecht

Abnahme, Abschlagszahlung,Architekt, Aufwendungsersatz, Ausführungsfrist,

Ausführungsunterlagen, Bankbürgschaft, Bau, Bauablauf, Baubeschreibung, Bauen,

Baugenehmigung, Baugrund, Bauhandwerkersicherungshypothek, Bauleistungen,

Baumängel, Bauphasen, Bauprozess, Bauschaden, Bautenstandsbericht, Bauträger,

Bauüberwachung, Bauvertrag, Bauwesen, Bauwesenversicherung, Bauzeit,

Beweisverfahren, Bodenrisiko, DIN, Eigenleistung, Fertigstellungsbescheinigung,

Gewährleistungsbürgschaft, Gewährleistungsrecht, Gläubigerverzug, Haftungsfragen,

HOAI, Kostenvoranschlag, Leistungsbeschreibung, Leistungsgefahr, Leistungsphase, MaBV,

Minderung, Nacherfüllung, Nachtrag, Ortstermin, Sachmangel, Schadensersatz,

Schlussabnahme, Schlussrechnung, Schlusszahlung, Selbstvornahme, Streitverkündung,

Teilabnahme, Unternehmerpfandrecht, Vergabebedingungen, Verjährung,

Vertragserfüllungsbürgschaft, Vertragspartner, Verzug, VOB, Vorschuss, Werklohn,

Werkunternehmer, Werkvertragsrecht, Zahlungsbürgschaft, Zurückbehaltungsrecht

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Bußgeld- und Ordnungswidrigkeitenrecht

Abstand, Alkohol, Bußgeld, Bußgeldbescheid, Bußgeldkatalog, Fahrtenbuch, Fahrverbot,

Falschparker, Geschwindigkeit, Idiotentest, Induktionsschleife, Nachschulung, Nachtrunk,

Ordnungswidrigkeit, Promille-Grenze, Punkte, Radarfalle, Resorption, Reue, Starenkästen,

Strafzettel, Sturztrunk, Verkehrszentralregister, Verwarnung

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Erbrecht

Anfechtung, Annahme, Auseinandersetzung, Ausgleichspflicht, Auskunft, Auslegung,

Ausschlagung, Ausstattung, Beerdigungskosten, Berliner Testament, Ehegattentestament,

eidesstattliche Versicherung, eigenhändiges Testament, Enterbung, Erbausgleich, Erbe,

Erbeinsetzung, Erbenhaftung, Erbfolge, Erbschaft, Erbschaftsbesitzer, Erbschein, Erbteil,

Erbunwürdigkeit, Erbvertrag, Erbverzicht, Ersatzerbe, Haftungsbeschränkung,

Hinterlegung, Inventar, Letzter Wille, Miterbe, Nacherbe, Nachlass, Nachlassgericht,

Nachlasskonkurs, Nachlassschuld, Nachlassverwaltung, nasciturus, notarielles Testament,

Nottestament, Patiententestament, Pflichtteil, Pflichtteilsergänzung, Scheinerbe,

Schenkung, Stufenklage, Teilungsanordnung, Testamente, Testamentsanfechtung,

Testamentsgestaltung, Testamentsvollstrecker, Testierfreiheit, Überschuldung des

Nachlasses, vererben, Vererblichkeit, Vermächtnis, Vermögensnachfolge, Verteilungsplan,

Vorsorgevollmacht, Wechselbezüglichkeit

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Familienrecht

Abstammung, Adoption, Ausschluss des Versorgungsausgleichs, Aussteuer, Besuchsrecht,

Betreuung, Bewerbungen, Düsseldorfer Tabelle, Ehefähigkeitszeugnis, Ehelichkeit,

Eherecht, Ehescheidung, Ehewohnung, Ehevertrag, Ehezeit, Eilverfahren, Eltern,

Entmündigung, Erziehung, Familiengericht, Fertilisation, Getrenntleben, Gewalt,

Güterstand, Härtefallscheidung, Hausrat, Heim, Jugendamt, Kinder, Kindesunterhalt,

Kindeswohl, künstliche Befruchtung, Lebenspartner, Legitimation, Leitlinien, Mehrverkehr,

Missbrauch, nachehelicher Unterhalt, Naturalunterhalt, Notunterhalt, Personensorge,

Pflegeeltern, Pflegschaft, Partnerschaften, Prozesskostenhilfe, Prozesskostenvorschuss,

Prozessstandschaft, Regelsatz, Scheidung, Scheidungsanwalt, Scheidungsvertrag,

Scheinvater, Schlüsselgewalt, Sorgerecht, Splitting, Taschengeld, Trennung, Umgangsrecht,

Unterhalt, Unterhaltsabänderung, Unterhaltsvorschuss, Vaterschaftsanfechtung, Verlobung,

Vermögensauseinandersetzung, Vermögenssorge, Vernachlässigung,

Verpflichtungserklärung, Versöhnung, Versorgungsausgleich, Vormund, Vorsorgeunterhalt,

Wirtschaftsgeld, Züchtigung, Zugewinn

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Immobilienrecht

Arglist, Auftrag, Bank, Baulast, Beurkundung, Bodenrichtwert, Darlehen, Dienstbarkeit,

Eigentümerversammlung, Einfriedung, Entlastung, Gefahrtragung, Grundbuch,

Grundschuld, Grundstücksrecht, Gutachter, Hauskauf, Hypothek, Immobilie, Kataster,

Kaufrecht, Liegenschaft, Makler, Maklercourtage, notarielle Urkunde, Rücktritt, Täuschung,

Verwalter, Vormerkung, WEG, Wertermittlung, Widerspruch, Wohneigentum, Wohnrecht,

Wohnungseigentumsrecht, Wohnungskauf, Zusicherung

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Mietrecht

Abrechnung, Abschlag, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Bauliche Veränderungen,

Berechnungsverordnung, Besitzstörung, Betriebskostenabrechnung, Betriebswohnung,

Eigenbedarf, Einrichtung, Entsorgungskosten, Familienangehörige, Feiern, Feuchtigkeit,

Forderungseintreibung, Gartennutzung, Gebrauchsfähigkeit, Geruchsbelästigung,

Hausfrieden, Hausmeister, Hausordnung, Heizkosten, Inkasso, Instandhaltung,

Jahresabrechnung, Kellernutzung, Lärm, Mängelbeseitigung, Mahnverfahren, Miete,

Mieterrecht, Mieterhöhung, Mietminderung, Mietspiegel, Mietstreitigkeit, Mietvertrag,

Mietzahlung, Mietzins, Modernisierung, Nachbarschaftskonflikt, Nachmieter,

Nebenkosten, Pachtvertrag, Räumung, Rückgabe, Ruhestörer, Satellitenschüssel, Schlüssel,

Schönheitsreparaturen, Sicherheit, Time-Sharing, Tod des Mieters, Übergabeprotokoll,

Vergleichsmieten, Vermieten, Vertrag, Waschtag, Wasserschaden, Wohnungsbesichtigung,

Zug

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Sozialrecht

Absenkung, Alter, AlG II, Amtshaftung, Anwartschaft, Arbeitgeberbeitrag,

Arbeitnehmerbeitrag, Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe, Arbeitsunfall, Arbeitsversuch,

Aufklärung, Ausbildungsförderung, Bedürftigkeit, Behinderte, Beitragsbemessungsgrenze,

Berufsgenossenschaft, Berufskrankheit, Berufsunfähigkeit, Bestandskraft, Brückengeld,

Bundesagentur, Durchgangsarzt, Eigenvorsorge, Eingliederungshilfe,

Eingliederungsvereinbarung, Elterngeld, Entbindungsgeld, Ersatzkassen, Erwerbsunfähigkeit,

Erziehungsgeld, Fahrgemeinschaft, Familienversicherung, freie Arztwahl, Früherkennung,

Fürsorge, gemeinnützige Arbeit, geringfügige Beschäftigung,

Gesamtsozialversicherungsbeitrag, Grad der Behinderung, Hartz 4, Haushaltsgemeinschaft,

Heilmittel, Herstellungsanspruch, Hilfe zur Arbeit, Hinterbliebene, Hinzuverdienst,

Impfschaden, Insolvenzgeld, Integration, Jugendhilfe, Kassenarzt, Kassenrecht, Kausalität,

Kindergeld, Krankengeld, Krankenhausrecht, Krankenversicherung, Kurzarbeitergeld, MdE,

Medizinischer Dienst, Mehrbedarf, Merkzeichen, Mitschüler, Mitwirkungspflicht,

Mutterschaftsgeld, Nachversicherung, Notlage, Personal-Service-Agentur, Pfändungsschutz,

Pflegeversicherung, Rahmenfrist, Rehabilitation, Rente, Resterwerbsfähigkeit, Sachleistung,

Schwangerschaftsabbruch, selbstverschuldete Erkrankung, Sozialgeld, Sozialgericht,

Sozialhilfe, Sozialleistung, Sozialversicherung, Sperrzeit, Sterbegeld, Teilrente,

Transfermaßnahme, Übergangsgeld, Überbrückungsgeld, Unfall,

Unfallverhütungsvorschriften, Unfallversicherung, Unglückshelfer, Unterhaltsgeld,

Unterkunftskosten, Verletztengeld, Verletztenrente, Vermittlung, Verrechnung,

Verschlimmerung, Versicherungsberechtigung, Versicherungsfreiheit, Versicherungspflicht,

Versicherungsschutz, Versorgung, Versorgungsehe, Versorgungswerke, Vertragsarzt,

Verwaltungsgericht, Verweisungstätigkeit, Vorstand, Warenkorb, Wegeunfall, wesentliche

Bedingung, Waisengeld, Wintergeld, Witwengeld, Wochenbett, Wohngeld, Zahnersatz,

Zumutbarkeit, Zusatzversorgung

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Verkehrsrecht

Abbiegen, Abfindungsklausel, Affektionsinteresse, Alt für neu - Abzug, Anfahren, Anklage,

Anlieger, Aufbauseminar, Aufsichtspflicht, ausländischer Unfallgegner, Ausscheren, Auto,

Autobahn, Autofahrer, Autounfall, Bergungskosten, Besuchskosten, Betrunkene,

Billigkeitshaftung, Blechschaden, Bus, Charaktermangel, Dachlawine, Dauerschaden,

Droschke, Eigentumsvorbehalt, Einsatzhorn, Einscheren, Entschädigungsfonds,

Ersatzwagen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahrerflucht, Fahrerlaubnis, Fahrerhaftung,

Fahrstreifenwechsel, Fahrtenschreiber, Fahrzeugführer, Feldweg, fiktiver Schaden,

Führerscheinentzug, Garantie, Gefährdung des Straßenverkehrs, Gefährdungshaftung,

Gefälligkeit, Gehweg, Geisterfahrer, Geschädigter, Gewährleistungsausschluss, Glatteis,

Grüner Pfeil, Halter, Haushaltsschaden, Helmpflicht, Körperschaden, Kraftfahrer, Leasing,

Leihwagen, Lenkzeit, Lichthupe, Liebhaberwert, Liegenbleiben, LKW, Merkantiler

Minderwert, Minderjährige, Mitverschulden, Mofa, Motorradunfall, MPU, Nötigung,

Nutzungsausfall, Nutzungswille, Obergutachten, Parken, Parkhaus, Parkscheibe,

Parkschein, Personenschaden, Pflichtversicherungsgesetz, Privatweg, Promille,

Punktekatalog, Quotelung, Radfahrer, Räum- und Streupflicht, Rechthaberei,

Reparaturvertrag, Reissverschlusssystem, Restwert, Rotlichtsünder, Sachschaden,

Sachverständige, Schadenersatz wegen Nichterfüllung, Schadensminderungspflicht,

Schlagloch, Schleudertrauma, Schmerzensgeld, Sirene, Spätschäden, Sperrfrist, Standgeld,

Strafbefehl, Strafe, Strafverteidiger, Straße, Straßenverkehr, StVG, StVO, StVZO,

Tempolimit, Tierhalter, Totalschaden, Toter Winkel, Trunkenheit im Verkehr, Überholen,

Übermüdung, Ummeldegebühren, Unabwendbarkeit, Unfallflucht, Unfallopfer,

unterlassene Hilfeleistung, Verbraucher, Verdienstausfall, Verkehr, Verkehrsanwalt,

Verkehrsunfall, Verkehrsregel, Verkehrssicherungspflicht, Verkehrsstrafrecht, vermehrte

Bedürfnisse, Vorfahrt, Vorhaltekosten, Wandlung, Wenden, Werkstattvertrag,

Wiederbeschaffungswert, Wohnwagen, Zentralruf, Zivilrecht, Zulassung

 

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Themen- und Problemsuchwörter zum Versicherungsrecht

Alles-oder-Nichts-Prinzip, Alte Leiden, Assekuranz, Ausschluss, Beitrag,

Beitragsrückerstattung, Blitzschlag, Brand, Brandstiftung, Deckungszusage, Doppelkarte,

Doppelversicherung, Elementarschäden, Einbruch, Einlösungsklausel, Feuer, Gebäude,

Gefahrerhöhung, gemischte Anstalt, grobe Fahrlässigkeit, Haftpflicht, Hausratversicherung,

Haustürgeschäft, Höhere Gewalt, Induktionsschaden, Invalidität, kapitalbildende

Lebensversicherung, Kaskoversicherung, Klagefrist, Kraftfahrtversicherung,

Krankentagegeld, Laufzeit, Legalzession, Leistungsfreiheit, Naturgewalt, Obliegenheit,

Operationspflicht, Police, Produkthaftpflicht, Quotenvorrecht, Rechtsschutzversicherung,

Regreß, Regulierung, Reiserücktrittskosten, Repräsentant, Rettungskosten,

Risikolebensversicherung, Rückversicherer, Rückwärtsversicherung, Sanatorium,

Schadensfreiheitsrabatt, Selbstmord, Sicherungsschein, Taxe, Unfallneurose, Verkehrswert,

Verrentung, Versicherungsbedingungen, Versicherungsbetrug, Versicherungsfall,

Versicherungsschaden, Vertreter, Wartezeit, Widerrufsrecht, Wildschaden

 

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Wegbeschreibung

Von der B 210 zwischen Jever und Wilhelmshaven

Richtung Schortens (Zentrum) einbiegen (in die Bahnhofstraße).

An der nächsten Kreuzung rechts ab (in die Jeversche Straße).

Von dieser zweigt nach einiger Zeit links die Helgolandstraße ab, in diese nach links

einbiegen.

Auf der Helgolandstraße geradeaus weiterfahren, bis diese eine Biegung nach

rechts vollführt.

Hier befindet sich die Kanzlei (Helgolandstraße 47) auf der linken Seite.

 

Aus anderen Richtungen, z.B. von Friedeburg, Sande oder dem Wangerland aus, sind

direktere Anfahrten möglich, diese Nebenstrecken sind jedoch nur Ortskundigen zu

empfehlen.

 

 

 

 

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Kontakt

Dieser Abschnitt befasst sich allein mit E-Mails.

Alle anderen Kontaktwege entnehmen Sie bitte der Rubrik Kanzleiadressen.

 

Unsere E-Mail-Adresse ist kanzlei@hesekamp-pp.de .

 

Bitte beachten Sie für den Versand und Empfang von E-Mails folgendes:

 

1. Unbefugtes Lesen von E-Mails

Unverschlüsselte E-Mails können u. U. von fremden Personen, die zufällig, durch Missbrauch

oder im Rahmen ihrer dienstlichen Aufgaben Zugriff erhalten, gelesen werden. Beim Versand

von unverschlüsselten E-Mails muss mit der Kenntnisnahme durch unbefugte Dritte

gerechnet werden. Wer offen E-Mails übersendet, selbst aber nicht offen E-Mails erhalten

möchte, sollte dies dem Empfänger rechtzeitig mitteilen, da andernfalls sein Einverständnis

mit der offenen Übermittlung vermutet wird.

Der E-Mail-Verkehr mit uns kann verschlüsselt erfolgen mit dem Verschlüsselungssystem

GnuPP, das mit PGP kompatibel ist. Auf Anforderung senden wir Ihnen per E-Mail den

Schlüssel zu, mit dem Sie an uns zu richtende E-Mails nach vorgenanntem Standard

verschlüsseln können. Übermitteln Sie uns dann bitte in gleicher Weise – als gesonderte

E-Mail mit dem Schlüssel als Mailtext - Ihren öffentlichen Schlüssel nach diesem Standard.

Beachten Sie bitte vor allem für Zeiten Ihrer Ortsabwesenheit, dass Sie für die Ver- und

Entschlüsselung in aller Regel Ihren eigenen Computer benötigen und über das E-Mail-Office

Ihres Providers oder mobil über das Wap meistens keine Ver- und Entschlüsselungs-

möglichkeiten haben. Diese Zeiten und die Angabe, wie in ihnen verfahren werden soll,

sollten Sie uns mitteilen. Vorübergehend könnte z.B. der Handy-Faxempfang aushelfen.

Auch mit der Verschlüsselung von E-Mails sind nicht alle Fälschungs- und Verfälschungs-

risiken vollständig ausgeräumt.

 

2. Ausspähen von Daten

Wir betreiben zum Schutze gegen ein Ausspähen der bei uns gespeicherten Adressen, Texte

etc. die Internet- und E-Mail-Anwendungen über einen gesonderten PC, der nur dieser

Aufgabe (Internet und E-Mails) dient und nicht an das Datennetzwerk der anderen Computer

angeschlossen ist. Es werden auch nicht über Disketten o.ä. Daten mit diesem Gerät

ausgetauscht. Lediglich die E-Mails und E-Mail-Schlüssel sowie ggf. Ihre elektronischen

Signaturen werden auf diesem Computer gespeichert.

 

3. Gefährdung von EDV-Systemen

E-Mails werden immer wieder für die Verbreitung von Computerviren etc. missbraucht,  oft

ohne dass der Versender einer E-Mail etwas davon bemerkt. Jeder, der mit E-Mails umgeht,

muss sich um den Schutz seiner EDV-Anlagen und –Programme selbst kümmern. Wenn von

uns versandte E-Mails einmal nicht frei von schädlichen Bestandteilen wie Viren, Würmern

u.ä. sein sollten, so haften wir hierfür nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

 

4. Übermittlungsprobleme

Durch technische Defekte jeder Art und jeder Ursache kann es vorkommen, dass E-Mails nicht

oder nicht ordnungsgemäß zugehen. Sollten E-Mails bei uns einmal nicht ordnungsgemäß

empfangen oder fehlerhaft wiedergegeben werden, so haften wir hierfür nur bei Vorsatz oder

grober Fahrlässigkeit. Für von uns versandte E-Mails fordern wir in aller Regel automatisch

eine Empfangsbestätigung an. Wir bitten, diese Bestätigung stets zu erteilen, da wir sonst den

E-Mail-Verkehr im Einzelfall als zu unsicher aufgeben und auf andere Kommunikationsmittel

zurückgreifen müssen.

 

 

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Fristen und Kosten

 

 

Fristen

 

 

Durch Versäumung einer Frist kann man ein Recht, das man hatte, verlieren. Nur

in bestimmten Fällen lässt es sich auch nach Fristablauf noch erfolgversprechend

verfolgen. In den weitaus meisten Streitigkeiten laufen Fristen – oft auch dann,

wenn man es nicht bemerkt. Viele lassen sich nur in bestimmten Formen wahren.

Natürlich sollte der Gang zum Anwalt wohlüberlegt und ggf. vorbereitet sein.

Ein zu langes Zögern kann allerdings zur Folge haben, dass Ihre Chancen

schwinden. Bitte denken Sie auch daran, dass die Fristen unbeeinflusst weiter-

laufen und ggf. verstreichen, wenn Sie noch dabei sind, vorab die Kostenseite zu

klären – sei es beim Rechtsschutzversicherer, sei es zur Beratungshilfe.

Als genauso wichtig, wie es ist, sich im Recht zu befinden, erweist es sich oft, die

eigenen Angelegenheiten so gut im Griff zu haben, dass man seine Chancen

rechtzeitig wahrnimmt und Gefahren verringert, ehe sie außer Kontrolle geraten

können.

 

 

 

              Kosten

 

 

Rechtsanwälte üben einen freien Beruf aus, stehen also nicht in staatlichen

Diensten, sondern beziehen ihr Einkommen ausschließlich aus Honoraren.

Anwaltliche Dienstleistungen sind grundsätzlich gebührenpflichtig.

Um den eigenen Rechtsanwalt zu bezahlen, gibt es fast nur folgende

Möglichkeiten:

 

1.      Sie sind rechtsschutzversichert.

2.      Der Staat trägt die Anwaltskosten für Sie.

3.      Ihr Gegner trägt Ihre Kosten.

4.      Sie zahlen selbst.

 

zu 1.): Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, können Sie vorab mit Ihrem

Versicherer klären, ob er Ihnen in Ihrem konkreten Fall das Kostenrisiko

abnimmt. Begeben Sie sich in anwaltliche Beratung, ohne sich zuvor darüber

Gewissheit verschafft zu haben, kann der Rechtsanwalt diese Anfrage für Sie

übernehmen – Sie müssen dann aber, falls Ihr Versicherer den Deckungsschutz

verweigert, zumindest für das bis dahin angefallene Anwaltshonorar auf-

kommen.

 

zu 2.): Der Staat übernimmt u.U. Ihre Anwalts- und ggf. Verfahrenskosten, wenn

es Ihre finanziellen Verhältnissen überfordern würde, diese selbst zu tragen.

Solange über den Streit, in dem Sie rechtlichen Beistand oder anwaltliche

Beratung benötigen, noch kein Gerichtsverfahren anhängig ist, können Sie vorab

prüfen lassen, ob Sie bedürftig für solche Hilfe sind. Gehen Sie hierfür bitte zu

dem Amtsgericht, das für Ihren Wohnort zuständig ist, und beantragen Sie, dass

man Ihnen einen Berechtigungsschein für Beratungshilfe ausstellt.

Diesen Schein können Sie Ihrem Rechtsanwalt vorlegen, er wird von Ihnen dann

für die Beratung nur noch einen Eigenanteil von 10 € erheben.

Alle weiteren, Kosten auslösenden Maßnahmen und deren Finanzierung können

in der anwaltlichen Beratung vorab besprochen werden, so z.B. ob staatliche

Hilfe zur Durchführung eines Gerichtsverfahrens (Prozesskostenhilfe) zu

beantragt ist. Sie können bei einer außergerichtlichen Streitigkeit auch erst den

Rechtsanwalt aufsuchen und diesen einen Beratungshilfeantrag für Sie

einreichen lassen. Es gilt dann aber das oben zu 1) Gesagte entsprechend: Stellt

sich heraus, dass Sie nicht bedürftig sind, so müssen Sie die bisherige Tätigkeit

des Anwalts aus eigener Tasche vergüten.

 

zu 3.): In vielen Fällen übernimmt Ihr Gegner Ihre Anwaltskosten. Eine generelle

Aussage lässt sich hierzu allerdings nicht treffen. Geraten Sie schuldlos in einen

Verkehrsunfall, so erstattet Ihnen in aller Regel der gegnerische Versicherer Ihre

Rechtsverfolgungskosten. Führen Sie hingegen eine unversöhnliche

Auseinandersetzung mit Ihrem Gegner, so müssen Sie damit rechnen, dass eine

Kostenerstattung erst nach einem Gerichtsverfahren festgesetzt wird und ggf.

noch versucht werden muss, sie in der Zwangsvollstreckung durchzusetzen.

Ihren Rechtsanwalt können Sie in aller Regel nicht darauf verweisen, sich an

Ihrem Gegner schadlos zu halten, denn Sie sind sein Vertragspartner, nämlich

sein Auftraggeber, während er zu Ihrem Gegner meistens keine direkte Rechts-

beziehung hat.

 

zu 4): Selbst zu zahlen, klingt nach der schlechtesten aller Alternativen. Die

anwaltlichen Honorare richten sich grundsätzlich nach einer staatlichen

Gebührentabelle. Es ist daher in der Regel nicht unerläßlich, sich über die Höhe

der Anwaltskosten zu unterhalten, wenn Sie wissen, dass Sie ohnehin nicht

umhin kommen, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sofern nach Ihren

wirtschaftlichen Verhältnissen befürchtet werden muss, dass Sie das Honorar

nicht tragen können, sind Sie jedoch verpflichtet, dies vorab zu besprechen.

Wenn die Angelegenheit, um die es geht, eine begrenzte Bedeutung hat und für

Sie in erster Linie in wirtschaftlicher Hinsicht zählt, ist es ebenfalls sinnvoll, die

Kostensituation zu erörtern, damit entsprechend abgewogen und geplant wird.

Ob die Anwaltskosten zu der Sache, um die Sie streiten, in einem attraktiven

wirtschaftlichen Verhältnis stehen, hängt von der Bedeutung der Angelegenheit

(Streitwert) und den geplanten Maßnahmen ab. Auch dies kann überschlägig

vorab erörtert werden.

 

 

 

 

 

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