DRK - Holtriem 

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2016.01.03

 

 

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DRK-Wittmund

Niedersachsen

POLIZEI

Technisches Hilfswe

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Erschwerend kam für die Einsatzkräfte hinzu, dass nahe des Brandherdes Torf gelagert war, der immer wieder aufflammte.
 

Die Ziegelei in Nenndorf, in der der Wittmunder Klinker produziert wird, ist Montagfrüh niedergebrannt. Mehr als 120 Feuerwehrkräfte aus der Samtgemeinde Holtriem, aus Wittmund sowie aus Aurich rückten gegen fünf Uhr morgens zum Einsatz aus. Die Polizei kann Brandstiftung nicht ausschließen. Menschen kamen nicht zu Schaden.

 ziegelei in nenndorf brennt nieder

 

Das Feuer ist in dem Produktionsgebäude der Ziegelei ausgebrochen, in dem sich der Ringofen sowie gelagertes Torf befinden. Bei dem Brandobjekt handelt es sich um ein Kulturgut. Die Nenndorfer Ziegelei ist die einzige noch arbeitende Torfbrandziegelei Europas. Ziel der Einsatzkräfte war daher auch, den Ringofen von 1896 zu erhalten und zu schützen, erklärte Einsatzleiter und Ortsbrandmeister Bernd Horn.

 

Westerholt, 06.12.2015, von Ihno Köhnemann THW Aurich

Gebäude nach Einschlag einsturzgefährdet

Nach einem Einschlag von einem PKW drohte eine Garage einzustürzen.

Am Sonntagmorgen wurden die Helfer des Technischen Zuges unsanft vom Funkmeldeempfänger geweckt. Nach einem Einschlag von einem PKW in eine Garage war diese sehr stark angeschlagen und behinderte dadurch die weiteren Arbeiten der Hilfskräfte vor Ort.

Das THW rückte mit dem Gerätekraftwagen und dem EGS-Anhänger (Einsatz-Gerüst-System) zur Einsatzstelle nach Westerholt aus. Vor Ort angekommen wurde die Lage zusammen mit der Polizei und der Feuerwehr Westerholt erkundet und die weiteren Maßnahmen festgelegt.

Mit der nachgerückten 2. Bergungsgruppe wurde die Garagendecke mit Schwelljochs abgefangen und die rückwärtige Mauer mit einer Schrägabstützung gesichert.

Im Anschluß wurde mit den Kameraden der Feuerwehr der Bereich geräumt, so dass das Unfallfahrzeug mit Hilfe der Seilwinden geborgen werden konnte.

Vor Ort unterstützte ein Notfallseelsorger bei der psychischen Unterstützung. Das DRK Holtriem versorgte die Helfer mit Verpflegung.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Westerholt/Nenndorf, der Feuerwehr Ochtersum, der Polizei und dem DRK Holtriem.

 

 

 

 

 

Feuerwehren probten die Technische Hilfeleistung mit schwerem Gerät

BLOMBERG / JAL – „Technische Hilfeleistung, Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen in Blomberg, Voßbergstraße“, so lautete am Donnerstagabend die Einsatzmeldung für die Ortsfeuerwehren Blomberg und Westerholt. In Blomberg auf der Voßbergstraße an der Einmündung „Zum Sportplatz“ waren zwei voll besetzte Autos, ein Opel Corsa und ein Smart, zusammen geprallt.

Glücklicherweise handelte es sich bei dem Szenario um eine Feuerwehrübung. Die eingesetzten Feuerwehrleute sollten unter realen Bedingungen die Bergung von verletzten Personen üben. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung waren die ersten Einsatzkräfte
der Feuerwehr aus Blomberg am Einsatzort, während die Feuerwehrleute aus Westerholt, die mit der Schwerpunktaufgabe „Technische Hilfeleistung“ betraut sind, in der Anfahrtwaren. Von den ersten Kräften am Einsatzort wurden sie bereits sofort per Funk mit den ersten Informationen über die Situation am Unfallort versorgt. Die Unfallopfer wurden von Mitgliedern der Holtriemer DRK-Bereitschaft dargestellt. Die „Opfer“ waren mit künstlichem Blut und Schminke realistisch hergerichtet worden. Neben der Ausleuchtung und dem vorbeugenden Brandschutz stand bei der Übung die Bergung der „Unfallopfer“ im Mittelpunkt. Bei der technischen Hilfeleistung kamen schwere Gerätschaften, wie Spreizer, Schere und „Stabfest“ zum Einsatz, so dass die „Opfer“ schließlich auch unversehrt aus den Unfallfahrzeugen geborgen werden konnten. Neben den Feuerwehrleuten aus Blomberg und Westerholt, die mit fast sechzig Einsatzkräften am Einsatzort waren, kamen auch Rettungskräfte vom Rettungsdienst „Promedica“ zum Einsatz, die die medizinische Erstversorgung der „Opfer“ übernahmen. Außerdem war die DRK-Bereitschaft Holtriem mit sieben Einsatzkräften für die realistische Unfalldarstellung zuständig. Bei der Einsatzübung mit dem Schwerpunkt der technischen Hilfeleistung ging es insbesondere darum, dass die Feuerwehrleute die richtigen Handgriffe bei derartigen Einsatzlagen unter realistischen Bedingungen üben und insbesondere junge Feuerwehrleute an die technische Hilfeleistung herangeführt werden. Die Übung war von Michael Uschner und Tim Harms ausgearbeitet worden. Die Einsatzleitung während der Übung hatten die Ortsbandmeister aus Blomberg und Westerholt, Gerold Janssen und Bernd Horn.

JAL 1952 JAL 1981 JAL 1990

 

 

Liebe Mitglieder des SV Blomberg – Neuschoo e.V., liebe Blomberger, liebe Neuschooer und liebe Freunde,

wie ihr alle mitbekommen habt, sind die ersten Flüchtlinge in Wittmund angekommen. Das ist direkt vor

unserer Haustür. Es sind nicht mehr nur traurige Bilder in der Tagesschau. Plötzlich haben Familienangehörige,

Freunde und Bekannte direkten Kontakt mit den Flüchtlingen und helfen.

Diese „Flüchtlinge“ sind nicht mehr nur eine unbestimmte Menschenmenge irgendwo auf der Welt.

Ob es die Praxis Blomberg ist, die sich um zB. Wundversorgung kümmert, ob es Blomberger sind die

als Dolmetscher Tag und Nacht im Einsatz sind, oder Mitglieder des DRK die sich um die Versorgung

der Flüchtlinge kümmern. Plötzlich sind „diese Flüchtlinge“ ganz normale Familien mit Kindern.

Und speziell diese Kinder brauchen unsere Hilfe: Die Kleiderkammern des DRK in Wittmund sind leer.

Es wird dringend Bekleidung und auch ein wenig Spielzeug für Kinder gesucht. Handtücher werden dringend gebraucht.

Auch für Erwachsene ist nicht mehr viel da.

Die Kinder sind an warme Temperaturen gewöhnt. 10°C oder sogar -10°C werden etwas völlig Neues sein.

Schaut noch mal nach Winterjacken.

Bitte helft uns zu helfen. Wir wollen beim Sportfest im Sozialraum Bekleidung, Handtücher, Spielsachen etc. sammeln.

Das Sportfest findet schon morgen Nachmittag, also Samstag, den 12.09.2015 ab 14:00 Uhr bei der Sporthalle statt.

Bitte teilt unseren Aufruf, leitet ihn weiter und sprecht darüber, damit wir in der kurzen Zeit möglichst viele erreichen.

DANKE

SV Blomberg-Neuschoo e.V.
Heiko Janßen
Schriftführer

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ߘ? wir dürfen nichts mehr annehmen. Das DRK hat leider keine Kapazitäten mehr.

Wir danken allen die gespendet haben. Wir können euch nur an die

normalen Öffnungszeiten der DRK verweisen.

Wir sind absolut Überwältigt von dem, was da heute passiert ist.

DANKE DANKE DANKE

SV Blomberg Neuschoo e.V.

(Bitte auch teilen)

 

 

 

Flüchtlinge in Kaserne aufgenommen

Seit Sonntag wurde in der Kaserne in Wittmund alles vorbereitet. Flüchtlinge sollten hier aufgenommen werden. Am Mittwochabend war es dann soweit. Ein Bus mit 94 Asylsuchenden aus dem Erstaufnahmelager in Bramsche traf auf dem Kasernengelände ein. Hier mussten zunächst Registrierung und Gesundheitschecks durchgeführt werden. Dann konnten die Ankömmlinge ihre Unterkünfte beziehen und mit einer warmen Mahlzeit versorgt werden.

 

 

DRK betreut die Menschen.
In der Richthofen-Kaserne in Wittmund sind rund 180 Flüchtlinge aufgenommen worden. Wohnraum und Verpflegung stellt die Bundeswehr, die medizinische Versorgung und die weitere Betreuung der Menschen übernimmt das Deutsche Rote Kreuz. (10.09.2015)

 

 

"Blomberg. 50. Blutspende
Viele Bürgerinnen und Bürger spenden regelmäßig und unentgeltlich ihr Blut für kranke oder verletzte Menschen.
Den Mitmenschen, die sich in ihrer Freizeit als Blutspender zur Verfügung stellen, gebührt deshalb auch öffentliche
Anerkennung.
Seit 1971 führt der DRK-Ortsverein Holtriem vierteljährlich Blutspendetermine in den Räumen der Grundschule
Blomberg durch. Bis heute haben insgesamt 14.329 Blutspender in Blomberg ihr Blut zur Verfügung gestellt.
Nach Angaben des DRK-Blutspendedienstes Niedersachsen kann mit einem halben Liter Blut  durchschnittlich
zwei Patienten geholfen werden. Dadurch, dass dank des medizinischen Fortschritts die Bevölkerung immer älter wird,
steigt auch der Blutbedarf in unserem Land. Für andere Menschen sein Blut zur Verfügung zu stellen, ist deshalb 
heute mehr denn je eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe.
Am letzten Blutspendetermin in Blomberg nahmen insgesamt 63 Blutspender teil, davon 3 Erstspender.
Unter den Spendern war auch Werner Ihnken, Blomberg, Drosselweg 9, der zum fünfzigsten Mal sein
Blut spendete. DRK-Vorsitzender Harm Poppen dankte Werner Ihnken für seine Spendenfreudigkeit und
ehrte ihn durch das Überreichen eines Präsentkorbes mit wertvollem Inhalt. Der Geehrte versprach, in seiner
Spendenbereitschaft nicht nachzulassen und den nächsten Blutspendetermin in Blomberg nicht zu verpassen."

 

 

 

 

Von Wilfried Frerichs ON AURICH

Dass er noch am Leben ist; hat ein 16-Jähriger vermutlich dem Rettungshund „Bandit“ und Hundeführerin Karina Hinrichs zu verdanken. Der kranke Jugendliche war in der vergangenen Woche in den Abendstunden in der Gemeinde Holtriem als vermisst gemeldet worden.

Weil der 16-Jährige nicht zu finden war, wurde die Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Aurich zu Hilfe gerufen. Vier Rettungshundeteams des DRK machten sich auf den Weg um die örtliche Feuerwehr bei der Suche nach dem 16-Jährigen zu unterstützen. Gegen zwei Uhr in der Nacht kam dann die erlösende Meldung „Vermisste Person gefunden“.

„Mit großer Wahrscheinlichkeit hätte der Jugendliche die Nacht nicht überlebt“, sagt Jens Wallenstein, DRK-Hundestaffelleiter in Aurich. Dafür sei es in dieser Nacht zu kalt gewesen. Und ohne „Bandit“ wäre der 16-Jährige wohl nicht rechtzeitig gefunden worden.

Der Vermisste befand sich in einem unwegsamen und schwer zugänglichen Gelände. „Er lag in einer Mulde und war deshalb auch mit Suchscheinwerfern nicht zu sehen“, sagt Wallenstein. Insgesamt rund fünf Stunden war die Rettungshundestaffel in dieser Nacht unterwegs. Geld gibt es dafür nicht.

Die Helfer machen ihre Arbeit ehrenamtlich. Sogar die Tierarztkosten zahlen die Hundeführer aus eigener Tasche. „Das ist mehr als nur ein Hobby“, betont Wallenstein. Etwa 400 Stunden Freizeit pro Jahr investiere jeder Hundeführer in die gemeinsame Aus- und Weiterbildung von Mensch und Tier.

 

 

 

Miteinander lachen und singen

 

 

 

 

Vom Schlips bis zum Wintermantel

 

 

 

Bilder RUD

 

   

   

   

 

 

  

1828 – 1910

Wir arbeiten mit seinen Ideen weiter!  

 
  

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Henry Dunant

 

 
 

 

PSC Westerholt und Umgebung e.V.

08.02.2014 Plattdütsch Theatergruppe Holtriem e.V.

 www.theatergruppe-holtriem.de

Wittmunder Gewerbeschau

www.gewerbeschau-wittmund.de

Herzlich willkommen bei Ihren DRK-Blutspendedienst

www.drk-blutspende.de

Dörpfest Eversmeer

ant-moor-lang-eversmeer.de

Freiwillige Feuerwehr Holtriem

Westerholt - Blomberg - Ochtersum - Schweindorf

www.feuerwehr-holtriem.de

Holtriem

samtgemeinde.holtriem.de

www.holtriem.de

DRK - Wittmund

www.drk-wittmund.de

 März Frühjahrsputz in Holtriem

 

 

 

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