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Meinereiner auf einem der Moeraki Boulders, nördlich von Dunedin,

Südinsel, Neuseeland, 1998.

 

Moeraki Boulders sind eine rundliche geologische Kuriosität und ca. 60 Mio. Jahre alt. Die tonnenschweren Kugeln aus Stein haben bis zu 4 m Durchmesser und sehen aus, als wie versteinerte Dinosauriereier. Tatsächlich sind es Ablagerungen aus Kalksalzen auf dem Meeresboden, der in den letzten zig tausend Jahren gesunken ist.

Ab heute (28.Mai 2019) gibt es mehr von meinem Neuseelandurlaub 1998

Nach meiner Landung in der Hauptstadt Auckland bekam ich einen Hitzeschock, als ich das Flugzeug verließ. Deutschland verließ ich im Winter mit Kälte und Schnee. In Neuseeland war Spätsommer bei schwüler warmer Luft und das bereits morgens um 6 Uhr. Ich fuhr erst einmal zum Hostel um meine Koffer und Rucksack, jetzt inkl. Winterjacke, in der Reception. Mein Zimmer war um 7 Uhr natürlich noch nicht frei. Nach einem Rundgang durch die Stadt, entdeckte ich den Auckland Zoo. Tierparks besuche ich bis heute in jedem Land, in das ich reise. Ob der Auckland Zoo der südlichste der Welt ist, weiß ich nicht. Zumindest ist es mein südlichster Zoo, den ich bis heute besucht habe. Den nördlichsten Zoo der Welt habe ich mittlerweile auch besucht. Und zwar alle beide, die sich mit diesem Attribut schmücken. Der eine ist in Norwegen, der andere in Finnland.


Im Auckland Zoo sah ich dann auch meinen ersten Kiwi, Namensgeber der Einheimischen.

Am nächsten Tag fuhr ich mit meinem Mietwagen in den Norden der Nordinsel. Neuseeland besteht im wesentlichem aus zwei große Inseln. Die Nordinsel mit der Hauptstadt Wellington, der größten Stadt Auckland, den letzten Regenwäldern Neuseelands und einem aktiven Vulkangebiet, dass einen großen Teil der südlichen Nordinsel umfasst.


In Waitangi an der Bay of Island Übernachtete ich in einem Backpacker und machte eine Bootstour bei der man Delphine, Wale und Pinguine sehen soll. Pinguine leben aber nur auf der Südinsel. Wale habe ich während der Fahrt auch keine gesehen. aber Delfine begleiteten immer wieder unser Boot. Vor einer Insel in der Bay wurde der Anker geworfen und wir Touris durften eine halbe Stunde in der Lagune Schnorcheln.

Ein paar Tage später fuhr ich auf die Coromandel Halbinsel. 

Das Highlight der Coromandel Halbinsel war für mich nicht nur Cathedral Cove an der Mercury Bay, sondern auch der Weg dahin. Die kürzeste Verbindung dahin war nämlich, für mich laut Mitwagenvertrag, tabu, weil es eine unbefestigte Straße quer durch die Halbinsel war.Also ein besonderer Reiz für mich, genau diese Straße zu benutzen.


Schaut man durch den Cathedral Cove, einem natürlichen Tunnel, sieht man den...


...erblickt man diesen Felsen im Meer.

Weiter ging es zum Weiroa Nationalpark.


Ach, was war ich mit 30 noch geschmeidig. Mal eben im Nationalpark auf einem Baum klettern.


Aber das Highleight des Parks war nicht die Flora, sondern der Weirora Wasserfall, den man nur durch einen Tunnel im Fels sehen kann. 

In der Mitte der Nordinsel befinden sich etliche Gegenden, die den Vulkanischen Ursprungs Erlebbar machen. 


Ein Thermalsee vulkanischen Ursprungs in Waimangu.


Auch diesen Wasserfall der aus mehreren Thermalquellen gespeist wird, zeugt von der vulkanischen Aktivität, der man überall auf der mittleren Nordinsel begegnet.

 


Weiter ging es zum unbezwingtem Waikato River.


Entlang des Waikato River hat die ursprüngliche Flora Neuseelands Überlebt.

Taupu


In Neuseeland viel mir auf, dass jeder Ort ab 2.000 Einwohner einen Mc Donalds Restaurant hatte. Und das der Kinderspielplatz (hier in Taupu mit Flugzeug) bei fast jedem Restaurant größer war, als das Restaurant selber. Ich selber habe fast jeden Tag mein Mittagessen bei McD genossen. Allein schon, weil es deutlich billiger war als in deutschen McD#s.


Blick auf den Ort Taipu.


Die Mitte der Nordinsel wird von drei Vulkanen beherrscht. Hier der Blick auf den Mt. Ruapehu.

 


Hier der Grund,  warum einige Straßen für Mitwagen verboten sind:...


... Die Durchquerung dieses Flusses traute selbst ich meinem Mietcorsa nicht zu. also Kehrtwende und einen Umweg fahren. Trotzdem hat sich dieser Abstecher auf einer verbotenen Straße gelohnt. Touristenfrei und eine tolle Landschaft erlebt. 

 

 Nördlich der Hauptstadt Wellington machte ich einen kurzen Abstecher zur "Art-Déco-Stadt"  Napier City an der Ostküste der Nordinsel. 1931 wurde die Stadt an der Hawke's Bay von einem schweren Erdbeben (7,8 Ms auf der Richter-Skala, Der Erdboden wurde in der Regio um bis zu 2,7 Meter angehoben) erschüttert und von einem sich anschließenden Großfeuer völlig zerstört. 1933 wurde die Stadt im damals Hippen "Art-dèco-Stil" wieder aufgebaut. Diese interessante und seit den 1990er Jahren unter Denkmalschutz stehende Architektur, die die Innenstadt immer noch beherrscht, macht einen Abstecher lohnenswert. Die Stadt gilt bis heute als die am besten erhaltene Art-dèco-Stadt der Welt. Nur in South Beach (Miami) befinden sich ähnlich viele Gebäude im Stil des Art déco.

Flaniermeile und Marktplatz in einem am Strand der Hawke's Bay. Hier gibt es auch ein kleines Gebäude, in dem ein Kiwi in zur Schau gestellt wird. 


Das Criterion Hotel Ecke Emerson Street und Market Street wurde 1932 erbaut und ist ein gutes Beispiel für den vorherrschenden Baustil der Innenstadt. Die zumeist verwendeten Pastellfarben der Fassaden entstand aus dem Mangel an Farbe in der damaligen Weltwirtschaftskrise. Die wenig vorhandene Farbe wurde mit Wasser gestreckt. Die damit aus der Not heraus geborenen Farbnuancen sind heute ein wichtiger Puzzelstein der damaligen Art-dèco-Bauweise.

 

Ein lohnender Abstecher findet sich ca. 40km südöstlich von Napier. Die Astraltölpelkolonie am Cape Kidnappers. Hier wäre einst beinahe ein Teil der Besatzung  vom Entdecker Captain James Cook  von Maori entführt worden.
Daher stammt der Name des Kaps

 

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