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home · abgeschlossene Arbeiten · kritk an c. g. jungs unbewusstem |
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Um seine Argumentation entfalten zu können, enthält das Buch Widerstreit ist zwecklos ein grosses Kapitel, in dem die bereits seit Freud einsetzende und über C.G. Jung
weitergeführte Einschätzung vom 'Unbewussten' als Erinnerungsmedium aus sprachwissenschaftlicher Sicht massiv kritisiert wird. Überraschenderweise passen
moderne naturwissenschaftliche Ansichten und C.G. Jungs Archetypenthoerie des Unbewussten an einem Punkt sehr gut zueinander: in ihrem jeweiligen Sprach-Positivismus.
Ein Kostprobe des Kapitels steht hier zum Download bereit.
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© 2008 · harendarski · |