Deckblatt | Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22
|
Tagesberichte:
Samstag, den 30.07.01: Uff! Schon um 7:00 Uhr ging die Fahrt los! So früh aufzustehen war man nicht mehr gewohnt, wenn man schon zwei Tage in den Ferien ausschlafen konnte. Im Lager angekommen haben ein paar Kochfrauen schon mal für uns das Essen fertig gemacht [hmmm!]. Nach dem Essen ging es dann ans T-Shirt bemalen. Jede Gruppe musste dort sein Gruppennamen und das dazugehörige Logo draufmalen. Danach ging es an die Boote. Jede Gruppe bekam ein paar „Holzklötze“ aus denen man sich ein riiiiiesiges Boot bauen konnte. Das war dann auch genug Arbeit und ein guter Grund zum Abendessen. Nach dem Abendessen ging es dann zum Tunier. Zum Einen musste man Baseball mit einer 08/15 Schippe spielen, und zu Anderen Völkerball mit einem nassen Schaumstoffball. Als alle Messdiener dann endlich nass genug waren, war es Zeit ins Bett zu gehen. Gute Nacht! Ali
Sonntag, den 01.07.01: Guten Morgen, liebe Sorgen! Der erste Morgen ist endlich da! Alle sind glücklich! Alle? Nein! Nicht alle! Es gab tatsächlich so Wagemutige, die sich vom kalten Wetter und wolkenbedeckten Himmel nicht beeindrucken ließen und trotzdem in den See sprangen. Ich spare mir weitere Kommentare und gehe nun zum nächsten Punkt über: Nach einem außgiebigen Frühstück trafen sich alle Messdiener, Omis, Kochfrauen, Vikare und Kumars am See zu der ersten gemeinsamen Messe in diesem Lager. Das Resultat ist noch bis zum 07.07.01 im Aufenthalts- und Speiseraum zu begutachten. Darauf wurden wir, nach einer Fortsetzung des Tuniers von gestern , wieder mit den besten kulinarischen Köstlichkeiten , die diese Welt zu bieten hat, verwäht! ... Danke am Milita und Co ... Am Nachmittag wurden wir von Ali auf eine Dorfralley geschickt. Die Omis versuchten sich unter das Dorfvolk zu mischen, was aber nich immer gelang. ... siehe Sascha... und wir mussten sie anhand von Fotos von markannten Punkten im Ort finden. Nach diesem anstrengenden Spiel bekamen wir eine Badepause und ein hervorragendes Abendessen... nochmals Danke! Jens Varnhorn
|