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2016.01.03

 

 

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2014

 
Blomberg
02.10.2014

Pizzeria ausgebrannt

Rund 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten den Brand in einem Gebäudekomplex in Blomberg unter Kontrolle. Foto: Janssen
Rund 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten den Brand in einem Gebäudekomplex in Blomberg unter Kontrolle. Foto: Janssen

Von Sven Schiefelbein und Holger Janssen

Eine Pizzeria im Holtriemer Ortsteil Blomberg ist am frühen Mittwochmorgen zum Raub der Flammen geworden. Wie ein Sprecher der Polizei am Mittwoch auf Anfrage der Ostfriesischen Nachrichten sagte, sei das Feuer in dem Gebäude in der Raiffeisenstraße gegen 4.30 Uhr ausgebrochen. Kurz darauf habe ein Anrufer den Brand bei der Leitstelle gemeldet.

Ein Großaufgebot der Feuerwehren der Samtgemeinde Holtriem sowie Unterstützungskräfte aus Wittmund und Aurich seien ausgerückt, um das Feuer in dem Gebäude zu löschen. Als die Einsatzkräfte vor Ort eingetroffen seien, habe das Feuer von der Pizzeria aus auf weitere Teile des Gebäudekomplexes übergegriffen. Wie der Sprecher der Polizei sagte, hätten die Einsatzkräfte der Feuerwehr das teilweise leerstehende Gebäude nach Bewohnern abgesucht. In einer Wohnung über der Pizzeria fanden die Einsatzkräfte zwei Frauen, die dort geschlafen hätten. Diese seien anschließend geweckt und gerettet worden. Den Feuerwehrleuten sei es später zwar gelungen, das Feuer zu löschen und zu verhindern, dass weitere Gebäudeteile beschädigt worden seien. Sie hätten allerdings nicht verhindern können, dass die Pizzeria, die sich im Erdgeschoss befand, zerstört wurde. Zudem seien auch die leerstehenden Räume eines ehemaligen Sonnenstudios zerstört worden. Der Dachstuhl sei ausgebrannt, so der Sprecher.

Verletzt worden sei durch den Brand niemand. Es sei allerdings hoher Schaden entstanden. Die Ermittler gehen von rund 100 000 Euro aus.

 

Feuerwehr arbeitet Hand in Hand mit der DRK-Bereitschaft

Szenario: Schwelbrand im Stall eines Bauernhofes

Spiel ind Spaß bei sommerlichem Wetter

Blomberg. Ortsverein Holtriem bedankt sich bei Blutspenderin
Mit einem großen Präsentkorb bedankte sich der DRK-Ortsverein Holtriem  bei Marianne Ockenga, Blomberg. Falkenweg 5,
für ihre Hilfsbereitschaft. Den Dank für 50 Blutspenden überbrachte DRK-Vorsitzender Harm Poppen und betonte, dass
dieses Engagement öffentliche Anerkennung verdiene. Ihre 50. Blutspende hatte Frau Ockenga in diesem Monat in der
Grundschule Blomberg abgegeben. Harm Poppen verwies auf den gesundheitlichen Wert der Blutspende auch für die
Blutspender selbst, wie der Fernsehbeitrag Visite in dieser Woche deutlich gemacht habe. Aber auch der Wert der Blutspende
für die Menschen, die durch Krankheit oder Operation auf Blut angewiesen sind, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Frau Ockenga zeigte sich über die Ehrung und den prall gefüllten Präsentkorb überrascht und versprach, auch künftig weiterhin Blut zu spenden. Bedanken möchten wir uns auch bei Herrn Karl Meinen mit seinen 25 Blutspenden.

 

Stille Lebensretter beim DRK für Spendebereitschaft geehrt

Neu: Warnwestenpflicht

Ab 01.07.2014 besteht auch in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht: In jedem Fahrzeug muss unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen eine Warnweste vorhanden sein. Die Weste in rot, gelb oder orange muss der DIN EN 471 bzw. der EN ISO 20471:2013 entsprechen.

Die neue Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse; Motorräder und Wohnmobile bleiben ausgenommen. Der Fahrer ist verpflichtet die Weste bei einer Kontrolle vorzuzeigen und zur Prüfung auszuhändigen. Bei einem Verstoß droht ein Verwarnungsgeld.

 

Brand in Wittmund Bremerstr. 2014-06-08

2011

Bereitschaftsführer Peter Dworak versicherte: „Das neue Gerät wird jetzt bei jedem Einsatz mitgeführt.“

Oben: Aus Händen der Kreisgeschäftsführerin Annegret Kirchner nahm Peter Dworak (l.), Bereitschaftsleiter des DRK  Holtriem, den „Automatischen Externen Defibrillator“ (AED) entgegen. Jens Gebbeken (r.), Ausbildungsbeauftragter des Kreisverbandes Wittmund, erläuterte den Holtriemer Rot-Kreuz-Helfern die Funktionen.  © ©

Oben: Aus Händen der Kreisgeschäftsführerin Annegret Kirchner nahm Peter Dworak (l.), Bereitschaftsleiter des DRK Holtriem, den „Automatischen Externen Defibrillator“ (AED) entgegen. Jens Gebbeken (r.), Ausbildungsbeauftragter des Kreisverbandes Wittmund, erläuterte den Holtriemer Rot-Kreuz-Helfern die Funktionen.

Neben den DRK-Ortsvereinen Esens und Wittmund steht nun auch den Rot-Kreuz-Helfern in Holt-riem ein lebensrettender Defibrillator zur Verfügung. Kreisgeschäftsführerin Annegret Kirchner überreichte am Freitagabend in Westerholt das Geschenk des Kreisverbandes Wittmund. Die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Holtriem und ihr Bereitschaftsführer Peter Dworak nahmen das Gerät erfreut entgegen.

 Jens Gebbeken, Ausbildungsbeauftragter des Kreisverbandes Wittmund, hatte beim Hersteller eine spezielle Schulung durchlaufen und gab sein Wissen gleich an die Holtriemer Kollegen weiter.

 Der „Automatische Externe Defibrillator“ (AED) wird bei Herzkammerflimmern eingesetzt. „Man muss sich das wie bei einer Rudermannschaft vorstellen. Der Steuermann gibt zwar den Takt an, aber die Ruderer hören nicht auf ihn und arbeiten nicht synchron. Der AED bringt alles wieder in den richtigen Rhythmus“, erklärte Gebbeken anschaulich.

 Die Handhabung des Gerätes ist einfach, werden doch alle Schritte wie bei einem Navigationsgerät sprachlich und auch durch bildliche Darstellung im Display vorgegeben. „Das Gerät analysiert durch die Elektroden genau und gibt die Anweisungen“, sagte der Ausbildungsbeauftragte. Zudem werden alle Schritte und zeitlichen Abläufe exakt dokumentiert. „Das Gerät entscheidet, ob geschockt werden muss“, betonte Jens Gebbeken.

 „Der Patient darf nicht berührt werden“, tönte es dann auch aus dem Gerät, als Bereitschaftsleiter Peter Dworak und DRK-Helfer Kai Johannsen mit einem Trainingsgerät einen ersten Testlauf durchführten und an einer Übungspuppe der Elektroschock simuliert wurde.

 Ganz ohne „Handarbeit“ der Rot-Kreuz-Helfer würde es im Ernstfall dennoch nicht gehen. „Das Herz saugt das Blut auf wie ein Schwamm. Bevor der AED eingesetzt werden kann, muss das Blut herausgedrückt werden“, informierte Jens Gebbeken. Das erfordere eine „klassische“ Herzmassage und Beatmung.

 Das Holtriemer DRK ist froh darüber, nun auch über einen AED zu verfügen und damit unter Umständen Leben retten zu können. Peter Dworak: „Das Gerät wird bei jedem Einsatz mitgeführt.“

 http://harlinger.de/Nachrichten.aspx?ArtikelNr=1666&ReturnTab=368

2011.11.11 MARI

 

                                     WEA_Westerholt Sommerspiele   

                                         

              2011.07.16                                                         2011.07.30

 

Schüler der David-Fabricius-Ganztagsschule Westerholt absolvieren freiwillig einen Sanitätsdienstlehrgang zum Schulsanitäter (SSD) beim DRK

Eine kleine Schürfwunde zu versorgen reichte den Schulsanitätern der David-Fabricius-Schule nicht aus. Sie wollten unbedingt ihre Kenntnisse aus dem Erste-Hilfe-Kurs vertiefen und drückten freiwillig im Rahmen des Ganztagsangebotes die Schulbank und erhielten unter der Leitung des Lehrers und Sanitätsausbilders Jens Gebbeken, der sich auch beim Deutschen Roten Kreuz , Kreisverband Wittmund e.V., ehrenamtlich engagiert und ausbildet,  in 12 Unterrichtseinheiten einen tiefen Einblick in das lebensrettende Wissen, um für eine bessere Qualität bei der Erstversorgung in den Pausen und schulischen Veranstaltungen zu sorgen. Höhepunkt der Ausbildung war dieses Mal die Erkundung des Krankenwagens vom Katastrophenschutz, bei der die Schüler u.a. den Umgang mit dem Spineboard kennenlernten und auch vieles ausprobieren durften. Herr Gebbeken bedankte sich für die Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Holtriem, das bereitwillig sein Fahrzeug zur Verfügung gestellt hat.

Herr Gebbeken ist mit seinen neuen Schulsanitätern zufrieden und berichtet: "Die Schüler sind nun in der Lage eine Erstversorgung bei Knochenbrüchen mit Schienmaterial zu leisten und haben ebenso diagnostische Grundkenntnisse erworben. So ist es für sie beispielsweise möglich den Blutdruck und den Puls zu messen und die Werte zu deuten. Damit sind die Schüler in der Lage eine gute Erstversorgung zu leisten, was der gesamten  David-Fabricius-Schule zu Gute kommt." Quelle: J.Gebbeken

 

 

PSC Westerholt und Umgebung e.V.

Dörpfest Eversmeer

Gewerbeschau in Wittmund 2011

Foto:                                                                                    Foto:

 Holger Rathmann, Winfried Bubolz, Harm Poppen.                  Peter Dworak, Michaela Lüken, Birgitt Johannsen

 

Eine gut besuchte Mitgliederversammlung konnte Vortsitzender Harm Poppen im DRK-Vereinsheim in Westerholt begrüßen. Neben
den Jahresberichten der Vorstandsmitglieder standen Ehrungen
auf der Tagesordnung. Zu Beginn der Versammlung verlasen Mitglieder der Jugendrotkreuzgruppe Holtriem die DRK-Grundsätze.
Der Vorsitzende stellte seinen Jahresbericht unter das Motto: "Tue Gutes und rede darüber". Er verwies auf die große Palette der guten Taten des Deutschen Roten Kreuzes in aller Welt und im Bereich der Samtgemeinde Holtriem. "Wir engagieren uns für andere Menschen",so Poppen, "sei es als Sanitäter bei Katastrophen oder unterstützend bei Brandeinsätzen der Feuerwehr, als Betreuer bei Blutspendeterminen, in der Jugendarbeit durch die Jugendrotkreuzgruppe oder in der Alten-, Sozial- oder Behindertenarbeit. Kurz ging der Vorsitzende auf die schrecklichen Katastrophen in Japan ein. Das Deutsche DRK sei bislang vom japinischen Roten Kreuz nicht angefordert worden. Er werde laufend über die Situation in Japan vom Deutschen Roten Kreuz unterrichtet.
Die Rotkreuzkollegen in Japan seien zwar hervorragend aufgestellt, es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass das Deutsche Rote Kreuz irgendwann zu Hilfeleistungen herangezogen werde.
"Auch wenn wir im Augenblick nicht viel tun können", so der Vorsitzende, " so sollten wir doch unsere Solidarität mit den Helfern und Betroffenen vor Ort bekunden, denn sie benötigen in ihrer schweren Lage viel Trost und Zuversicht".
Schatzmeister Walter Feddermann berichtete über die Finanzlage des DRK-Ortsvereins. Er bedankte sich für die Geld- und Sachspenden und teilte mit, dass alle Ausgaben für die Unterhaltung der Immobilien und Bewirtschaftung der Fahrzeuge und Gerätschaften finanziert werden konnten.
DRK-Bereitschaftsleiter Peter Dworak konnte berichten, dass die Bereitschaft Holtriem im Geschäftsjahr 2010 insgesamt 3.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet habe. Die Bereitschaft verfügt über einen sehr guten Ausbildungsstand. Als Highligh
überreichte er den Bereitschaftsmitgliedern Michaela Lüken und Birgitt Johannsen Urkunden zur bestandenen Gruppenführerprüfung.
JRK-Leiter Willm Freese berichtete über die Aktivitäten der JRK-Gruppe im vergangenen Jahr. Auch hier werden vier Mitglieder in der Zeit vom 15. - 21.04. an einem Gruppenleiter-Grundkurs im Haus des Jugendrotkreuzes in Einbeck teilnehmen.
Maria Freese gab einen interessanten Einblick in die Arbeit der von ihr betreuten Kleiderkammer in der alten Schule in Schweindorf.
Magdalena Rahmann gab einen Bericht über ihre Seniorenarbeit im Pflegeheim Vogskampen in Schweindorf. Für die verhinderte Brigitte Giesler berichtete Harm Poppen über die Aktivitäten der Kneipp-Gruppe, die von Gudrun Schwindtke, Schweindorf, sportlich geleitet wird. An den fünf Blutspendeterminen des Ortsvereins nahmen insgesamt 309 Spender teil. Für Menschen mit Behinderungen wurden im Geschäftsjahr drei Veranstaltungen durchgeführt. Poppen bedankte sich bei der Bereitschaft für die Organisation desw Fahrdienstes zu diesen Veranstaltungen.
Unter dem Tagesordnungspunkt Grußworte der Gäste bedankte sich stellv. Samtgemeindebürgermesiter Egon Kunze für die Samtgemeinde Holtriem aber auch für die Mitgliedsgemeinden für die vielfältige ehrenamtliche Arbeit des Ortsvereins. Samtgemeinde-
brandmeister Gerold Mammen, der zusammen mit den Brandmeistern aller vier Holtriemer Wehren teilnahm, danke für die Unterstützung seitens der Bereitschaft und den guten Zusammenhalt
zwischen Feuerwehr und DRK Holtriem. Er lud die Bereitschaft ein, an der nächsten Funk- und Fahrübung teilzunehmen, um auch die Kommunikation untereinander zu übebn und zu verbessern.
Zu dem Tagesordnungspunkt Ehrungen konnte der Vorsitzende zwei Mitglieder ehren, die dem DRK 60 Jahre und 40 Jahre die Treue gehalten haben. Holger Rathmann aus Schweindorf erhielt für 40 Jahre Mitgliedschaft eine Urkunde und die goldene Ehrennadel des DRK-Landesverbandes Niedersachsen. Winfried Bubolz, Westerholt, erhielt eine Urkunde mit Ehrennadel für 60 jährige Mitgliedschaft, ausgestellt vom Deutschen Roten Kreuz. Die Urkunde war unterzeichnet vom Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters. Vorsitzender Harm Poppen gratulierte zu den Ehrungen und überreichte Urkunden und Ehrennadeln. Die Geehrten berichteten, dass sie nach einem Erste-Hilfe-Lehrgang in das DRK eingetreten seien, der von der damaligen Ausbilderin Elisabeth Schwarz geleitet wurde. Auch Frau Schwarz ist bereits seit 67 Jahren DRK-Mitglied.
Foto: von links nach rechts = Holger Rathmann, Winfried Bubolz, HarmPoppen.
Nachdem der Vorsitzende die sehr harmonisch verlaufene Mitgliederversammlung der Holtriemer DRK-Familie geschlossen hatte, bleib man noch in gesellige Runde beisammen um Kraft
zu schöpfen, wir die guten Taten, über die dann in der nächsten Mitgliederversammlung geredet werden wird, getreu dem Motto des Abends: "Tue Gutes und rede darüber"."

 

 

Jahreshauptversammlung 25.03.2011

 

 2011.02.12 Plattdeutsches Theater

 März Frühjahrsputz in Holtriem

 
2010

Willmsfeld. Unbeschwerte Stunden beim DRK
Die Weihnachtsfeier für menschen mit Behinderungen hat seit nunmehr elf Jahren am letzten Sonntag vor Heilig Abend einen festen Platz im Terminkalender des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverband Holtriem. " Auch in diesem Jahr wollen wir gemeinsam einiger schöne Stunden gemeinsam verbringen" sagte der Vorsitzende Harm Poppen, Westerholt, der im Dorfgemeinschaftshaus Willmsfeld ein volles Haus begrüßen konnte. Besonders begrüßte er die Gäste Samtgemeindebürgermeister Gerhard Dirks und die Ortsbürgermeister Eilhard J. Eilers, Westerholt, Maria Schuster, Nenndorf, Egon Kunze, Eversmeer und Franz Pfaff, Ochtersum.
Harmine Bents, Utarp, und Holger Heymann, Neuschoo, hatten sich entschuldigt. Samtgemeindebürgermeister Gerhard Dirks lobte das Engagement des DRK Holtriem für die Menschen in der Samtgemeinde mit Behinderungen. Der diesjährige spitzenmäßige Besuch zeige, dass die DRK-Veranstaltungen gut ankommen. Ein besonderes Lob verdiene der Fahrdienst, so Dirks, der die Menschen mit Behinderungen von zu Hause abhole und wieder zurückbringe, und das bei den witterungsbedingten Schwierigkeiten in den vielen Nebenstraßen der Samtgemeinde.
Nachdem sich die Gäste bei Tee und Kuchen, serviert von den DRK-Damen, gestärkt hatten, sorgte das Küsten Duo Jana und Dieter aus Westerbur und Berumerfehn für einen stimmungsvollen Nachmittag.
Unterbrochen wurde der musikalische Teil der Künstler durch eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen vom DRK-Vorsitzenden selbst
und dem Überraschungsgast Dennis Post aus Eversmeer alias Heidi Kabel. Selbige hatte sich kurzfristig zu einem Blitzbesuch in Willmsfeld entschieden und trug gekonnt einige Ohrwürmer aus ihrer ehemaligen Heimat Hamburg vor. Bevor sie ihre Rückreise in den Himmel antrat, war ihr ein langanhaltender Applaus sicher. Auch der Weihnachtsmann lies es sich nicht nehmen, persönlich in Willmsfeld vorbeizuschauen und kleine Präsente zu verteilen.
Zum Ende der Veranstaltung bedankte sich Vorsitzender Harm Poppen noch einmal bei den Helferinnen und Helfern des DRK-Ortsverbandes für ihren Einsatz und wünschte den über 50 Teilnehmer besinnliche Weinachtsfeiertage und für das neue Jahr 2011 alles Gute, vor allem Gesundheit. Gleichzeitig sprach er schon jetzt die Einladung für das Sommerfest für Menschen mit Behinderungen aus. Dies ist dann die 22. Veranstaltung des DRK-Ortsverbandes Holtriem für Menschen mit Behinderungen seit dem Jahr 2000.                                                    Harm Poppen

16. bis 18. Juli Bürgermarkt in Wittmund

Boßeler-Kreisverband8 führen Zeltlager2010in Utgast, Gerd-Gerdes-Platz vom

16-18.07.2010 durch.

Veranstaltungen "Rund ums Rathaus"

Beginn: 18.07.2010 10:00 Uhr bis 8:00Uhr

Wie in den zurückliegenden Veranstaltungen wird es wieder ein buntes Programm für Jung und Alt geben. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst. Nach dem Gottesdienst gibt es dann traditionell wieder Tee, Kuchen und Prüllkers. Den hoffentlich vielen Besuchern erwartet im Anschluss ein buntes und abwechslungsreiches Programm.

 

Frerichs Pferdehof Reitertag 26556 Utarp,Esenserstr. 69A So, 18. Juli, 08:00 – 19:00

12.07.2010 „Norina“ lässt es krachen
Sturmtief fegt mit Orkanböen über das Harlingerland / Viele Schäden
Harlingerland/mh - Das Sturmtief „Norina“ hat gestern eine Schneise der Verwüstung hinterlassen: Häuser und Fahrzeuge wurden komplett zerstört; Bäume entwurzelten reihenweise, auf dem Schützenplatz in Esens wirbelten Verkaufsstände durch die Luft. Zum Glück wurden keine Personen verletzt.Es ging blitzschnell: Gegen 15 Uhr verdunkelte sich der Himmel, heftige Windböen und Regenschauer setzten ein. Nach Angaben von Wetterdiensten wurde Orkanstärke von 115 bis 119 Stundenkilometern gemessen.Im Landkreis Wittmund gab es immense Schäden. Zahlreiche Autos wurden durch herabfallende Äste oder umgeknickte Bäume beschädigt. In Barkholt „fraß“ sich ein Tornado direkt durch ein Bauernhaus und deckte einen großen Teil des Daches ab. Stark betroffen war auch der Landkreis Aurich. Mehrere Personen, die sich am Badesee in Tannenhausen unter Bäumen aufgehalten hatten, wurden von herunterstürzenden Ästen verletzt. Mehrere kleine Tornados haben in Ihlow, Großheide, Hage und auf Baltrum ganze Schneisen der Verwüstung hinterlassen: Häuser wurden dort reihenweise abgedeckt, Bäume umgeknickt oder mitsamt der Wurzel aus dem Erdreich gerissen. Die Zahl der umgestürzten und abgeknickten Bäume geht in die Hunderte. Glimpflicher kamen Wilhelmshaven und der Kreis Friesland davon. Aber auch dort gab es Schäden

Quelle www.harlinger-online.de

Am 03.07.2010 Gemeinsames Grillen mit dem DRK & Menschen mit Behinderungen

24.-25.07.2010

25 Jahre PSC Westerholt und Umgebung e.V.

                                  Rettungskarten der Fahrzeughersteller

Modellbezogene Rettungskarten bieten derzeit in der Tabelle vom ADAC, aufgeführten Fahrzeughersteller an. Aber nicht alle Hersteller haben auch schon für ältere Modelle mit Airbags die Rettungskarte bereit gestellt. Die übrigen Hersteller und Importeure werden folgen.

Die Rettungskarten können über die Hersteller-Homepage abgerufen werden. Für Inhalt und Darstellung sind die Hersteller selbst verantwortlich. Dies gilt auch für die - teilweise sehr hohen - Dateigrößen (beim Öffnen/Ausdrucken berücksichtigen)!

 

 

Eversmeer. Sondertermin erfolgreich
Erstmalig führte der DRK-Ortsvererin Holtriem am vergangenen Wochenende in Eversmeer einen Blutspendesondertermin durch.
Im Boßelvereinsheim an der Schulstraße konnte gespendet werden und  im Jugendrotkreuzheim wurden die Blutspender nach der Spende bewirtet. DRK-Vorsitzender Harm Poppen, Bereitschaftsleiter Peter Dworak und JRK-Leiter Willm Freese zeigten sich erfreut über den guten Besuch dieses Blutspendetermins. Fast 70 Spender machten sich auf den Weg nach Eversmeer, so dass daran gedacht werden kann, diesen Sondertermin jährlich zu wiederholen. Der Erlös des Spendetermins kommt der Jugendrotkreuzgruppe Eversmeer zugute."

Blutspende-Sondertermin  findet statt in  Eversmeer, Schulstraße 5b, im JRK Heim am 09.04.2010 von 16:00 bis ca. 19:00 Uhr.

DRK-Bereitschaft Holtriem ist eine starke Truppe
Mit neuem alten Vorstand in die Zukunft
Holtriem. Ein volles Haus konnte Vorsitzender Harm Poppen zur Mitgliederversammlung im DRK-Vereinsheim in Westerholt begrüßen. Besonders hieß er die Bürgermeister Egon Kunze, Eversmeer, Maria Schuster, Nenndorf, Eilert J. Eilers, Westerholt, Franz Pfaff, Ochtersum, und stellv. Bürgermeister Heiko Rahmann, Neuschoo, sowie Samtgemeindebrandmeister Lüke Freese, Ochtersum, und alle vier Ortsbrandmeister der Holtriemer Wehren willkommen. Zu Beginn der Mitgliederversammlung verlasen Mitglieder der JRK-Gruppe Holtriem die sieben Grundsätze der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung. In seinem Jahresbericht konnte der Vorsitzende mitteilen, dass eine Mitgliederwerbeaktion des Kreisverbandes Wittmund im Bereich der Samtgemeinde Holtriem dazu geführt habe, dass 181 neue Mitglieder den Ortsverein verstärken. Die DRK-Bereitschaft sei gestärkt aus der Führungskrise der Vergangenheit hervorgegangen. Der Bereitschaft gehören inszwischen 22 Mitglieder mit einen hervorragendem Ausbildungsstand an. Die JRK-Gruppe besteht aus 17 Mitgliedern und trifft sich regelmäßig im JRK-Heim in Eversmeer. Die Kleiderkammer im Dorfgemeinschaftshaus Schweindorf entwickele sich immer mehr zu einem Erfolgsmodell, was der ständig steigende Zulauf der Kunden beweise. In der Arbeit für Menschen mit Behinderungen wurden wieder drei Veranstaltungen durchgeführt, die allesamt kostenlos für die Besucher gestaltet werden. Das Sommerfest dieses Jahres konnte bereits auf Sonnabend, dem 03. Juli, in der Hahnenschule Utarp terminiert werden. Der Ortsverein ließ  2009 eine neue Garage am Bültenweg bauen. Die Kosten betrugen 5.000 €. In Eigenleistung stellt die Bereitschaft erledigt die Bereitschaft derzeit die Pflasterarbeiten. Der Vorsitzende wünschte sich ein neues Fahrzeug für die Bereitschaft, da das jetzige Fahrzeug altersbedingt ausgemustert werden muss. Kassenwart Walter Feddermann, Schweindorf, trug den Kassenbericht 2009 vor und erläuterte die verschiedenen Einnahmen und Ausgaben. Er konnte abschließend feststellen, dass der Ortsverein sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Zuschüssen finanzieren muss, er aber finanziell auf gesunden Füßen stehe. Die Berichte der Leiterinnen und Leiter der einzelnen Dienste (Maria Freese, Westerholt, Magdalena Rahmann, Blomberg, Brigitte Giesler, Westerholt, Heinz Betz, Ochtersum, und Willm Freese, Willmsfeld)  schlossen sich an. Nach der Entlastung des Vorstandes sprach Bürgermeister Egon Kunze für die anwesenden Bürgermeister ein Grußwort. Er betonte, dass er selbst einmal Bereitschaftsmitglied im Ortsverein Holtriem gewesen sei und sich über die positive Entwicklung deshalb besonders freue. Da die Samtgemeinde , die Mitgliedsgemeinden und der DRK-Ortsverein gemeinsame Verantwortung auf den unterschiedlichsten Feldern tragen, dankte er dem Ortsverein für die ehrenamtliche Arbeit in dem Wissen, dass man sich auf  die gegenseitige Hilfe verlassen könne. Samtgemeindebrandmeister Lüke Freese schlug in die gleiche Kerbe und freute sich über die gute Zusammenarbeit, besonders mit der DRK-Bereitschaft. Er lud zur Beteiligung an der nächsten Funk- und Fahrübung ein. Die anstehenden Neuwahlen waren einstimmig mit folgendem Ergebnis:
1. Vorsitzender = Harm Poppen, 2. Vorsitzende = Brigitte Giesler, Schatzmeister = Walter Feddermann, Schriftführerin = Gertraud Flick, Bereitschaftsleiter DRK-Bereitschaft = Peter Dworak, JRK-Leiter = Willm Freese, Leiterin Kleiderkammer/Seniorengymnastik = Maria Freese, Leiterin Seniorentreff im Pflegeheim Vogskampen = Magdalena Rahmann, Leiterin Kneippgruppe = Brigitte Giesler.
Jan-Martin Behrends, Blomberg, wurde nach 12jähriger Tätigkeit als Schriftführer verabschiedet. Zum Thema Blutspenden führte der Vorsitzende aus, dass an der drei Blutspendeterminen in Blomberg 233 Spender teilgenommen haben. Die Spendenbereitschaft werde immer wichtiger , da in Deutschland täglich 15.000 und jährlich 5 Millionen Blutspenden benötigt werden. Jeder Einzelne könne jederzeit auf das Vorhandensein von Blutpräparaten angewiesen sein. Der demografische Wandel werde nach Prognosen dazu führen, dass der Bedarf an Blut steigen und die Zahl der Spender sinken werde. Deshalb sei es wichtig, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für das Blutspenden zu gewinnen. Aus diesem Grunde ehre der Ortsverein jährlich den oder die Spender(in), der am häufigsten Blut gespendet habe. Poppen bezeichnete die Blutspender als die "stillen Lebensretter" unserer Zeit. Einer dieser "Stillen Lebensretter" der eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe erfüllt habe, sei Frerich Lüpkes aus Nenndorf, der im letzten Jahr seine 100. Blutspende abgegeben hat. Der Vorsitzende bedankte sich herzlich bei dem Genannten und händigte ihm unter dem Beifall der Versammlung eine Ehrenurkunde aus. Um die Anzahl der Blutspenden noch zu erhöhen und auch neue Spender zu gewinnen, kündigte der Vorsitzende einen Blutspendesondertermin am 09.April in Eversmeer, JRK-Heim/Boßelheim, an. Dies sei das erste Mal, dass in Eversmeer ein Blutspendetermin angeboten werde. Der Überschuss dieses Zusatztermins soll in voller Höhe dem Jugendrotkreuz zur Verfügung gestellt werden.

Jahreshauptversammlung 26.03.2010

Theaterpremiere in der Aula der Haupt- und Realschule 13.02.10 19:00-->>

Einsatz mit Eisrettungsgerät

Durch die Gefahr der schnellen Unterkühlung im Eiswasser ist ein Eisrettungseinsatz immer zeitkritisch. Die Retter ziehen bereits auf dem Weg zum Unfallort die Überlebensanzüge an. Treffen sie am Unfallort ein, wird zuerst die Lage erkundet, indem die Entfernung zum Ufer, die Tragfähigkeit des Eises und die Anzahl der eingebrochenen Personen festgestellt wird. Sollte es erforderlich sein, werden durch die Retter weitere Kräfte angefordert. Der Rettungsdienst und Notarzt muss immer verständigt werden.

Wenn der eigentliche Rettungseinsatz beginnt, ist das Wichtigste den Retter und das Rettungsgerät mit Leinen am Ufer oder auf festem Eis zu sichern. Die Retter müssen drauf achten, dass sie keine Gruppen bilden, um ein weiteres Einbrechen zu verhindern. Zum Schutz sollten alle Retter Schwimmwesten tragen, sofern diese verfügbar sind.

Der Retter mit Rettungsgerät nähert sich dem Verunfallten. Ist er angekommen, versucht er den Verunfallten zu beruhigen und ohne Hektik vorsichtig auf das Eisrettungsgerät zu ziehen. Dabei sollte der Verunfallte so wenig wie möglich bewegt werden (Bergungstod). Retter und Verunfallter werden vom Leinenführer auf Signal des Retters zurückgezogen. Sobald der Verunfallte in Sicherheit ist, muss er so schnell wie möglich in den Windschatten oder in ein Gebäude gebracht werden. Falls sich der Verunfallte noch im Abwehrstadium befindet, sollten die Retter seine nasse Kleidung entfernen, ihn in Decken hüllen und Erste Hilfe leisten.

Rettung ohne spezielle Geräte 

Kommt es zu einem Eisunfall wenn keine ausgebildeten Rettungsschwimmer oder Wasserretter in der Nähe sind, muss eine Sofortrettung mit allen greifbaren Helfern organisiert werden. Das Absetzen des Notrufs und das Organisieren der Rettungsgeräte wird in dem Fall von weniger geübten Personen durchgeführt. Der Retter robbt auf dem Bauch mit den Hilfsmitteln vorsichtig zur Einbruchstelle. Die Hilfsmittel reicht oder wirft er dem Verunfallten zu und zieht ihn daran heraus. Hierbei kann das Problem auftreten, dass der Verunfallte so entkräftet ist, dass er sich nicht mehr festhalten kann. Ist der Verunfallte aus dem Gefahrenbereich gerettet, muss wieder Erste-Hilfe geleistet werden.

 März Frühjahrsputz in Holtriem

 
2009

Schietwettertour in Esens, Westerholt, 33 Mannschaften vom Katastrophenschutz am Start.

Für Notfall gut aufgestellt

Auch die Technische Einsatzleitung des LK Wittmund im Einsatz...

Großübung der Einsatzkräfte im Landkreis verläuft gut

Wiesedermeer/ime – Eine streng geheim gehaltene Übung erforderte die volle Einsatzbereitschaft der Notfallkräfte im Landkreis Wittmund am Sonnabendnachmittag. Der Landkreis hatte zusammen mit dem Institut für Gefahrenabwehr ein wahres Horrorszenario zusammengestellt. Für die Beteiligten der Feuerwehren, der Rettungsdienste, der Polizei, der DLRG und des Deutschen Roten Kreuzes galt es, einen Massenanfall von Verletzten zu bewältigen. 180 Kräfte waren mit 25 Fahrzeugen in Wiesedermeer vor Ort. Bei dem ersten anschließenden Resümee gab es zufriedene Gesichter. „Die Übung hat gezeigt, dass wir für solche Notfälle im Landkreis gut aufgestellt sind“, sagte Ordnungsamtsleiter Uwe Hinrichs. Eine detaillierte Analyse mit den Führungskräften wird noch erfolgen.

Quelle: Anzeiger für Harlingerland

22.08.-23.08.09
26487 Neuschoo : 10. Oldtimertreffen für Schlepper, Auto und Motorrad mit Teilemarkt und Traktorpulling.Georg Willms, Kummerweg 44, 26487 Neuschoo , Tel. (0 49 77) 6 44

Beim PSC Westerholt geht es um wichtige Dressurpunkte
Reitturnier mit Prüfungen bis Klasse M
Westerholt/kg – Am Wochenende findet das Sommerturnier des Pferdesportclubs Westerholt statt. Schwerpunkte sind die Nachwuchspferdeprüfungen und die Dressuren bis zur Klasse M. Turnierleiterin und VereinsvorsitzendeGunda Hinrichs ist begeistert: Mit über 700 Nennungen erfreut sich auch das zweite „grüne Turnier“ des PSC Westerholt in diesem Jahr großer Beliebtheit. Der Sonnabend gehört den Jungpferden. Ab 8 Uhr geht es mit den Dressurpferdeprüfungen der Klasse L los. Ab 11 Uhr folgen die Nachwuchschampions in der Klasse M. Gegen 12.45 Uhr beginnt die Reitpferdeprüfung und um 17.15 Uhr schließen die Jungpferdeprüfungen mit der Dressurpferdeprüfung der Klasse A ab. Am Sonntag, 9. August, gibt es ein buntes Turnierprogramm aus Reiterwettbewerben ab 8 Uhr, Eignungsprüfungen ab 7.45 Uhr sowie Dressurreiterwettbewerben und kleinen Springprüfungen der Klassen E und A. Höhepunkt des Tages sind die beiden M-Dressuren. Um 13 Uhr startet die M-Prüfung mit 36 Teilnehmern. Auch für die zweite M-Dressur ab 16 Uhr haben sich 36 Teilnehmer angemeldet. „Unser Turnier gehört zu den sechs Qualifikationsstandorten für den 1. Ostfriesischen Dressurcup, dessen Finale am 3. Oktober im Reitsport-Touristik-Centrum in Timmel stattfindet“, sagtGunda Hinrichs . Nach den Qualifikationsturnieren in Norden, Filsum und Westerende ist damit Halbzeit beim Dressurcup. Jetzt heißt es für die Reiter auf den kommenden drei Turnieren inWesterholt , Timmel und Norderney eisern um die Qualifikationspunkte kämpfen, denn nur die 15 Besten reiten um den Titel und den Luxus, ein Jahr das Sieger-Cabrio fahren zu dürfen. Gunda Hinrichs freut sich auf die hochklassigen Dressurprüfungen, nicht zuletzt weil auch ihre Tochter Hilke Hinrichs, die in der Dressurcup-Wertung derzeit auf Rang 22 liegt, an den Start gehen wird.

Pressemitteilung DRK-OV Holtriem
Utarp. Sommerfest für Behinderte
Doden-Rahmann-Band mit Sänger begeisterte
Auch in diesem Jahr lud das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Holtriem,  Menschen mit Behinderungen aus dem Bereich der Samtgemeinde Holtriem zum Sommerfest in die Aula der Grundschule Utarp (Hahnenschule) ein. Vorsitzender Harm Poppen freute sich,
in der lichtdurchfluteten Aula ein volles Haus begrüßen zu können.
Er wies darauf hin, dass es der Wunsch des Ortsvereins sei, dass sich die Bürger mit Behinderungen und deren Partner wenigstens zweimal im Jahr bei den Veranstaltungen des DRK entspannen und die Sorgen des Alltags vergessen sollen. Bei der Veranstaltung am Sonnaben handeltes es sich um die 16. Vernastaltung des Ortsvereins.
 Zunächst ließen es sich die Teilnehmer bei Tee und von Maria Freese, Westerholt, selbst gebackenem Kuchen gut gehen.
Der gemütliche Klönsnack erfuhr eine stimmungsvolle Unterbrachung durch die Doden-Rahmann-Band, die mit viel Gesang bekannte Lieder zu Gehör brachte. Schnell kam eine tolle Stimmung auf und die Band verstand es, die Zuhörer schnell zum Mitsingen und Mitschunkeln zu bewegen. So kam es dann auch, dass viele Teilnehmer spontan zum Ausdruck brachten, dass ihnen  ein wundervoller Nachmittag  geschenkt wurde.
In der Zwischenzeit hatte DRK-Bereitschaftsteam um Bereitschaftsleiter Peter Dworak, Ochtersum, die Kuchenteller  gegen Essensgeschirr ausgetauscht, denn danach gab es Leckeres vom Grill.
Als dann der DRK-Fahrdienst am frühen Abend die Festteilnehmer wieder auf den sicheren Rückweg brachte, waren sich alle einig: "spätestens bei der Weihnachtsfeier am 20. Dezember in Willmsfeld sehen wir uns alle wieder".

Vorbereitungen für die Gewerbeschau in Wittmund laufen auf Hochtouren 

Aufgrund der positiven Erfahrung der Aussteller in den Jahren 2005 und 2007 haben sich schon jetzt über 120 Firmen und Organisationen für eine Teilnahme an der diesjährigen Gewerbeschau angemeldet.

Die offizielle Eröffnung findet am Freitag, den 24. April 2009 um 11.00 Uhr im Veranstaltungszelt auf dem Wittmunder Schützenplatz statt. Der erste Vorsitzende der Werbegemeinschaft ProWittmund, Rainer Poppen, und der Bürgermeister der Stadt Wittmund, Rolf Claußen, werden alle Gäste begrüßen. Im Anschluss daran eröffnet der Schirmherr der diesjährigen Gewerbeschau, Generalleutnant und Inspekteur der Luftwaffe Klaus-Peter Stieglitz, die Messe.

Zur großen Freude der Veranstalter bringt Schirmherr Generalleutnant Stieglitz das Luftwaffenmusikcorps 3 aus Münster, das aus ca. 50 Musikern besteht, zur Eröffnung mit. Die Palette des symphonischen Blasorchesters ist bunt und anspruchsvoll zugleich. Das Repertoire reicht von traditioneller Marschmusik über Filmmusik bis zu aktuellen Hits. Im Anschluss an die Eröffnung wird das Luftwaffenmusikcorps ein Platzkonzert auf dem Messegelände geben, zudem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist.

Die mehr als 120 Ausstelller erwarten ihre Besucher auf rund 2.500 qm Zeltfläche und rund 9.000 qm Freifläche, um hier den neuesten Stand der Technik darzustellen. Das vielfältige Messeangebot umfasst eine bunte Palette. So sind Fahrzeuge für den privaten Gebrauch, für Freizeit, Landwirtschaft und Gewerbe zu sehen. Ein großes Thema sind auch Energieeinsparung und ökologisches Bauen und die vielen Angebote des heimischen Handwerks.

Mehrere Aussteller bieten einen Beratungsservice hinsichtlich Finanzierung, Anlage und Versicherung. Aber selbstverständlich sind auch Handel und Gewerbe vertreten.

Ein weiteres Feld sind die Messeangebote auf dem Gesundheits- und Pflegesektor. Das Kreiskrankenhaus Wittmund ist wie bei der letzten Ausstellung wieder mit einem großen Stand vertreten. Aber auch weitere Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen sich vor.

Auch über die neuen Technologien Kommunikation, Internet und DSL-Breitbandversorgung kann der Besucher sich informieren. Für den Gartenliebhaber stehen Technikanbieter und Gartengestalter bereit.

Unterstützt wird die Veranstaltung von vielen Helfern wie Feuerwehr, DRK und anderen Hilfsorganisationen.

Besonderheiten sind sicher der große Kran mit einer Aussichtsgondel, Vorführungen einer Hundestaffel und eines Informationswagens der Bundeswehr, der insbesondere für Berufsanfänger interessant sein kann. Eine professionelle Kinderbetreuung im Messezelt sorgt dafür, dass junge Eltern in Ruhe Gelegenheit haben, sich umzusehen. Auf dem Freigelände werden natürlich diverse Angebote für das leibliche Wohl der Besucher vorgehalten.

Es ist den Organisatoren wieder gelungen, ein abwechslungsreiches Beiprogramm zu organisieren. An allen Ausstellungstagen werden von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr verschiedene Künstler aus der Region für ein kurzweiliges Programm sorgen. Musik in verschiedensten Ausprägungen, von Volksmusik über Swing bis Rockmusik und verschiedene Modenschauen sind dabei. Die Übersicht des Kulturprogrammes zum downloaden.

Jugendzeltlager  des Kreisverbandes VIII Esens e.V

17.07.- 19.07.2009

am Boßelzentrum in UTARP für Kinder von 6 - 12 Jahren

Anmeldeschluss: ist der 08. Juni 2009

Die Anmeldeformulare folgen über die Jugendbetreuer in den Vereinen.

Notrufe per Handy sind spätestens ab dem 1. Juli dieses Jahres nur noch mit eingelegter und betriebsbereiter SIM-Karte möglich.

Berlin (ddp). Notrufe per Handy sind spätestens ab dem 1. Juli dieses Jahres nur noch mit eingelegter und betriebsbereiter SIM-Karte möglich. Dies geht aus der Notrufverordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hervor, die am Mittwoch in Kraft trat. Nach Angaben des Ministeriums werden mit der Verordnung die rechtlichen Vorgaben des Telekommunikationsgesetzes für den Notruf ergänzt. Unter anderem werde in der Notrufverordnung neben der europaeinheitlichen Notrufnummer 112 die in Deutschland seit Jahrzehnten eingeführte Notrufnummer 110 festgeschrieben, die traditionell für den Polizeinotruf genutzt wird.

Die Änderung gegenüber dem bisherigen Verfahren, bei dem Notrufe auch ohne SIM-Karte abgesetzt werden konnten, wurde laut Ministerium notwendig, um dem Missbrauch der Notrufnummer 112 Einhalt zu gebieten. In Spitzenzeiten seien nach Angaben der Notrufabfragestellen über 80 Prozent aller Anrufe missbräuchlich gewesen. Wegen der fehlenden Karte seien die Anrufer aber nicht zu ermitteln gewesen.

Das Ministerium wies darauf hin, dass trotz der mit einer SIM-Karte einhergehenden Bindung an einen Mobilfunk-Anbieter sichergestellt sei, dass Notrufe zur 112 auch in einem Gebiet abgesetzt werden können, das von einem anderen Anbieter versorgt wird.

(ddp)

 

Jahreshauptversammlung beim DRK Holtriem 27.03.2009

Pressemitteilung

DRK-Ortsverein Holtriem e.V.  

Westerholt. Mitgliederversammlung des DRK-Ortsvereins Holtriem

                    e.V. / Blutspender geehrt  

Gut besucht war die Mitgliederversammlung des DRK-Ortsvereins Holtriem im DRK-Heim in Westerholt. Im Mittelpunkt standen die Jahresberichte der Leiter der verschiedenen Dienste des Ortsvereins und die Ehrung eines besonderen Blutspenders.

Vorsitzender Harm Poppen hieß unter anderem Samtgemeindebürgermeister Gerhard Dirks, die Bürgermeisterin aus Nenndorf, Maria Schuster, Bürgermeister Eilert J. Eilers aus Westerholt, den stellv. Samtgemeindebrandmeister Uwe Wiechers und die Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehren Ochtersum, Schweindorf und Westerholt willkommen. Aus dem Nachbarortsverein Esens nahm Bereitschaftsleiter Werner Schöneck mit Gattin  an der Versammlung teil.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung verlasen Mitglieder der neuen JRK-Gruppe die von der internationalen Rotkreuzkonferenz 1965 verabschiedeten DRK-Grundsätze, auf der das Wirken des Roten Kreuzes weltweit beruht.

Der Vorsitzende machte in seinem Jahresrückblick deutlich, dass DRK-Arbeit Sozialarbeit ist und Sozialarbeit in der Öffentlichkeit weil wenig spektakulär – kaum wahrgenommen werde. Deshalb sei eine Mitgliederversammlung wichtig, um einmal konzentriert die umfangreiche ehrenamtliche Arbeit darzustellen. Als Highlight bezeichnete Poppen die Gründung der neuen JRK-Gruppe, die unter der Leitung von Willm Freese, Willmsfeld, und Tobias Bents, Eversmeer, ihre Arbeit im JRK-Heim in Eversmeer erfolgreich aufgenommen habe. Der Vorsitzende berichtete, dass seit der Einrichtung der Blutspendetermine durch den Ortsverein in der Schule Blomberg 1971 insgesamt 12.842 Menschen dort Blut gespendet haben. Insgesamt 73 Personen mit Behinderungen nahmen an den Veranstaltungen speziell für diesen Personenkreis teil. In der DRK-Bereitschaft gab es im Juli/August 2008 eine Führungskrise, die durch das offensive und schnelle Handeln des Vorstandes überwunden werden konnte.  

Nach dem Austritt der Bereitschaftsleitung übernahmen Peter Dworak und Heinz Betz, beide Ochtersum, komissarisch die Leitung der Bereitschaft.

Peter Dworak berichtete dann auch über die  Arbeit der Bereitschaft. Er verwies auf den guten Ausbildungsstand der Bereitschaftsmitglieder und die geleisteten rd. 3.000 Arbeitsstunden

bei der Übernahme des Sanitätsschutzes bei Veranstaltungen, der Organisation der Blutspendetermine usw.. Willm Freese berichtete über die ersten Monate der JRK-Arbeit. In diesem Jahr stehen viele Aktivitäten auf dem Programm. So soll der Heidepark Soltau besucht werden, eine Teilnahme am Zeltlager der Jugendfeuerwehren auf Langeoog ist vorgesehen, außerdem soll das Dorffest in Eversmeer und die Veranstaltung Rund um das Rathaus in Westerholt mitgestaltet werden. 

Maria Freese, Westerholt, berichtete über ihre Arbeit in der Kleiderkammer. Die Kleiderkammer im Dorfgemeinschaftshaus Schweindorf ist an jedem 1. und 3. Donnerstag eines Monats von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Die Nachfrage nach Bekleidung aus der Kleiderkammer ist nach wie vor groß. Frau Freese berichtete, dass ihre Kunden nicht nur aus Holtriem/Dornum, sondern regelmäßig auch aus dem Wittmunder und Auricher Bereich kommen.

Magdalena Rahmann, Blomberg, berichtete über ihre Arbeit in dem Seniorentreff im Pflegeheim Vogskampen. Sie lobte die gute Kooperation seitens der Heimleitung, wodurch ihr die Arbeit wesentlich erleichtert werde. Brigitte Giesler, Westerholt, informierte über die Aktivitäten der DRK-Kneippgruppe Holtriem. Sie wünscht sich, dass die aktive Gruppe durch neue Mitglieder verjüngt werde,

zumal dank der hervorragenden Übungsleiterin Frau Flade-Peters aus Middels die Gruppenarbeit sehr viel Spaß mache.

Schatzmeister Walter Feddermann, Schweindorf, erläuterte den Kassenbericht und konnte feststellen, dass die Einnahmen des Geschäftsjahres ausreichten, um die notwendigen Ausgaben abzudecken. Samtgemeindebürgermeister Gerhard Dirks lobte in seinem Grußwort die ehrenamtliche Arbeit und hob seine Freude über die Neugründung der JRK-Gruppe hervor.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Ehrungen“ verwies der Vorsitzende darauf, dass der Ortsverein jährlich einen Blutspender ehre, der besonders häufig Blut gespendet hat und von der Anzahl der Spenden „genullt“ habe. Durch diese Ehrung wolle man einerseits die Spendenbereitschaft dieses Spenders würdigen und andererseits neue Erstspender gewinnen, da der Blutbedarf in Deutschland sehr groß sei. Um diesen Bedarf zu decken, sind täglich 15.000 Blutspenden und jährlich fünf Millionen Blutspenden erforderlich. Wer sein Blut zur Verfügung stelle, so der Vorsitzende, erfülle eine wichtige gesundheitspolitische Aufgabe und mach sich als „stiller Lebensretter“ verdient. Als „stiller Lebensretter“ 2009 wurde Franz Christians, Willmsfeld, Heidweg 13, ausgezeichnet.

Herr Christians spendete insgesamt 80 x Blut, letztmalig am 13.02.2009 in Blomberg.

 

Westerholt, den 28. März 2009

Harm Poppen

vom 20.-21. März Frühjahrsputz in Holtriem

 

Theaterpremiere in der Aula der Haupt- und Realschule 14.02.09 19:00-->>

"Mannlü sünd ok blod Minschen"

2008

Funk- und Fahrübung der Samtgemeindefeuerwehr Holtriem

Grosse Funkübung der Feuerwehren...

Eine große Funk- und Fahrübung stand am Montag abend auf dem Dienstplan der vier Holtriemer Feuerwehren und der Ortsgruppe Holtriem des Deutschen Roten Kreuzes.

Insgesamt waren bei der gut zweistündigen Übung 75 Kameradinnen und Kameraden auf 13 Fahrzeugen eingesetzt. Ziel, der von der Ortsfeuerwehr Blomberg ausgearbeiteten Übung war es, anhand von Koordinaten, bestimmte Objekte in Holtriem, aber auch in dem Grenzgebiet nach Aurich und Esens zu finden, wobei natürlich feuerwehrtechnische wichtige Einrichtungen und gefahrenträchtige Objekte besonderer Bedeutung hinzu kamen.
Die Besatzung des ELW hatte alle Hände voll zu tun, um die ankommenden Funksprüche abzuarbeiten und daraus erforderliche Aufgaben zu erledigen.

In der anschließenden Nachbesprechung konnte der Blomberger Ortsbrandmeister, Gerold Janssen, den Samtgemeindebürgermeister Gerhard Dirks, Samtgemeindebrandmeister Lüke Freese, sowie den stellvertretenden Kreisbrandmeister Johann Folkers begrüßen.

Alle bescheinigten den anwesenden Kameraden einen hohen Ausbildungsstand und dankten für ihre stete Einsatzbereitschaft.                                                             Quelle:www.feuerwehr-holtriem.de

MOT Marsch Wittmund geschlossenen Verband

21.06.08 gegen 18.20 Uhr, - Brand in Neuschoo, Maschinenhalle brennt in voller Ausdehnung.
DRK Holtriem sowie die Samtgemeindefeuerwehren waren bis zum 22.06.08 ca. 05.30 Uhr vor Ort

 

Am 14.06.2008 war ein Team des DRK beim Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehr in Westerholt vor Ort.

 

Auch in diesem Jahr wurde das "Dörpfest in Eversmeer" vom 13.06-15.06.08

von der DRK- Bereitschaft begleitet.

Auch bei der Disco am Samstag war die Mannschaft vor Ort. 

Das Team der Reservisten Eversmeer sorgte für das leibliche Wohl.

Das Zeltlager der Kinder sowie die Spiele wurden vom DRK Team begleitet.

Geländeübung Friedeburg

Gemeinsamer Übungsabend des DRK Marx, Wittmund, Esens, Holtriem 

     40 Prozent der Deutschen wissen laut Forsa-Studie nicht mehr, was sie in ihrem letzten Erste-Hilfe-Kurs gelernt haben.

Rettung und Transport

Übernahme von Verletzten/ Erkrankten Vorbereiten zum Beladen Beladen eines KTW-4 Transportbetreuung, Entladen des KTW-4
     

4-Tragen-Krankentransportwagen

4-Tragen-KTW des Katastrophenschutzes  Ford Tranist KTW des ASB Orsenhausen-Schwendi  KrKW des Sanitätsdienst der Bundeswehr

Der 4-Tragen-Krankentransportwagen (4KTW) ist ein spezieller Krankentransportwagen, der hauptsächlich in Schnelleinsatzgruppen von Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz, dem Malteser Hilfsdienst, der Johanniter-Unfallhilfe oder dem Arbeiter-Samariter-Bund eingesetzt wird. Dieses Fahrzeug bietet die Möglichkeit, vier Patienten gleichzeitig liegend zu transportieren.

4KTW werden vom Bund finanziert gestellt und von den jeweiligen Schnelleinsatzgruppen und Sanitätsbereitschaften genutzt und gepflegt. In Großschadensereignissen ermöglichen sie einen schnellstmöglichen und effizienten Abtransport von möglichst vielen leicht- bis mittelschwerverletzten Personen.

Die Grundausstattung ist genormt, jedoch rüstet jede Schnelleinsatzgruppe ihr Fahrzeug individuell nach ihren Bedürfnissen aus, da die Grundausstattung nur spärlich ist. Im Fahrzeug befinden sich links und rechts an der Wand zwei Tragegestelle, auf denen jeweils zwei Patienten übereinander verbracht werden. Zur Ausstattung gehören zusätzlich diverses Verbandmaterial, Infusionsmaterial und andere notfallmedizinische Ausrüstungsgegenstände. Die Tragevorrichtungen sind hochklappbar, so dass eine ebene und große Ladefläche entsteht. Außerdem kann man eines der Tragegestelle zu einer Sitzgelegenheit umfunktionieren, so dass gegebenenfalls mehrere Leichtverletzte platzsparender transportiert werden können.

Diese Fahrzeuge basieren größtenteils auf Ford Transit der verschiedensten Baureihen, neuerdings werden die Fahrzeuge auf Mercedes-Benz Sprinter-Basis aufgebaut.

Neuschoo: Familie vor Ertrinken gerettet
Schwerer Verkehrsunfall in Neuschoo / Auto kopfüber im Wassergraben

 

Neben der Feuerwehr waren auch vier Notärzte und der Rettungshubschrauber im Einsatz. Foto: Polizei
jal Neuschoo. Einen großen Schutzengel hatten Sonntagabend die fünf Insassen eines Pkws bei einem schweren Verkehrsunfall auf dem Linienweg in Neuschoo.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehrleute und der Rettungsdienste konnten die Insassen vor dem Ertrinken in einem Straßengraben geborgen werden. Der Wagen der Familie aus Ochtersum hatte gegen 19 Uhr den Linienweg in Neuschoo in Richtung Blomberg befahren und in Höhe der Kreuzung "Foortweg" einen VW Golf mit Anhänger überholt. Dabei hatte der Fahrer des Ford offensichtlich übersehen, dass der Pkw mit Anhänger nach links in den Foortweg abbiegen wollte. Bei dem Überholvorgang kam es zu einer Berührung beider Fahrzeuge, wobei der Wagen ins Schleudern geriet und schließlich kopfüber in den mit Wasser gefüllten Straßengraben neben dem Linienweg landete. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte der Feuerwehren Westerholt und Blomberg, der Rettungskräfte des DRK Holtriem und der Rettungsdienste konnten zunächst ein Kleinkind und zwei Frauen gerettet werden. Um den Wasserspiegel abzusenken, pumpte die Feuerwehr das Wasser ab. So gelang es, auch die beiden letzten Personen zu bergen.

Neben der Polizei aus Wittmund und Aurich waren die Wehren Westerholt und Blomberg mit 40 Personen, das DRK Holtriem und die Rettungsdienste aus Holtriem, Esens und Aurich im Einsatz.


Ostfriesische Nachrichten
Online-Ausgabe vom 07.04.2008;  22:00:00 Uhr

Kinder packen kräftig mit an
Beim Frühjahrsputz sind wieder Tausende im Einsatz

Harlingerland/mh – Die Kleinen gingen gestern mit gutem Beispiel voran: Kindergarten- und Schulkinder in Friesland, Wilhelmshaven und im Harlingerland sammelten bereits fleißig Müll, als sich im Abfallwirtschaftszentrum Wiefels die Vertreter der beteiligten Städte und Gemeinden zu einer kleinen Auftaktveranstaltung trafen. Karl-Heinz Eberhards, stellvertretender Vorsitzender des Zweckverbandes, sagte: „Wenn alle Leute vernünftig wären, dann wäre diese Aktion nicht erforderlich. Aber das ist leider nicht der Fall.“ Umso wichtiger sei es, dass weiterhin Freiwillige jedes Jahr dafür sorgen, dass die Umwelt vom Müll befreit wird. Eberhards: „Es ist einfach toll, dass auch in diesem Jahr wieder 8500 bis 9000 Freiwillige im Einsatz sind.“ Karl-Heinz Eberhards hob hervor, dass die Aktion vor allem den Kindern zeige, wie wichtig umweltbewusstes Verhalten ist. Heute geht die Aktion Frühjahrsputz weiter mit dem Einsatz der vielen Vereine, Dorfgemeinschaften und anderer Organisationen.                               Quelle Anzeiger vom 29.03.2008

 

Am 26.01.2008, gegen 21.10 Uhr, lief bei der Einsatzleitstelle in Wittmund eine Bombendrohung auf. Der anonyme Anrufer drohte die Wittmunder Stadthalle mit einer Bombe in die Luft zu sprengen. Daraufhin wurde die Stadthalle, in der zu der Zeit der Feuerwehrball mit ca. 600 Gästen stattfand, geräumt. Eine noch am Abend durchgeführte Absuche der Polizei mit Sprengstoffsuchhunden verlief negativ (Pressemeldung vom 27.01.2008, 13.14 Uhr).

2007

Zeltlager der Boßeljugend

LKV-Vorsitzender Johannes Trännapp heißt 170 Teilnehmer in Hage willkommen

Der Wettergott meinte es gut mit den Kindern, die sich auf drei Tage Lagerleben mit umfangreichem Rahmenprogramm freuen konnten.

Esens/Hage/GR – Rund 130 Kinder und 40 Betreuer konnten Esens Kreisverbandsvorsitzender Herbert Freese und Ostfrieslands LKV-Vorsitzender und Hages Samtgemeindebürgermeister Johannes Trännapp am Wochenende zum dreitägigen Jugendzeltlager auf dem Gelände des KBV „Einigkeit“ Hage begrüßen.

„Immer miteinander und im Spiel gegeneinander, das ist unser Motto für diese Veranstaltung“, so Herbert Freese in seiner Begrüßungsrede. Er zeigte sich erfreut über die gute Beteiligung und dankbar bei den Jugendbetreuern, die eine Veranstaltung in diesem Rahmen möglich machten. Auch Schirmherr Johannes Trännapp zeigte sich beeindruckt, was der Kreisverband Esens mit seinem Betreuerstab um Jugendwart Erwin Köhler in Hage auf die Beine gestellt hatte und wünschte den Kindern und Betreuern ein erlebnisreiches Wochenende in Hage.

Die Bedingungen auf dem Gelände des KBV „Einigkeit“ Hage seien optimal, erklärte Kreisjugendwart Erwin Köhler und bedankte sich bei Hages KBV-Vorsitzenden Harald Saadthoff für die großzügige Unterstützung.

Für die Kinder wurde wieder von einer kleinen Arbeitsgruppe um Andrea Janssen ein buntes Rahmenprogramm erarbeitet. Der Friesensport, Spiele um Geschicklichkeit und Schnelligkeit, Juxspiele, Hüpfburg, aber auch Kanufahrten, Stockbrot backen und eine Nachtwanderung standen auf dem Programm. Eine Schaum-Rutschbahn, bereitet von der Feuerwehr Hage, brachte den Kindern am Samstag viel Freude.

Als „Herbergseltern“ konnten sich wieder Ewald und Keki Meyer aus Nenndorf auszeichnen. Ob Spagetti oder Hotdogs, Herzhaftes vom Grill oder der kleine Snack zwischendurch – das Versorgungsteam um „Tante Keki“ hat wieder eine logistische Meisterleistung vollbracht und Kinder und Betreuer über drei Tage kulinarisch versorgt.

Das DRK-Team Holtriem hatte in Hage ein ruhiges Wochenende zu vermelden. Ihre Tätigkeit beschränkte sich auf ein Paar Trost sprechende Worte und der Versorgung kleiner Schürfwunden. Ein geklebtes Pflaster zeigte hier meistens große Wirkung.

Zum Abschluss der Veranstaltung erhielten die Teilnehmer bei der Siegerehrung aus den Händen von Jugendwart Erwin Köhler eine Urkunde und ein T-Shirt mit dem Zeltlager-Logo „Unsere Jugend boßelt“.

Quelle: Bericht und Bilder Georg Remmers 12.08.2007

Bezirksausscheid in Westerholt

Jugendfeuerwehren aus der Region Weser-Ems trafen sich in Westerholt...

Von einer guten und kameradschaftlichen Stimmung auf dem Kunstrasensportplatz des Schul und Sportzentrums Westerholt sprach am Sonnabend Holtriems Samtgemeindebürgermeister Gerhard Dirks, der zugleich Schirmherr war. Dennoch sei auf dem Wettkampfareal im Rahmen des Bundeswetbewerbs 2007 hart gekämpft worden, weil sich jede Jugendfeuerwehr-Mannschaft für den Landesentscheid qualifizieren wollte. Die Rede ist vom Bezirkswettbewerb, zu dem 45 Mannschaften aus der ganzen Region Weser-Ems in die Metropole Holtriems gekommen waren  die weitesten Anreisen hatten die Teams aus Osnabrück und Bad Bentheim. Sieben von ihnen haben sich nun für den Landeswettbewerb qualifiziert, der am 14. Juli in Osterode im Harz stattfindet. Fahrkarten dorthinfür holten sich die Teams Jade 1  1415 Punkte, Bockhorn 1 und 2, Bekeln 1, Garrel, Großenmeer und als einzige in Ostfriesland Ihlowerfehn aus dem Landkreis Aurich. Dass so überragende Punktzahlen erreicht wurden, lag nach Meinung der Veranstalter nicht zuletzt an dem gutem Wetter mit Sonne und viel Wind. Bei den Disziplinen, die alle neunköpfige Teams nacheinander möglichst schnell und fehlerfrei bewältigen mussten, handelte es sich um einen Löschangriff nach der Feuerwehrdienstvorschrift 4 sowie um eine Art Staffel Hindernisslauf mit feuerwehrspezifischen Aufgaben wie Schlauchverbindungen legen. Bei diesem Wettbewerb geht es auch um Konzentrationsübungen und darum, Befehle zu befolgen und keine Fehler im Einsatz zu machen, erläuterte am Rande Kreisjugendfeuerwehrwart Friedhelm Tannen. 750 Gäste, bestehend aus den jungen Teilnehmern, vielen Schiedsrichtern aus der Weser-Ems-Region und ihren Begleitern, wurden am Sonnabend auf dem Wettkampfareal gezählt. Die Aktiven der Holtriemer Jugendfeuerwehren aus Westerholt, Schweindorf, Blomberg und Ochtersum hatten viele organisatorische Vorbereitungen getroffen. Und auch das DRK stellte mit seiner Staffel seine Leistungsfähigkeit unter Beweis. Viele Eltern der Jugendfeuerwehrleute halfen aber auch mit und schenkten Tee und Kuchen aus, unterstrich Friedhelm Tannen. Schließlich zeigten sich auch Kreisbrandmeister Wilfried Janssen, Landrat Henning Schultz, Bürgermeister und Schirmherr Gerhard Dirks und der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes, Hans Graulich, begeistert von der Organisation und den guten Ergebnissen vor Ort.

Quelle: Bericht und Bilder Anzieger für Harlingerland Detlef Kiese

Auch in diesem Jahr war das DRK - Team beim Dörpfest in Eversmeer vertreten. Von Freitag bis Sonntag war man vor Ort. Am Freitag begleiteten die DRK -Mitglieder das große Zeltlager für Kinder von 6-12 Jahren, was in diesem Jahr unter dem Motto "Piratenfest" stand. Am Samstag war man vor Ort, als sich Jung und Alt zum Feiern trafen. Auch der Sonntag, wo die Kinder mit ihren Eltern auf ihre Kosten kamen, wurde vom DRK - Team begleitet. Leider meinte es Petrus dieses Jahr nicht so gut mit den Eversmeerern, dennoch war die Stimmung ungetrübt. Das DRK - Team konnte keine besonderen Vorkommnisse verzeichnen!

Zwei Dicke Freunde

Piraten & die Wasserschlacht

Die Frauen des Reservistenverbands Eversmeer

Dworak P.19.06.07

Unter dem Motto „die Gemeinde Holtriem stellt sich vor“ auf dem Gelände der Firma Autohaus Janssen in Westerholt hat es sich wieder mal bewiesen, dass das Zusammenarbeiten mit den Hilfs- Organisationen der Polizei, Feuerwehr, Promedica sowie dem DRK-Holtriem gut funktioniert.

Die Polizei mit Herrn Wilbers

Das Team der Feuerwehr Westerholt

Das Team der Feuerwehr des DRK-Holtriem & Promedica

 Dworak P.03.06.07

100 Jahre im Vorstand

Ehrung durch den Kreisverband: beim DRK Holtriem

Harm Poppen (rechts), wurde am 12.05.1982 zum Vorsitzenden gewählt und leitet seitdem ununterbrochen den Ortsverein. Die 2.Vorsitzende Brigitte Giesler wurde am 12.05.1982 gewählt und Schatzmeister Walter Feddermann (links), wurde ebenfalls am 12.05.1982 gewählt. In Abwesenheit wurde Frau Elisabeth Schwarz, geehrt. Sie ist von der Gründung 19.03.1973 bis zum 12.05.1982 Vorsitzende, danach bis heute Beisitzerin im Vorstand. Die Genannte ist seit 1944 Mitglied im DRK.

Helmut Janssen für 100. Blutspenden mit Urkunde & Präsentkorb geehrt
Bei dem Blutspende Termin in Blomberg konnte das DRK Holtriem wieder viele Spender begrüßen Unter ihnen waren auch einige Jubilare, die sich über einen Präsentkorb freuen durften. Das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Holtriem e.V. bedankte sich bei Herrn Helmut Janssen für die Einhunderste Blutspende. Herr Frerich Lüpkes spendete zum Neunzigsten mal Blut und Herr Fritz Ringle kam zur Sechzigsten  Blutspende. 

Das DRK Team

Herrn Helmut Janssen (100)

Herr Frerich Lüpkes (90)

Herr Fritz Ringle (60)

 Dworak P.04.05.0707

 

Auch in diesem Jahr ist die Bereitschaft des DRK-Verband „Holtriem, Esens, Wittmund“

mit diversen Bereitschafts-mitgliedern im Einsatz auf der Gewerbeschau in Wittmund.

Die Schwerpunkte hierbei waren die Gewährleistung zur schnellen Hilfe im Bedarfsfall,

sowie die Betreuung von hilfebedürftigen Personen.

 

 

Dworak P.23.04.07

DRK hilft in allen Lebenslagen

Gewerbeschau in Wittmund

http://www.harlinger.de/Sonderaktion/Gewerbeschau2007/index.htm SEITE 36

Anzeiger für Harlingerland 

Dworak P.18.04.07

Großbrand im Goldmoor (Eversmeer), die umliegenden Wehren waren mit diversen
Kameraden vor Ort, um dem Brand Herr zu werden. Die Wehren (ca. 200 Personen)
wurden vom DRK - Holtriem auf dem Sammelplatz Markant-Markt Ewen in Eversmeer versorgt.

         

Dworak P.25.03.07

Frühjahrsputz am 17.03.2007

das Essen kam vom DRK - Holtriem 

Dworak P. 20.03.07

 

Wir machen mit:
Plattdütsk bi d' Arbeid

DRK-Ortsverein Holtriem e. V. Up de Gast 14 26556 Westerholt Telefon: 04975-8757 Telefax: 04975-751425 E-Mail: info@drk-holtriem.de

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