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Juni 13

Halbtagswanderung Tura76, Samstag 06. Juli 2013

Hude – Hasbruch - Bookholzberg  

    Der Sommer 2013 ist da! 24 Wanderfreunde fanden sich bei strahlendem Sonnenschein an der Tura-Halle ein, um am 6. Juli 2013 zum Schützenplatz in Hude zu fahren.

    Nach Einweisung in Organisation und Streckenführung fuhr man über die Autobahn und Vielstedt zum Schützenplatz in Hude. Hier wurde zur 11 km langen Nachmittagswanderung durch den Hasbruch nach Bookholzberg aufgebrochen. Angenehmes Sommerwetter, trockene Luft und leichter Wind begleitete die Wanderer den ganzen Nachmittag.

    Zuerst ging es durch den Südort von Hude über die Königsberger Straße, Birkenweg zum Ladillenweg, dem man bis zum Ende im Ortsteil „Nordenholz“ folgte. Links und rechts des Ladillenweges konnte man die naturbelassene Tonkuhle als Anglersee und nördlich die prächtigen Landhäuser „Am Seeufer“ bewundern. Vorbei am Efeuweg und „Am Dorfrand“ ging es durch die Bauernschaften „Düsterforth“, „Am Steinweg“ und „Schafforth“

    Da galt es das einladende „Melkhus“ mit dem Bauerngarten, dort den Skulpturengarten zu bewundern. Die Jungbauern fuhren mit ihren Traktoren  die Heuwagen in die Scheune, es war reger Betrieb. Vom Brookweg bog man ab in den nördlichen Teil des Hasbruch. Da ließen sich 5 Störche auf den abgemähten Wiesen sehen, ehe es in den Wald hinein in Richtung Bookholzberg ging. Am ehemaligen „Waldhof Hasbruch“ konnte man das neu entstandene Landhaus „Am Hasbruch“ mit dem neu eingerichteten Café & Bistro bewundern. Es hatte gerade seit einigen Wochen neu eröffnet. Einige Kaffeegäste saßen auf der Veranda und im von der Sonne beschienenen Biergarten. Der Wanderführer reagierte schnell und machte mit dem Inhaber die Kaffeerast für die nicht angemeldete Wandergruppe klar (das avisierte Eiscafé in Bookholzberg konnte telefonisch nicht erreicht werden; daher war man auch nirgendwo angemeldet). Nach zweistündiger Wanderung tat die Rast gut und danach ging es frisch gestärkt zur letzten Etappe über „Hohenböken“, Haselnußweg, vorbei am neu errichteten Dorfhaus mit Grillplatz am Hohenbökener Weg in Richtung Bookholzberg.

    Am Ortseingang führte der Wanderführer an Sportplätzen vorbei in die grüne Marschlandschaft am Nordrand von Bookholzberg. Durch einen kleinen Dschungelpfad erreichte man das großzügige Gelände des Berufsbildungwerkes Bookholzberg, welches Eigentümer der unter Denkmalschutz stehenden Freilichtbühne Bookholzberg ist. So kam man direkt auf der Naturbühne an. Nach kurzer Einführung in die Entstehungsgeschichte der Bühne machten die Wanderer einen kurzen Rundgang durch das gut erhaltene Museumsdorf „Stedingsehre“, ehe es dann zügig zum Bahnhof Bookholzberg ging. Dort bestieg man den kurz danach eintreffenden Nahverkehrszug nach Oldenburg, den man in Hude nach kurzer Fahrt wieder verließ.

    In wenigen Schritten erreichte man den Schützenplatz, auf dem die Pkw auf die Wanderer warteten. Gut gelaunt, zufrieden und leicht müde und verschwitzt verabschiedete man sich von den Mitwanderern und erreichte nach einer halben Stunde wieder die Tura-Halle in Oldenburg. Ein schöner Wandertag, war man sich einig.  

Bericht:  Peter Lederle; Bild: Doris Mertineit